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Paracetamol Stada 500mg Tabletten20 St.

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Hersteller
STADA Consumer Health Deutschland
Abgabeform
Rezeptfrei
Darreichungsform
Tabletten
Packungsgröße
20 St.
Herstellerland
Deutschland
Wirkstoff
Paracetamol (500 mg)
PZN
00423568
25 vergleichbare Artikel ab 0,53 €

GebrauchsanweisungParacetamol Stada 500mg Tabletten

  • Indikation

    - Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
    - Bei Fieber

    Bei hohem Fieber, Anzeichen einer Sekundärinfektion oder Anhalten der Symptome über mehr als drei Tage sollte der Arzt konsultiert werden.
  • Art und Weise

    - Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.
    - Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.
  • Dosierung

    1 Tablette enthält 500 mg Paracetamol.

    - Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (Körpergewicht > 43 kg): 1 - 2 Tabletten entsprechend 500 - 1000 mg (Maximaldosis pro Tag: 8 Tabletten entsprechend 4000 mg)
    - Kinder von 11 - 12 Jahren (Körpergewicht 33 - 43 kg): 1 Tablette entsprechend 500 mg (Maximaldosis pro Tag: 4 Tabletten entsprechend 2000 mg)

    teilbare Tabletten:
    - Kinder von 8 - 11 Jahren (Körpergewicht 26 - 32 kg): 1/2 Tablette entsprechend 250 mg (Maximaldosis pro Tag: 2 Tabletten entsprechend 1000 mg), im Ausnahmefall 3 Tabletten entsprechend 1500 mg mit einem Einnahmeabstand von min. 4 Stunden
    - Kinder von 4 - 8 Jahren (Körpergewicht 17 - 25 kg): 1/2 Tablette entsprechend 250 mg (Maximaldosis pro Tag: 2 Tabletten entsprechend 1000 mg)

    Die Einnahme kann in Abständen von min. 6 Stunden wiederholt werden. Die Maximaldosis pro Tag (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden.
  • Kontraindikation

    Das Arzneimittel darf nicht eingenommen/angewendet werden
    - wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Paracetamol oder einem der sonstigen Bestandteile sind
    - wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden

    Besondere Vorsicht ist bei der Anwendung des Arzneinmittels erforderlich:

    Nehmen Sie das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein
    - wenn Sie chronisch alkoholkrank sind
    - wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)
    - bei vorgeschädigter Niere
  • Nebenwirkungen

    selten:
    - Anstieg der Lebertransaminasen
    sehr selten:
    - Überempfindlichkeitsreaktionen von einfacher Hautrötung bis hin zu Urtikaria und anaphylaktischem Schock
    - Thrombozytopenie (verminderte Zahl der Blutplättchen)
    - Agranulozytose (verminderte Zahl der weißen Blutkörperchen)
    - bei prädisponierten Personen Bronchospasmus (Analgetika-Asthma)
  • Wechselwirkungen

    Wechselwirkungen sind möglich mit
    - Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid
    - Schlafmitteln wie Phenobarbital
    - Mitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazpin
    - Mitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin)
    - anderen möglicherweise die Leber schädigende Arzneimitteln
    - Mitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin)
    - Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin)
    - Mitteln gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon)
    Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol verzögert sein.
  • Patientenhinweis

    - Paracetamol-haltige Arzneimittel sollen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3-4 Tage und nicht in erhöhter Dosis angewendet werden.
  • Schwangerschaftshinweis

    Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

    - Paracetamol geht ins kindliche Blut über.
    - Aus Untersuchungen an zahlreichen Mutter-Kind-Paaren haben sich keine Hinweise auf mögliche unerwünschte Nebenwirkungen auf die Schwangerschaft oder die Gesundheit des Feten/Neugeborenen. Dennoch sollte Paracetamol während der Schwangerschaft nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden.
    - Paracetamol sollte nicht über längere Zeit, in hoher Dosierung oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden, da eine Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.
    - Paracetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens während der Behandlung in der Regel nicht erforderlich sein.
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker

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*UVP: Bei nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten oder anderen Gesundheitsprodukten handelt es sich um eine unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.