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Infos zum ProduktParacetamol-Ratiopharm 500mg Tabletten
Indikation
Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung- von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder
- von Fieber
Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Art und Weise
Das Arzneimittel wird unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen.Dosierung
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Gebrauchsinformation beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) bzw. Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis.Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.17 kg bis 25 kg KG / Kinder 4 bis 8 Jahre- Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: ½ Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol)
- max. Tagesdosis in Anzahl der Tabletten: 2 (4 x ½) Tabletten (entsprechend 1.000 mg Paracetamol)
26 kg bis 32 kg KG / Kinder 8 bis 11 Jahre- Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: ½ Tablette (entsprechend 250 mg Paracetamol); andere Darreichungsformen sind für diese
Patientengruppe unter Umständen vorteilhafter, da sie eine genauere Dosierung von maximal 400 mg Paracetamol ermöglichen - max. Tagesdosis in Anzahl der Tabletten: 2 (4 x ½) Tabletten (entsprechend 1.000 mg Paracetamol) in Ausnahmefällen können bis zu 3 (6 x ½) Tabletten täglich, ineinem Dosierungsintervall von mindestens 4 Stunden eingenommen werden, das heißt bis zu 1.500 mg Paracetamol täglich
33 kg bis 43 kg KG / Kinder 11 bis 12 Jahre- Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1 Tablette (entsprechend 500 mg Paracetamol)
- max. Tagesdosis in Anzahl der Tabletten: 4 Tabletten (entsprechend 2.000 mg Paracetamol)
ab 43 kg KG / Jugendliche (ab 12 Jahren) und Erwachsene- Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1 bis 2 Tabletten (entsprechend 500-1.000 mg Paracetamol)
- max. Tagesdosis in Anzahl der Tabletten: 8 Tabletten (entsprechend 4.000 mg Paracetamol)
Besondere Patientengruppen- Leberfunktionsstörungen
- Bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosierungsintervall verlängert werden.
- Niereninsuffizienz
- Sofern nicht anders verordnet, wird bei Patienten mit Niereninsuffizienz eine Dosisreduktion empfohlen. Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen, siehe Tabelle unten.
Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosierungsintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.
- Sofern nicht anders verordnet, wird bei Patienten mit Niereninsuffizienz eine Dosisreduktion empfohlen. Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen, siehe Tabelle unten.
- Erwachsene
- glomeruläre Filtrationsrate: 10-50 ml/min
- 500 mg alle 6 Stunden
- glomeruläre Filtrationsrate: < 10 ml/min
- 500 mg alle 8 Stunden
- glomeruläre Filtrationsrate: 10-50 ml/min
- Ältere Patienten
- Erfahrungen haben gezeigt, dass keine spezielle Dosisanpassung erforderlich ist.
- Allerdings kann bei geschwächten, immobilisierten älteren Patienten mit eingeschränkter Leber-/Nierenfunktion eine Dosisreduktion oder Verlängerung des Dosierungsintervalls erforderlich werden.
- Ohne ärztliche Anweisung sollte die maximale tägliche Dosis von 60 mg/kg Körpergewicht (bis zu einem Maximum von 2 g pro Tag bei Erwachsenen)nicht überschritten werden bei:
- Körpergewicht unter 50 kg,
- chronischem Alkoholismus,
- Wasserentzug,
- chronischer Unterernährung.
- Kinder und Jugendliche bzw. Erwachsene mit geringem Körpergewicht
- Eine Anwendung von Paracetamol bei Kindern unter 4 Jahren bzw. unter 17 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Altersgruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Altersgruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung.
Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten- Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 8 Tabletten) pro Tag und für Kinder 60 mg/kg/Tag nicht übersteigen.
- Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen.
- Wenn eine größere Menge Paracetamol eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe.
Wenn Sie die Einnahme vergessen haben- Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Kontraindikation
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,- wenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):- Leichter Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen).
Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):- Allergische Reaktionen in Form von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu einer Schockreaktion
- Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe.
- Bei empfindlichen Personen: Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma)
- Fälle von schweren Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, Toxische Epidermale Nekrolyse, akutes generalisiertes pustulöses Exanthem)
- Veränderungen des Blutbildes, wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderungbestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):- Eine schwere Erkrankung, die das Blut saurer machen kann (sogenannte metabolische Azidose), bei Patienten mit schweren Erkrankungen, die Paracetamol einnehmen (siehe „Patientenhinweis").
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.Wechselwirkungen
Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Wechselwirkungen sind möglich mit:
- Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von Paracetamolverringert werden, da der Abbau von Paracetamol verlangsamt sein kann.
- Schlafmitteln wie Phenobarbital, Mitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin, Mitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin), anderen möglicherweise die Leber schädigenden Arzneimitteln: Es kann unter Umständen bei gleichzeitiger Einnahme mit Paracetamol zu Leberschäden kommen.
- Mitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin): Diese können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Paracetamol verringern.
- Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Paracetamol soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen werden.
- Flucloxacillin (Antibiotikum), wegen des schwerwiegenden Risikos für Störungen des Bluts und des Flüssigkeitshaushalts (sogenannte metabolische Azidose), die dringend behandelt werden müssen (siehe „Patientenhinweis").
- gerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulanzien). Die wiederholte Einnahme von Paracetamol über einen Zeitraum von länger als einer Woche verstärkt die Wirkung von Antikoagulanzien, insbesondere Warfarin. Daher sollte die langfristige Einnahme von Paracetamol bei Patienten, die mit Antikoagulanzien behandelt werden, nur unter medizinischer Aufsicht erfolgen. Die gelegentliche Einnahme von Paracetamol hat keinen signifikanten Einfluss auf die Blutungstendenz.
- Mitteln gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon): Diese können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Paracetamol bewirken.
- Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen: Diese können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol verzögern.
Auswirkungen der Einnahme auf Laboruntersuchungen- Die Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.
Einnahme zusammen mit Alkohol- Paracetamol darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.
Patientenhinweis
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
- wenn Sie chronisch alkoholkrank sind,
- wenn Sie/Ihr Kind an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom),
- bei vorgeschädigter Niere,
- bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die die Leberfunktion beeinträchtigen,
- bei erblich bedingtem Mangel des Enzyms Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase, der zu schwerer Blutarmut führen kann (Favismus),
- bei hämolytischer Anämie (Blutarmut aufgrund eines Zerfalls der roten Blutkörperchen),
- bei einem Mangel des am Leberstoffwechsel beteiligten Eiweißes Glutathion (z. B. bei Mangelernährung, Alkoholmissbrauch oder Erkrankungen, die mit einem reduzierten Glutathionspiegel einhergehen können),
- bei einem Mangel von Flüssigkeit im Körper (Dehydratation), z. B. durch geringe Trinkmenge, Durchfall oder Erbrechen,
- bei chronischer Mangelernährung,
- bei einem Körpergewicht unter 50 kg,
- bei höherem Lebensalter,
- wenn Sie an schweren Krankheiten leiden, einschließlich schwerer Nierenfunktionsstörung oder Sepsis (wenn Bakterien und ihre Giftstoffe im Blut kreisen und zu Organschäden führen), oder wenn Sie an Mangelernährung oder chronischer Alkoholkrankheit leiden oder wenn Sie zusätzlich Flucloxacillin (ein Antibiotikum) einnehmen. Bei Patienten in diesen Situationen wurde über eine schwere Erkrankung berichtet, die als metabolische Azidose (eine Störung des Bluts und des Flüssigkeitshaushalts) bezeichnet wird. Sie trat auf, wenn Paracetamol in normalen Mengen über einen längeren Zeitraum angewendet wurde oder wenn Paracetamol zusammen mit Flucloxacillin angewendet wurde. Zu den Zeichen einer metabolischen Azidose können gehören: starke Atembeschwerden mit tiefer schneller Atmung, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen.
- Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.
- Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
- Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
- Paracetamol nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen einnehmen.
- Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Tablette, d. h. es ist nahezu „natriumfrei".
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen- Paracetamol hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
Schwangerschaftshinweis
Schwangerschaft- Falls erforderlich, kann Paracetamol während der Schwangerschaft eingenommen werden. Sie sollten die geringstmögliche Dosis einnehmen, mit der Ihre Schmerzen und/oder Ihr Fieber gelindert werden, und sie sollten das Arzneimittel für den kürzest möglichen Zeitraum einnehmen.
- Sie sollten Paracetamol während der Schwangerschaft daher nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die Sicherheit der Einnahme für diese Fälle nicht belegt ist.
- Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt, Apotheker oder Ihre Hebamme um Rat; ebenfalls wenn die Schmerzen und/oder das Fieber durch Paracetamol nicht gelindert werden oder Sie häufiger einnehmen müssen.
Stillzeit- Paracetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.
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Rezensionen
5,0
von 5
14 Bewertungen
von echten Kunden
- Nutzervor 14 Tagen23.04.2026, 07:23Service sehr gut und schnelle Lieferung
- Nutzervor etwa 2 Monaten23.03.2026, 17:44Alles besten
- Nutzer24.01.2026Danke
- Nutzer24.07.2025Ich leide oft unter Kopfschmerzen und Kopfschmerzmittel spielen für mich eine Rolle. Dank dieses Services hatte ich jedoch keine zusätzlichen Kopfschmerzen. Die Lieferung erfolgte schnell und der Preis war ideal. Daher bin ich mit dem Kauf sehr zufrieden und werde in Zukunft sicher noch mehr hier bestellen. Und mein Kopf tut auch nicht mehr weh.
- Nutzer17.05.2025Ich habe die Paracetamol500mg Tabletten bestellt weil man dieses Produkt ohne Rezept bekommen kann, hatte ordentlich Schmerzen noch nach einer OP habe sie 5mal am Tag genommen und sie haben nach jeder Einnahme geholfen, kann man nur empfehlen vielen Dank
- Nutzer17.04.2025hilft wie es soll prima
- Nutzer18.12.2024Super Preis Leistung
- Nutzer14.06.2024Wer kennt diesen Allrounder für Beschwerden bei Fieber, Kopfschmerz, Erkältung, grippalen Infekten nicht? Lediglich darauf achten, dass Paracetamol nicht zur Daueranwendung in hoher Dosierung und zur dauerhaften Prophylaxe zur körperlichen Überanstrengung gedacht ist, dafür auch nicht konzipiert wurde. Mein bevorzugter Einsatz beschränkt sich auf Erkältung mit fiebrigen Infekten, grippale Anzeichen, nach Dosierung auf schwere und weniger dosiert, bei mittleren Kopfschmerz. Gefühlt ist die Wirkung bei Bauchschmerzen, Verdauungsschmerzen, Knochenschmerzen etwas geringfügiger, wobei ich ein subjektives Empfinden einräume. Für Magenbeschwerden ist das Mittel Buscopan deutlich wirksamer mit entkrampfender Wirkung. Aber wie beschrieben, für grippale Anzeichen, Mattigkeit, Kopf und Gliederschmerz von hoher, über mehrere Stunden anhaltende Wirkung. Für Schmerzen wie beschrieben auf einer Skala 3 bis 6 bereits nach ca. 15 bis 20 Minuten nach Einnahme spürbar zunehmend wirksam. Wie bei vielen ähnlichen Schmerzmitteln jedoch nicht zur dauerhaften Anwendung geeignet. Sie können je nach Dosierung schwere Organschädigung, nach meiner Information insbesondere der Leber davontragen. Halten Sie sich daher bitte an den Beipackzettel und/oder den Empfehlungen des Apotheken Personals oder Ihren Arzt/ Ärztin. Der Missbrauch dieser relativ günstigen Variante zur Unterdrückung diverser Symptome von Schmerzempfinden wird immer beliebter und zur Beibehaltung einer bedingten Arbeits-und Leistungsfähigkeit missbraucht. Verwenden Sie das Medikament wirklich nur bei akuten Anzeichen und keinesfalls über mehrere Wochen, oder sogar Monate. Die kurzfristige Wirkung ist zweifellos bewährt und als gut zu bezeichnen. Bitte nehmen Sie die verlässliche Wirkung nicht zur Dauertherapie von Schmerzempfinden oder zur Prophylaxe. Dafür wurde es nicht gemacht und auch vom Hersteller nicht empfohlen! Aus altersbedingter Schmerzempfindlichkeit verwende ich Paracetamol recht häufig, aber bewusst nicht täglich und auch nicht in hoher Dosierung. Unter dieser Beachtung sind bei viertel bis halbjährlichen Blutkontrollen noch keine negativen Anzeichen durch die zeitweilige Einnahme nicht zu verzeichnen gewesen. Ich lasse mich auch nicht von einer systematischen Regelmäßigkeit zur Einnahme leiten, sondern berücksichtige aufmerksam den Bedarfsfall. Unter dieser Beachtung sehe ich eine gewisse Unbedenklichkeit, die ich allerdings nicht ohne Grund auf die Probe stellen würde. Ein gänzlicher Verzicht wäre wohl besser, aber leider aufgrund diverser Beschwerden nicht möglich und die ärztlich verschriebenen Mittel nach meiner Erkenntnis wenig, bis unzufrieden stellend. Ich kann nicht beurteilen, warum der "rezeptfreie Markt" mitunter bessere Wirksamkeit verspricht. Ich finde das eigentlich unerhört, mit dem Gefühl von Desinformation, als auch ungenügender, kostenabwälzender Falschberatung durch die Ärzteschaft, aus undurchsichtigen,, intransparenten Interessen von Ärzten und Krankenkassen. Das ist jedoch mein subjektiver Eindruck.
- Nutzer06.05.2024Paracetamol ist ein weit verbreitetes und bewährtes Schmerzmittel, das auch bei der Senkung von Fieber äußerst effektiv ist. Dank seiner schnellen Wirkung und guten Verträglichkeit ist es eine beliebte Wahl zur Linderung von Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und anderen leichten Beschwerden. Die Online-Bestellung verlief äußerst bequem, und die Lieferung erfolgte prompt innerhalb weniger Tage. Die Qualität des Produkts entsprach voll und ganz meinen Erwartungen. Die Verpackung war sicher und das Medikament war einwandfrei.
- Nutzer08.08.2023Das Produkt ist sehr gut und sehr günstig. Ich nehme es bei Kopfschmerzen ein und es wirkt sehr schnell und ohne Nebenwirkungen. Das Gute ist, dass meine 10 jährige Tochter das Medikament auch bei Fieber und leichten Schmerzen einnehmen kann. Ausserdem war die Lieferung sehr schnell und die Bestellung unkompliziert.
- Nutzer15.05.2023Ich finde die preisleistung sehr gut ,das Paket kommt angenehm schnell mit der Post nach hause,man spart sich den Weg zur Apotheke und ist sogar noch viel preiswerter wie dort.die Tabletten sind sehr gut und helfen schnell so hat man immer einen kleinen Vorrat zuhause.Bin sehr zufrieden und würde es immer wieder hier kaufen.
- Nutzer10.05.2023Ja, gerne. Onfy ist ein Online-Shop mit einem breiten Sortiment an Produkten zu wettbewerbsfähigen Preisen. Die Website ist einfach zu navigieren und bietet schnellen Versand sowie eine benutzerfreundliche Rückgabe- und Umtauschpolitik. Einige Kunden haben jedoch Probleme mit der Qualität der Produkte gemeldet. Insgesamt bietet Onfy eine solide Einkaufserfahrung, aber Käufer sollten die Bewertungen der Produkte sorgfältig prüfen, um sicherzustellen, dass sie das erhalten, was sie erwarten.
- Nutzer12.04.2023Ich bin zufrieden Das Medikament ist Schnell angekommen , weiter empfehlung
- Nutzer01.04.2023Ich habe schon viele Schmerz Tabletten probiert und muss sagen das ich bei anderen Schmerztabletten immer Nebenwirkungen hatte da sie zu stark waren aber bei Paracetamol ist das nicht so nutze die schon Jahre lang für Kopfschmerzen oder für meine Unterleibschmerzen und so billig die hier zu finden einfach Wahnsinn bestelle es gerne wieder
Datenquellen
- https://www.ifap.de/ - Produktname, Produktbeschreibung, Beipackzettel sowie Informationen zu Dosierung und Darreichungsform
- https://www.apopixx.de/ und https://www.ixxilon-apothekenservice.de/ - Produktbilder
Paracetamol-Ratiopharm 500mg Tabletten
20 StFür Bestellungen im Gesamtwert von 40 € oder weniger (inkl. MwSt., ohne Versandkosten) wird zzgl. eine Gebühr in Höhe von 0.99 €/Kauf erhoben.











































