• Wick Medinait mit Anisgeschmack 180 ml WICK Pharma - Zweigniederlassung der Procter & Gamble bei onfy.de kaufen 14169004

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Infos zum ProduktWick Medinait mit Anisgeschmack

Wirkstoff
Dextromethorphan hydrobromid (15 mg), Doxylamin hydrogensuccinat (7.5 mg), Paracetamol (600 mg)
Produktinformation
Hersteller
Herstellerland
Deutschland
PZN
14169004
Beipackzettel
  • Indikation

    Das Arzneimittel enthält:
    • Paracetamol, ein bewährtes Schmerz- und Fiebermittel.
    • Dextromethorphanhydrobromid, einen Hustenstiller, der am Hustenzentrum wirkt. Er dämpft den Hustenreiz, ohne das notwendige Abhusten zu unterdrücken.
    • Doxylaminsuccinat, einen Wirkstoff, der u. a. Nasenlaufen mindert.
    Das Präparat wird verwendet zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf-, Glieder- oder Halsschmerzen, Fieber, Schnupfen und Reizhusten infolge einer Erkältung oder eines Grippalen Infekts.
  • Art und Weise

    1 x täglich 30 ml abends vor dem Schlafengehen.
  • Dosierung

    Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 1 x täglich 30 ml abends vor dem Schlafengehen.
    Nehmen Sie das Präparat nicht ein, wenn Sie bereits 4000 mg Paracetamol anderer Arzneimittel während des Tages eingenommen haben. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an Ihren Arzt oder Apotheker.
    Dieses Arzneimittel ist nicht für die langfristige Anwendung bestimmt. Wenn sich Ihre Symptome nach 3 Tagen verschlimmern oder nicht bessern oder wenn Sie hohes Fieber haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
    Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Enthält Paracetamol. Sprechen Sie sofort mit einem Arzt, wenn Sie zu viel von diesem Arzneimittel eingenommen haben, auch wenn Sie sich gut fühlen. Eine Überschreitung der empfohlenen Dosis kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer Paracetamol haltiger Arzneimittel, zu sehr schweren Leberschäden führen.
    • Bei Aufnahme folgender Mengen Paracetamol sollte daher sofort ein Arzt benachrichtigt werden:
      • Mehr als 2,5 g bei Körpergewicht von 30 - 50 kg
      • Mehr als 3,5 g bei Körpergewicht von 51 - 65 kg
      • Mehr als 4,5 g bei Körpergewicht über 65 kg
    • Wenn Sie mehr von diesem Präparat einnehmen, als Sie sollten, können bei Ihnen folgende Symptome auftreten: Übelkeit und Erbrechen, unwillkürliche Muskelkontraktionen, Erregung,Verwirrung, Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, unwillkürliche und schnelle Augenbewegungen, Herzstörungen (schneller Herzschlag, Hypertonie), Hyperthermie,Koordinationsstörungen, Psychosen mit visuellen Halluzinationen, Übererregbarkeit,Schwindelgefühl, Blutdruckabfall und erhöhter Muskeltonus (Anspannung der Muskeln).
    • Mehr Schwerwiegendere Symptome können nach einer massiven Überdosierung auftreten. Andere Symptome im Falle einer massiven Überdosierung können sein: Koma, schwere Atemprobleme und Kämpfe.
    • Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Ihr Krankenhaus, wenn eines der oben genannten Symptome bei Ihnen auftritt.
    Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Kontraindikation

    Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Paracetamol, Dextromethorphanhydrobromid, Doxylaminsuccinat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • bei Asthma, chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung, Lungenentzündung, Atemhemmung (Atemdepression), unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz);
    • bei grünem Star (erhöhtem Augeninnendruck);
    • bei vorbestehenden Leber-/Nierenschäden (auch durch Alkoholmissbrauch), schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen, Nebennierentumor (Phäochromozytom);
    • bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung und/oder erheblicher Beeinträchtigung beim Wasserlassen;
    • bei Anfallsleiden (Epilepsie), Hirnschäden;
    • während Schwangerschaft und Stillzeit;
    • wenn Sie bestimmte Medikamente gegen Depressionen, psychiatrische oder emotionale Zustände oder Parkinson, als MAO-Hemmer (Monoaminoxidase-Hemmer, MAO-Hemmer) bekannt, einnehmen oder in den letzten 2 Wochen MAO-Hemmer eingenommen haben;
    • wenn Sie selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) einnehmen (Medikamente zur Behandlung von Depressionen und Angstzuständen wie Fluoxetin, Paroxetin und Sertralin);
    • von Kindern unter 12 Jahren;
    • wenn bei einer Erkältung oder einem Grippalen Infekt nicht alle der genannten Wirkstoffe benötigt werden;
    • wenn Sie im Laufe des Tages bereits 4000mg anderer paracetamolhaltiger Arzneimittel eingenommen haben.
  • Nebenwirkungen

    Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
    Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
    Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
    Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
    Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
    Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
    Die folgenden Nebenwirkungen wurden über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren Anwendungserfahrung nur sehr selten (weniger als 1 von 1 Million Behandelten) oder überhaupt noch nicht gemeldet.
    Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind
    • Bei Auftreten einer der nachfolgend genannten, bedeutsamen Nebenwirkungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen und im Einzelfall schwerwiegend sein können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich. Das Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen werden.
    Herz- Kreislaufsystem
    • Beschleunigung oder Unregelmäßigkeit des Herzschlages, Abfall oder Anstieg des Blutdruckes, Zunahme einer bestehenden Herzleistungsschwäche; EKG-Veränderungen.
    • Bei Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom) kann es durch Antihistaminika (hier: Doxylamin) zu einer Freisetzung von Substanzen aus dem Tumor kommen, die eine sehr starke Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System haben.
    Blut-, Lymphsystem
    • Selten eine starke Verminderung der Blutzellen, was Infektionen wahrscheinlicher macht. Veränderungen des Blutbildes wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose), oder andere Blutzellschäden.
    • Beenden Sie die Einnahme des Produkts und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, wenn Sie eine Zunahme der Anzahl von Nasenbluten bemerken oder feststellen, dass Sie leichter blaue Flecken oder Blutungen bekommen.
    Nervensystem
    • Krampfanfälle des Gehirns, Halluzinationen, bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit.
    Augen
    • Erhöhung des Augeninnendruckes.
    Atemwege
    • Beeinträchtigung der Atemfunktion durch Eindickung von Schleim und durch Verlegung oder Engstellung von Bronchien (Analgetika-Asthma).
    Magen-Darm-Erkrankungen
    • Lebensbedrohliche Darmlähmung
    Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • Antihistaminika wie Doxylamin können Harnverhaltung oder Schwierigkeiten beim Harnlassen verursachen.
    Immunsystem
    • Allergische Reaktionen, z. B. Hautausschläge, Juckreiz, Schwellungen der Lippen, der Zunge oder des Rachens oder Atembeschwerden, anaphylaktische Reaktionen und anaphylaktische Shock. Allergische Reaktionen bis hin zu einer Schockreaktion. Im Falle einer allergischen Schockreaktion beenden Sie
      die Einnahme des Produkts und rufen Sie den nächsterreichbaren Arzt zu Hilfe.
    Hepatobiliäre Erkrankungen
    • Leberschäden, Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus).
    Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
    • Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen mit Paracetamol berichtet.
    • Wenn eine Hautreaktion auftritt, beenden Sie die Einnahme und suchen Sie sofort einen Arzt auf.
    Andere mögliche Nebenwirkungen
    • Magen-Darm-Erkrankungen
      • Mundtrockenheit, Verstopfung und erhöhter Magen-Reflux können mit Antihistaminika wie Doxylamin auftreten.
      • Bauchschmerzen und Durchfall können selten mit Doxylamin oder Dextromethorphan auftreten. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen können bei Paracetamol auftreten.
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörung, Verwirrung, Erregung, Zittern, Hyperaktivität, verlängerte Reaktionszeit/Beeinträchtigung der psychomotorischen Fähigkeiten
    • Psychiatrische Erkrankungen
      • Nervosität, Depressionen, Anspannung, Schlaflosigkeit, Albtraum, Zittern, Angst, Unruhe
    • Augenerkrankungen
      • Verschwommenes Sehen
    • Erkrankungen des Ohrs und Labyrinths
      • Tinnitus
    • Allgemeine Störungen und Bedingungen an der Verabreichungsstelle
      • Müdigkeit, Mattigkeit, Störungen der Körpertemperaturregulierung
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
      • Allergische Hautreaktionen (Hautausschlag, Nesselausschlag), Lichtempfindlichkeit (direkte Sonneneinstrahlung meiden!).
    • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
      • Störungen beim Wasserlassen
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustkorbs und des Mediastinums
      • Gefühl der verstopften Nase
    • Hepatobiliäre Erkrankungen
      • Leichter Anstieg bestimmter Leberenzyme -Serumtransaminasen
    • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
      • Appetitverlust oder Appetitzunahme
      • Eine schwere Erkrankung, die das Blut saurer machen kann (sogenannte metabolische Azidose), bei Patienten mit schweren Erkrankungen, die Paracetamol einnehmen - Häufigkeit nicht bekannt.
    • Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes
      • Muskelschwäche
    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Wechselwirkungen

    Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Viele andere Medikamente können die Leberfunktion beeinträchtigen und das Risiko einer Lebertoxizität erhöhen.
    • Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko bei gleichzeitiger Einnahme von:
      • anderen Arzneimitteln mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem (wie Psychopharmaka, Schlafmittel, Schmerzmittel, Narkosemittel, Mittel zur Behandlung von Anfallsleiden). Dies gilt insbesondere auch für gleichzeitigen Alkoholgenuss, durch den diese Wechselwirkungen in nicht vorhersehbarer Weise verändert oder verstärkt werden können.
      • anderen Substanzen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Biperidin, einem Arzneimittel zur Behandlung der Parkinsonschen Krankheit, trizyklischen Antidepressiva). Die anticholinerge Wirkung kann sich durch Harnverhalten, eine akute Erhöhung des Augeninnendruckes oder eine lebensbedrohliche Darmlähmung äußern. Bei Vorbehandlung mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Antidepressiva: MAO-Hemmer oder SSRI) kann es außerdem zu Muskelstarre und einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems wie Erregungszuständen und Verwirrtheit, hohem Fieber sowie Veränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen (sogenanntes Serotoninsyndrom) kommen. Aus diesen Gründen darf das Präparat nicht gleichzeitig mit diesen Substanzen zur Therapie eingesetzt werden.
    • Abschwächung der Wirkung bei gleichzeitiger Einnahme von:
      • Neuroleptika (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen).
      • Cholestyramin (Mittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte).
    • Sonstige Wechselwirkungen sind möglich:
      • mit Mitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen (Metoclopramid oder Domperidon, Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen).
      • mit Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen.
      • mit Probenecid (Mittel gegen Gicht). Bei gleichzeitiger Einnahme muss die Dosis von dem Präparat verringert werden.
      • mit Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber hemmen (z. B. Amiodaron, Chinidin, Fluoxetin, Haloperidol, Paroxetin, Propafenon, Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir) oder möglichen Leber schädigenden Substanzen (z. B. Phenobarbital (Schlafmittel), Phenytoin, Carbamazepin, Lamotrigin oder andere Arzneimittel gegen Epilepsie, Isoniazid und Rifampicin (Tuberkulosemittel)). Gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch. Die Überdosierungsgefahr von Paracetamol ist in diesen Fällen erhöht
      • mit Mitteln zur Regulation der Blutgerinnung (Antikoagulantien, z. B. Warfarin oder anderen Cumarinen) aufgrund des in dem Präparat enthaltenen Paracetamols. Dadurch steigt die Blutungsneigung.
      • mit schleimlösenden Hustenmitteln. Aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes kann ein gefährlicher Sekretstau entstehen.
      • mit Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin). Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin anwenden.
      • mit Arzneimitteln gegen hohen Blutdruck, die auf das zentrale Nervensystem wirken (wie Guanabenz, Clonidin, Alpha-Methyldopa). Es kann zu verstärkter Müdigkeit und Mattigkeit kommen.
      • mit Epinephrin. Es kann zu Gefäßerweiterung, Blutdruckabfall, beschleunigter Herzfrequenz kommen.
      • mit Flucloxacillin (Antibiotikum), wegen des schwerwiegenden Risikos von Blut- und Flüssigkeitsanomalien (sogenannte metabolische Azidose), die dringend behandelt werden müssen
      • Die Einnahme von Paracetamol kann Laboruntersuchungen, wie die Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung beeinflussen.
      • Anzeichen einer beginnenden Schädigung des Innenohres, die durch andere Arzneimittel ausgelöst wurde, können abgeschwächt sein.
      • Das Ergebnis von Hauttests kann unter einer Therapie mit dem Präparat verfälscht sein (falsch negativ).
    • Verwenden Sie keine anderen paracetamolhaltigen Produkte innerhalb von 6 Stunden vor und 6 Stunden nach der Einnahme des Präparates. Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, wenn Sie bereits 4000 mg eines anderen paracetamolhaltigen Arzneimittels über den Tag verteilt eingenommen haben
    • Einnahme zusammen mit Alkohol
      • Während der Anwendung sollte der Genuss von Alkohol vermieden werden.

  • Patientenhinweis

    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Enthält Paracetamol. Suchen Sie sofort einen Arzt auf, falls Sie zu viel von diesem Arzneimittel einnehmen, auch wenn Sie sich gut fühlen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden:
      • Gilbert-Syndrom,
      • unzureichendem Verschluss des Mageneingangs mit Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre (Reflux),
      • Diabetes.
      • Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel,
      • eine Verstopfung des Darms zwischen Magen und Dünndarm,
      • ein Magengeschwür.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen, wenn Sie an schweren Krankheiten leiden, einschließlich schwerer Nierenfunktionsstörung oder Sepsis (wenn Bakterien und ihre Giftstoffe im Blut kreisen und zu Organschäden führen), oder wenn Sie an Mangelernährung oder chronischer Alkoholkrankheit leiden oder wenn Sie zusätzlich Flucloxacillin (ein Antibiotikum) einnehmen. Bei Patienten in diesen Situationen wurde über eine schwere Erkrankung berichtet, die als metabolische Azidose (eine Störung des Bluts und des Flüssigkeitshaushalts) bezeichnet wird. Sie trat auf, wenn Paracetamol in normalen Mengen über einen längeren Zeitraum angewendet wurde oder wenn Paracetamol zusammen mit Flucloxacillin angewendet wurde. Zu den Zeichen einer metabolischen Azidose können gehören: starke Atembeschwerden mit tiefer schneller Atmung, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn:
      • Sie regelmäßig Alkohol trinken. Regelmäßiger Alkoholkonsum beeinträchtigt die Leberfunktion und kann das Risiko einer Lebertoxizität durch paracetamolhaltige Produkte erhöhen.
    • Bei Husten mit übermäßiger Schleimbildung sowie hartnäckigem Husten (z. B. durch Rauchen oder krankhafte Lungenveränderungen), Emphysem oder Asthma nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht einnehmen, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht sein kann.
    • Bitte beachten Sie, dass das Präparat zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit diesem Präparat kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen.
    • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber, müssen Sie einen Arzt aufsuchen.
    • Ältere Menschen können anfälliger für Nebenwirkungen (z. B. Sedierung und/oder Schwindel) sein und sollten vorsichtig bei der Anwendung dieses Medikaments sein.
    • Vermeiden Sie die Einnahme von sedierenden Medikamenten während der Einnahme dieses Arzneimittels.
    Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch Müdigkeit, Schwindel, verschwommenes Sehen verursachen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.
    • Fahren Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen, wenn Sie unter Müdigkeit, Schwindel oder verschwommenem Sehen leiden.
  • Schwangerschaftshinweis

    Das Arzneimittel darf während Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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Rezensionen

4,5

von 5

2 Bewertungen

von echten Kunden

  • Nutzer
    vor etwa 2 Monaten10.03.2026, 16:21
    Schmeckt nicht gut, aber soll ja auch helfen.
  • Nutzer
    22.02.2023
    Schmeckt sowieso schrecklich, aber es macht was es soll. Der starke Husten nach covid Infektion sind fast komplett weg. Etwas teurer Zeug, aber wert jeden Cent.

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Wick Medinait mit Anisgeschmack

180 ml
Darreichungsform: Sirup
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16,31 €21,99 €
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Häufig gestellte Fragen

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Wick Medinait mit Anisgeschmack

Was ist Wick Medinait mit Anisgeschmack und wofür wird es verwendet?

Wick Medinait mit Anisgeschmack ist ein Erkältungssaft für die Nacht, der entwickelt wurde, um Erkältungssymptome zu lindern. Diese kombinierte Erkältungsmedizin hilft bei Husten, Schnupfen und Fieber, sowie gegen Gliederschmerzen und Halsschmerzen, und sorgt für eine Linderung von Erkältung in der Nacht.

Welche Erkältungssymptome lindert Wick Medinait?

Wick Medinait mit Anisgeschmack wirkt gegen verschiedene Symptome wie Husten, Schnupfen und Fieber, Gliederschmerzen, Halsschmerzen und Erkältungsbeschwerden, die besonders in der Nacht störend sein können. Es unterstützt den Körper dabei, sich zu erholen, während es gleichzeitig den Schlaf unterstützt bei Erkältung.

Wie wirkt Wick Medinait im Körper?

Die Inhaltsstoffe von Wick Medinait mit Anisgeschmack wirken gezielt auf verschiedene Erkältungssymptome. Es senkt Fieber, lindert Schmerzen und reduziert Hustenreiz. Zudem erleichtert es das Atmen bei verstopfter Nase, was eine Linderung von Erkältung in der Nacht ermöglicht und für eine bessere Nachtruhe sorgt.

Wie und wann sollte Wick Medinait mit Anisgeschmack eingenommen werden?

Wick Medinait mit Anisgeschmack sollte vor dem Schlafengehen eingenommen werden, da es als Nachtmedikament gegen Erkältung konzipiert ist. Die genaue Dosierung hängt vom Alter und individuellen Bedürfnissen ab und sollte der Gebrauchsanweisung entnommen werden.

Hilft Wick Medinait auch bei Fieber?

Ja, Wick Medinait mit Anisgeschmack ist wirksam bei Husten, Schnupfen und Fieber. Es senkt das Fieber, lindert Schmerzen und trägt dazu bei, dass sich der Körper über Nacht besser regenerieren kann.

Wie schnell wirkt Wick Medinait nach der Einnahme?

Dank seiner gezielten Formulierung zeigt Wick Medinait mit Anisgeschmack bei Erkältung schnell wirksame Effekte. Viele Anwender berichten, dass sie innerhalb von 30 Minuten eine spürbare Linderung der Symptome erfahren.