Wick Medinait

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      Wick Medinait Erkältungssirup für die NachtPflichtangaben
      Wick Medinait Erkältungssirup für die Nacht
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      Sirup
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      Dextromethorphan hydrobromid (15 mg), Doxylamin hydrogensuccinat (7.5 mg), Ephedrin hemisulfat (8 mg), Paracetamol (600 mg)
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      Wick Medinait Erkältungssirup für die NachtPflichtangaben
      Wick Medinait Erkältungssirup für die Nacht
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      Dextromethorphan hydrobromid (15 mg), Doxylamin hydrogensuccinat (7.5 mg), Ephedrin hemisulfat (8 mg), Paracetamol (600 mg)
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      Wick Medinait mit AnisgeschmackPflichtangaben
      Wick Medinait mit Anisgeschmack
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      Dextromethorphan hydrobromid (15 mg), Doxylamin hydrogensuccinat (7.5 mg), Paracetamol (600 mg)
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      Wick Medinait mit AnisgeschmackPflichtangaben
      Wick Medinait mit Anisgeschmack
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      Sirup
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      Dextromethorphan hydrobromid (15 mg), Doxylamin hydrogensuccinat (7.5 mg), Paracetamol (600 mg)
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    Indikation
    Dieses Arzneimittel enthält:
    • Paracetamol, ein bewährtes Schmerz- und Fiebermittel.
    • Dextromethorphanhydrobromid, einen Hustenstiller, der am Hustenzentrum wirkt. Er dämpft den Hustenreiz, ohne das notwendige Abhusten zu unterdrücken.
    • Ephedrinhemisulfat, einen Wirkstoff, der die Nasenschleimhaut abschwellen lässt und so das Durchatmen erleichtert.
    • Doxylaminsuccinat, einen Wirkstoff, der u. a. Nasenlaufen mindert.
    Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf-, Glieder- oder Halsschmerzen, Fieber, Schnupfen und Reizhusten infolge einer Erkältung oder eines Grippalen Infekts.
    Art und Weise
    1 x täglich 30 ml abends vor dem Schlafengehen.
    Dosierung
    Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren nehmen 1 x täglich 30 ml abends vor dem Schlafengehen.
    Eine Überschreitung der empfohlenen Dosis kann zu Leberschäden führen, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer Arzneimittel, die Paracetamol enthalten.
    Nehmen Sie das Präparat nicht ein, wenn Sie bereits 4000 mg Paracetamol anderer Arzneimittel während des Tages eingenommen haben. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an Ihren Arzt oder Apotheker.
    Dieses Arzneimittel ist nicht für die langfristige Anwendung bestimmt. Wenn sich Ihre Symptome nach 3 Tagen verschlimmern oder nicht bessern oder wenn Sie hohes Fieber haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
    Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Sprechen Sie sofort mit einem Arzt, wenn Sie zu viel von diesem Arzneimittel eingenommen haben, auch wenn Sie sich gut fühlen.
    • Eine Überschreitung der empfohlenen Dosis kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer Paracetamol haltiger Arzneimittel, zu sehr schweren Leberschäden führen.
    • Bei Aufnahme folgender Mengen Paracetamol sollte daher sofort ein Arzt benachrichtigt werden:
      • Mehr als 2,5 g bei Körpergewicht von 30 - 50 kg
      • Mehr als 3,5 g bei Körpergewicht von 51 - 65 kg
      • Mehr als 4,5 g bei Körpergewicht über 65 kg
    • Wenn Sie mehr von diesem Präparat einnehmen, als Sie sollten, können bei Ihnen folgende Symptome auftreten: Übelkeit und Erbrechen, unwillkürliche Muskelkontraktionen, Unruhe, Verwirrung, Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, unwillkürliche und schnelle Augenbewegungen, Herzstörungen (schneller Herzschlag, Hypertonie), Hyperthermie, Koordinationsstörungen, Psychosen mit visuellen Halluzinationen und Übererregbarkeit.
    • Mehr Schwerwiegendere Symptome können nach einer massiven Überdosierung auftreten. Andere Symptome im Falle einer massiven Überdosierung können sein: Koma, schwere Atemprobleme und Krampfanfällen.
    • Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Ihr Krankenhaus, wenn eines der oben genannten Symptome bei Ihnen auftritt.
    Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
    Kontraindikation
    Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Paracetamol, Dextromethorphanhydrobromid, Ephedrinhemisulfat, Doxylaminsuccinat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • bei hohem Blutdruck, Herz- und Schilddrüsenerkrankungen;
    • bei Asthma, chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung, Lungenentzündung, Atemhemmung (Atemdepression), unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz);
    • bei grünem Star (erhöhtem Augeninnendruck);
    • bei vorbestehenden Leber-/Nierenschäden (auch durch Alkoholmissbrauch), schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen, Nebennierentumor (Phäochromozytom);
    • bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung und erheblicher Beeinträchtigung beim Wasserlassen;
    • bei Anfallsleiden (Epilepsie), Hirnschäden;
    • Schwangerschaft und Stillzeit
    • wenn Sie bestimmte Medikamente gegen Depressionen, psychiatrische oder emotionale Zustände oder Parkinson, als MAO-Hemmer (Monoaminoxidase-Hemmer) bekannt, einnehmen oder in den letzten 2 Wochen MAO-Hemmer eingenommen haben;
    • wenn Sie selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) einnehmen (Medikamente zur Behandlung von Depressionen und Angstzuständen wie Fluoxetin, Paroxetin und Sertralin);-
    • von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren;
    • wenn bei einer Erkältung oder einem Grippalem Infekt nicht alle der genannten Wirkstoffe benötigt werden.
    Nebenwirkungen
    Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Sehr häufig: >/= 1/10
    • Häufig: >/= 1/100 bis < 1/10
    • Gelegentlich: >/= 1/1.000 bis < 1/100
    • Selten: >/=1/10.000 bis < 1/1.000
    • Sehr selten: < 1/10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
    Für das Präparat wurden die nachfolgend genannten Nebenwirkungen mit einer Häufigkeit von seltener als 1 von 1 Million Behandelten oder überhaupt noch nicht gemeldet.
    Für andere Arzneimittel mit wirksamen Bestandteilen, wie sie auch in diesem Präparat enthalten sind, wurden teilweise andere Häufigkeiten von Nebenwirkungen berichtet.
    Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind
    Bei Auftreten einer der nachfolgend genannten, bedeutsamen Nebenwirkungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen und im Einzelfall schwerwiegend sein können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich. Das Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen werden.
    • Herz-, Kreislaufsystem
      • Beschleunigung (Herzrasen) oder Unregelmäßigkeiten des Herzschlages, Herzklopfen; Abfall oder Anstieg des Blutdruckes und Zunahme einer bestehenden Herzleistungsschwäche; EKG-Veränderungen.
      • Bei Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom) kann es durch Antihistaminika (hier: Doxylamin) zu einer Freisetzung von Substanzen aus dem Tumor kommen, die eine sehr starke Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System haben.
    • Blut-, Lymphsystem
      • Selten eine starke Verminderung der Blutzellen, was Infektionen wahrscheinlicher macht.Veränderungen des Blutbildes wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose) oder andere Blutzellschäden.
      • Beenden Sie die Einnahme des Produkts und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, wenn Sie eine Zunahme der Anzahl von Nasenbluten bemerken oder feststellen, dass Sie leichter blaue Flecken oder Blutungen bekommen.
    • Nervensystem
      • Krampfanfälle des Gehirns, Halluzinationen, bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit.
    • Augen
      • Erhöhung des Augeninnendruckes.
    • Atemwege
      • Beeinträchtigung der Atemfunktion durch Eindickung von Schleim und durch Verschluss oder Verengung der Bronchien (Analgetika-Asthma).
    • Immunsystem
      • Allergische Reaktionen, z. B. Hautausschläge, Juckreiz, Schwellungen der Lippen, der Zunge oder des Rachens oder Atembeschwerden, anaphylaktische Reaktionen und anaphylaktische Shock. Allergische Reaktionen bis hin zu einer Schockreaktion.Im Falle einer allergischen Schockreaktion beenden Sie die Einnahme des Produkts und rufen Sie den nächsterreichbaren Arzt zu Hilfe.
    • Leber, Galle
      • Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus).
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
      • Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen mit Paracetamol berichtet.
      • Wenn eine Hautreaktion auftritt, beenden Sie die Anwendung und suchen Sie sofort einen Arzt auf.
    Andere mögliche Nebenwirkungen
    • Magen-Darm-Erkrankungen
      • Mundtrockenheit, Verstopfung und erhöhter Magenreflux können bei Antihistaminika wie Doxylamin auftreten.
      • Bauchschmerzen und Durchfall können bei Doxylamin oder Dextromethorphan selten auftreten.
      • Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen können bei Paracetamol auftreten. Bei Ephedrin kann es zu Übelkeit oder Erbrechen kommen.
    • Nervensystem
      • Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Nervosität, Schlechte Koordination, Verwirrtheit, Erregung, Zittern, Hyperaktivität, verlängerte Reaktionszeit/Einschränkungen im Bewegungsablauf
    • Psychiatrische Erkrankungen
      • Nervosität, Depression, Anspannung, Schlaflosigkeit, Albtraum, Zittern, Angst, Unruhe möglich.
    • Augen
      • Verschwommenes Sehen, Erweiterte Pupillen
    • Ohr- und Labyrinthstörungen
      • Tinnitus (Ohrensausen)
    • Allgemeine Störungen und Bedingungen an der Verabreichungsstelle
      • Mattigkeit, Störungen der Körpertemperaturregulierung.
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
      • Allergische Hautreaktionen (Hautausschlag, Nesselausschlag, allergisches Exanthem), Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!).
    • Nieren- und Harnwegserkrankungen
      • Störungen beim Wasserlassen bei Männern mit vergrößerter Prostata
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustkorbs und des Mediastinalsystems
      • Gefühl einer verstopften Nase
    • Leber, Galle
      • Leichter Anstieg bestimmter Leberenzyme - Transaminasen
    • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
      • Appetitlosigkeit oder Appetitzunahme, Anstieg des Blutzuckerspiegels. Eine schwere Erkrankung, die das Blut saurer machen kann (sogenannte metabolische Azidose), bei Patienten mit schweren Erkrankungen, die Paracetamol einnehmen - Häufigkeit nicht bekannt.
    • Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes
      • Muskelschwäche
    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
    Wechselwirkungen
    Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Viele andere Medikamente können die Leberfunktion beeinträchtigen und das Risiko einer Lebertoxizität erhöhen.
    • Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko bei gleichzeitiger Einnahme von:
      • anderen Arzneimitteln mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem (wie Psychopharmaka, Schlafmittel, Schmerzmittel, Narkosemittel, Mittel zur Behandlung von Anfallsleiden). Dies gilt insbesondere auch für gleichzeitigen Alkoholgenuss, durch den diese Wechselwirkungen in nicht vorhersehbarer Weise verändert oder verstärkt werden können.
      • anderen Substanzen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Biperidin, einem Arzneimittel zur Behandlung der Parkinsonschen Krankheit, trizyklischen Antidepressiva). Die anticholinerge Wirkung kann sich durch Harnverhalten, eine akute Erhöhung des Augeninnendruckes oder eine lebensbedrohliche Darmlähmung äußern. Bei Vorbehandlung mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Antidepressiva: MAO-Hemmer oder SSRI) kann es außerdem zu Muskelstarre und einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems wie Erregungszuständen und Verwirrtheit, hohem Fieber sowie Veränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen (sogenanntes Serotoninsyndrom) kommen. Aus diesen Gründen darf das Präparat nicht gleichzeitig mit diesen Substanzen zur Therapie eingesetzt werden.
      • Theophyllinpräparaten: Zunahme von innerer Unruhe, zusätzlich können Nervosität, Händezittern, Hyperaktivität, Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen auftreten.
    • Abschwächung der Wirkung bei gleichzeitiger Einnahme von:
      • Neuroleptika (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen).
      • Cholestyramin (Mittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte).
    • Sonstige Wechselwirkungen sind möglich:
      • mit Mitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen (Metoclopramid oder Domperidon, Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen).
      • mit Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen.
      • mit Probenecid (Mittel gegen Gicht). Bei gleichzeitiger Einnahme muss die Dosis von dem Präparat verringert werden.
      • mit Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber hemmen (z. B. Amiodaron, Chinidin, Fluoxetin, Haloperidol, Paroxetin, Propafenon, Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir) oder möglichen Leber schädigenden Substanzen (z. B. Phenobarbital (Schlafmittel), Phenytoin, Carbamazepin, Lamotrigin oder andere Arzneimittel gegen Epilepsie, Isoniazid und Rifampicin (Tuberkulosemittel)). Gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch. Die Überdosierungsgefahr von Paracetamol ist in diesen Fällen erhöht
      • mit Mitteln zur Regulation der Blutgerinnung (Antikoagulantien, z. B. Warfarin oder anderen Cumarinen) aufgrund des in dem Präparat enthaltenen Paracetamols. Dadurch steigt die Blutungsneigung.
      • mit schleimlösenden Hustenmitteln. Aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes kann ein gefährlicher Sekretstau entstehen.
      • mit Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin). Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin anwenden.
      • mit Arzneimitteln gegen hohen Blutdruck, die auf das zentrale Nervensystem wirken (wie Guanabenz, Clonidin, Alpha-Methyldopa). Es kann zu verstärkter Müdigkeit und Mattigkeit kommen. Bei anderen Arzneimitteln gegen hohen Blutdruck kann deren Wirkung durch Ephedrin abgeschwächt werden.
      • mit Herzglykosiden (z. B. Digoxin) durch Ephedrin (Risiko unregelmäßiger Herzschlagfolge)
      • mit Epinephrin. Es kann zu Gefäßerweiterung, Blutdruckabfall, beschleunigter Herzfrequenz kommen.
      • Die Einnahme von Paracetamol kann Laboruntersuchungen, wie die Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung beeinflussen.
      • mit Flucloxacillin (Antibiotikum), wegen des schwerwiegenden Risikos von Blut- und Flüssigkeitsanomalien (sogenannte metabolische Azidose), die dringend behandelt werden müssen.
      • Anzeichen einer beginnenden Schädigung des Innenohres, die durch andere Arzneimittel ausgelöst wurde, können abgeschwächt sein.
      • Das Ergebnis von Hauttests kann unter einer Therapie mit dem Präparat verfälscht sein (falsch negativ).
      • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Ergotalkaloide einnehmen (bei Migräne oder Parkinson).
    • Einnahme zusammen mit Alkohol
      • Während der Anwendung sollte der Genuss größerer Alkoholmengen vermieden werden.

    Patientenhinweis
    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Eine Überschreitung der empfohlenen Dosis kann zu Leberschäden führen, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer Arzneimittel, die Paracetamol enthalten.
    • Nehmen Sie das Präparat nicht ein, wenn Sie bereits 4000 mg Paracetamol anderer Arzneimittel über den Tag verteilt eingenommen haben. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden:
      • Gilbert-Syndrom,
      • unzureichendem Verschluss des Mageneingangs mit Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre (Reflux),
      • Diabetes.
      • Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel,
      • eine Verstopfung des Darms zwischen Magen und Dünndarm,
      • ein Magengeschwür.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen, wenn Sie an schweren Krankheiten leiden, einschließlich schwerer Nierenfunktionsstörung oder
      Sepsis (wenn Bakterien und ihre Giftstoffe im Blut kreisen und zu Organschäden führen), oder wenn Sie an Mangelernährung oder chronischer Alkoholkrankheit leiden oder wenn Sie zusätzlich Flucloxacillin (ein Antibiotikum) einnehmen. Bei Patienten in diesen Situationen wurde über eine schwere Erkrankung berichtet, die als metabolische Azidose (eine Störung des Bluts und des Flüssigkeitshaushalts) bezeichnet wird. Sie trat auf, wenn Paracetamol in normalen Mengen über einen längeren Zeitraum angewendet wurde oder wenn Paracetamol zusammen mit Flucloxacillin angewendet wurde. Zu den Zeichen einer metabolischen Azidose können gehören: starke Atembeschwerden mit tiefer schneller Atmung, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen.
    • Bei Husten mit übermäßiger Schleimbildung sowie hartnäckigem Husten (z. B. durch Rauchen oder krankhafte Lungenveränderungen), Emphysem oder Asthma nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht einnehmen, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht sein kann.
    • Bitte beachten Sie, dass das Präparat zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit diesem Präparat kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen.
    • Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
    • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber, müssen Sie einen Arzt aufsuchen.
    • Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt sein, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.
    • Ältere Menschen können anfälliger für Nebenwirkungen (z. B. Sedierung und/oder Schwindel) sein und sollten vorsichtig bei der Anwendung dieses Medikaments sein.
    • Vermeiden Sie die Einnahme von Beruhigungsmittel während der Anwendung des Präparates.
    Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch Müdigkeit, Schwindel, verschwommenes Sehen verursachen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.
    • Fahren Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen, wenn Sie unter Müdigkeit, Schwindel oder verschwommenem Sehen leiden.
    Schwangerschaftshinweis
    Schwangerschaft
    • Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
    Stillzeit
    • Untersuchungen zu einem Übergang von Dextromethorphan, einem Bestandteil von diesem Präparat, in die Muttermilch liegen nicht vor. Da eine atemhemmende Wirkung auf den Säugling nicht auszuschließen ist, darf das Arzneimittel in der Stillzeit nicht eingenommen werden.

    Bewertungen

    • Nutzer
      vor etwa 2 Monaten10.03.2026, 16:21
      Wick Medinait mit Anisgeschmack
      Schmeckt nicht gut, aber soll ja auch helfen.
    • Nutzer
      vor 3 Monaten16.02.2026, 19:28
      Wick Medinait Erkältungssirup für die Nacht
      Ich bin sehr zufrieden mit dem Wick Medinait Erkältungssirup. Besonders positiv finde ich, dass er mir während einer starken Erkältung geholfen hat, nachts besser zu schlafen, weil Hustenreiz und Schnupfen deutlich gelindert wurden. Der Geschmack ist für einen Erkältungssirup überraschend angenehm und nicht zu bitter. Schon nach den ersten Anwendungen habe ich gemerkt, dass sich mein Hals beruhigt und ich mich insgesamt schneller erholen konnte. Für mich ist er deshalb ein zuverlässiger Begleiter in der Erkältungszeit.
    • Nutzer
      vor 3 Monaten12.02.2026, 19:51
      Wick Medinait Erkältungssirup für die Nacht
      Zwar eklig und nicht so dolle im Geschmack. Aber der Game Changer wenn man erkältet ist. Ich schlafe sehr gut und wenn ich den Saft direkt am Anfang nehme hilft es die Erkältung om Damm zu halten. Zusammen mit Wick Day Med über den Tag kann man sich gut erholen
    • Nutzer
      vor 3 Monaten12.02.2026, 07:03
      Wick Medinait Erkältungssirup für die Nacht
       Der sagt ist gut nur leider sehr teuer . Ist nicht mehr so günstig wie in man ihn vorbei bei euch bekommen hat 
    • Nutzer
      29.01.2026
      Wick Medinait Erkältungssirup für die Nacht
      Der preis und das ich mehr als 3 Flaschen kaufen kann
    • Nutzer
      24.01.2026
      Wick Medinait Erkältungssirup für die Nacht
      super

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