Tardyferon

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      TardyferonPflichtangaben
      Tardyferon
      Verpackungsgröße
      Darreichungsform
      Retard-Tabletten
      Wirkstoff
      Eisen (II) sulfat, getrocknet (247.25 mg)
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      Sa. 09. - Mo. 11. Mai von Beraterapotheke
      Preis:8,22 €
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      TardyferonPflichtangaben
      Tardyferon
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      Retard-Tabletten
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      Eisen (II) sulfat, getrocknet (247.25 mg)
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      Tardyferon RetardtablettenPflichtangaben
      Tardyferon Retardtabletten
      Verpackungsgröße
      Darreichungsform
      Retard-Tabletten
      Wirkstoff
      Eisen (II) sulfat, getrocknet (247.25 mg)
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      Sa. 09. - Mo. 11. Mai von Fliegende-Pillen
      Preis:17,50 €
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      (0,18 € / St)
    Indikation
    Eisenpräparat mit blutbildender Wirkung (Antianämikum). Wird zur Therapie von Eisenmangelzuständen angewendet.
    Wenn Sie sich nach 4 Wochen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
    Art und Weise
    Bei leichtem Eisenmangel 1 Retardtablette unzerkaut vor dem Frühstück mit etwas Wasser schlucken.
    Bei schwerem Eisenmangel jeweils 1 Retardtablette morgens und abends ca. 1 Stunde vor den Mahlzeiten.
    Dosierung
    Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Gebrauchsinformation beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    Das Arzn eimittel wird angewendet bei Kindern ab 10 Jahren und bei Erwachsenen. Es wird oral eingenommen.
    Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Bei leichtem Eisenmangel 1 Retardtablette unzerkaut vor dem Frühstück mit etwas Wasser schlucken. Bei schwerem Eisenmangel und bei einem Körpergewicht > 32 kg jeweils 1 Retardtablette morgens und abends. Eine tägliche Dosis von 5 mg Eisen/ kg Körpergewicht sollte nicht überschritten werden. Nach 3 Wochen kann die Dosis auf 1-mal täglich 1 Retardtablette reduziert werden.
    Die Dauer der Einnahme richtet sich nach der Art und Schwere des Eisenmangels. Zur Auffüllung der Eisenreserven sollte nach Normalisierung der Werte die Einnahme von täglich 1 Retardtablette noch 1 - 3 Monate fortgesetzt werden.
    Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Es gibt Meldungen über Fälle, insbesondere bei Kindern, in denen es als Folge einer massiven Einnahme, zu einer Überdosierung mit Eisensalzen kam. Wenn das Arzneimittel in zu großen Mengen eingenommen wurde, sollte umgehend der Arzt informiert werden.
    • Symptome der Überdosierung beinhalten Zeichen wie: Magen-Darm-Reizungen, begleitet von Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Symptomen eines HerzKreislauf-Schocks oder einer stoffwechselbedingten Übersäuerung des Körpers (metabolischen Azidose) (schnelle oder kurze Atmung, erhöhte Herzfrequenz, Kopfschmerzen, Verwirrung, Schläfrigkeit, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen), gefolgt von Leber- oder Nierenversagen.
    • Wenn das Arzneimittel in zu großen Mengen eingenommen wurde, sollte umgehend ein Arzt informiert oder die Notaufnahme eines Krankenhauses aufgesucht werden, um die erfolgreiche Behandlung einzuleiten.
    Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
    Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
    Kontraindikation
    Das Präparat darf nicht eingenommen werden:
    • wenn Sie allergisch gegen getrocknetes Eisen(II)-sulfat oder einen der sonstigen genannten Bestandteile sind.
    • wenn Sie eine Eisenüberladung wie Hämochromatose, genetisch bedingte Blutarmut (Thalassämie) oder andere Formen der Blutarmut (refraktäre Anämie oder medulläre Insuffizienz) haben.
    • von Kindern unter 10 Jahren.
    Nebenwirkungen
    Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die folgenden Nebenwirkungen, aufgeführt in absteigender Häufigkeit, können auftreten:
    • Häufige Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 100)
      • Durchfall, Verstopfung, aufgeblähter Bauch, Bauchschmerzen, Verfärbung des Stuhls, Übelkeit.
    • Gelegentliche Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 1000)
      • Schwellung des Rachens (Kehlkopfödem), abnormaler Stuhl, Unwohlsein und Oberbauchbeschwerden (Verdauungsstörungen), Erbrechen, akute Magenschleimhautentzündung (Gastritis), Juckreiz (Pruritus), Ausschlag mit Hautrötungen (erythematöser Ausschlag).
    • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
      • Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen), Hautausschlag mit Juckreiz (Urtikaria), Absterben von Lungengewebe (Lungennekrose)*, entzündungsbedingte, knotenartige Gewebswucherung von Lungengewebe (Lungengranulom)*, Verengung der Atemwege (Bronchostenose)*, Zahnverfärbung**, Mundgeschwür**, Rachengeschwür**, Verletzungen der Speiseröhre (Ösophagus-Läsionen)*, offenes Magengeschwür, MagenBlutung, Dunkelfärbung im Bereich des Magen-Darm-Trakts (gastrointestinale Melanose).
      • *Bei allen Patienten, insbesondere aber bei älteren Patienten oder Patienten mit Schluckbeschwerden, besteht zudem das Risiko von Geschwüren im Bereich des Rachens oder der Speiseröhre (der Verbindung zwischen Mund und Magen). Wenn die Tabletten in die Atemwege gelangen, besteht das Risiko von Geschwüren der Hauptluftwege der Lunge (Bronchien), was zu einer Verengung dieser führt.
      • ** Bei falscher Anwendung, wenn die Tabletten zerkaut, gelutscht oder länger im Mund gelassen werden.
    • Basierend auf Literaturdaten, wurde eine Dunkelfärbung im Bereich des Magen-Darm-Trakts (gastrointestinale Melanose) bei älteren Patienten mit chronischer Nierenerkrankung, Diabetes (hoher Zuckerspiegel im Blut) und/ oder Bluthochdruck beobachtet, die mit verschiedenen Medikamenten für diese Krankheiten behandelt wurden und gleichzeitig zur Behandlung der Blutarmut Eisenpräparate erhielten. Diese Färbung der Magen-Darm-Wand kann eine Magen-Darm-Operation behindern. In Anbetracht dieses Risikos ist es ratsam, den Chirurgen vor einer geplanten Operation auf eine laufende Eisenergänzung hinzuweisen.
    • Untersuchungen
      • Bestimmte Tests zum Nachweis von Blut im Stuhl können verfälscht werden. Vor einem solchen Test muss das Präparat abgesetzt werden.
    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
    Wechselwirkungen
    Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln:
    • Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel bereits einnehmen, nehmen Sie das Präparat nicht ein, es sei denn Ihr Arzt hat es Ihnen verordnet.
    • Einige Medikamente dürfen nicht gleichzeitig eingenommen werden; andere Medikamente erfordern bestimmte Änderungen bei der Anwendung (z.B. in der Zeit der Einnahme).
    • Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden, sollten Sie einen Abstand von mindestens 2 Stunden zur Einnahme des Präparates einhalten:
      • Antibiotika (Tetracycline oder verwandte Antibiotika, Cefdinir),
      • Arzneimittel zur Behandlung von Osteoporose (Bisphosphonate),
      • Arzneimittel zur Behandlung von Gelenkerkrankungen, der Kupferspeicherkrankheit (Wilson-Krankheit) oder zur Verhinderung von Nierensteinen (Penicillamin,Trientin),
      • Arzneimittel zur Behandlung von überschüssiger Magensäure: Mineralpräparate für den Magen-Darm, Kohle oder Antazida (Aluminium-, Calcium- und Magnesiumsalze),
      • Arzneimittel zur Behandlung einer Schilddrüsenerkrankung (Thyroxin),
      • Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit (Methyldopa, Levodopa, Carbidopa, Entacapon),
      • Arzneimittel zur Behandlung von HIV (Bictegravir, Intergrase-Hemmer)
      • Arzneimittel zur Behandlung von Harnwegsinfektionen (Acetohydroxamsäure)
      • Nahrungsergänzungsmittel und/oder Medikamente, die Zink, Magnesium oder Kalzium enthalten,
      • Goldverbindungen.
    • Die gleichzeitige Einnahme von Eisensalzen mit Salzen der Salicylsäure (Salicylaten, z.B. Acetylsalicylsäure) oder nichtsteroidalen Antirheumatika (Medikamente gegen Schmerzen oder Entzündungen) kann die Reizwirkung des Eisens auf die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes verstärken.
    • Bei gleichzeitige Einnahme von Eisensalzen und Cefdinir kann es zur Bildung von rötlichen Stühlen kommen.
    • Eisensalze beeinflussen die Resorption von Chinolon-Antibiotika (z.B. Ciprofloxacin, Levofloxacin, Norfloxacin, Ofloxacin).
    • Chinolone sollten 4 Stunden vor oder 4-6 Stunden nach einer Eisensalz Dosis eingenommen werden.
    • Wenn Sie Cholestyramine einnehmen: Das Präparat sollte 1 bis 2 Stunden vor oder 4 bis 6 Stunden nach dem Cholestyramin gegeben werden.
    • Wenn Sie eisenhaltige Arzneimittel zur Injektion erhalten, sollten Sie die Einnahme des Präparates vermeiden.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
    Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:
    • Sie sollten keine größeren Mengen an Tee (z.B schwarzen Tee, grüner Tee, anderer theinhaltiger Tee), Kaffee oder Rotwein trinken, da dies die Aufnahme von Eisen in Ihrem Körper hemmt.
    • Sie sollten das Präparat nicht gleichzeitig mit Milchprodukten, Vollkorngetreide (Kleie, Hülsenfrüchte, ölhaltiges Getreide), einigen Eiweißen (Eier) oder kalziumhaltigen Lebensmitteln (Käse, Milch etc..) einnehmen, da diese die Eisenaufnahme hemmen. Halten Sie einen zeitlichen Abstand von mindestens 2 Stunden zwischen der Eiseneinnahme und der Aufnahme dieser Nahrungsmittel ein.
    Patientenhinweis
    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen.
      • Falls diätetische oder andere Eisensalz-Ergänzungen verwendet werden, um das Risiko einer möglichen Eisenüberdosierung zu vermeiden.
      • Bei vorbestehenden Entzündungen oder Geschwüren der Magen-Darmschleimhaut sollte der Nutzen der Behandlung sorgfältig gegen das Risiko einer Verschlimmerung der Magen-Darmerkrankung abgewogen werden.
      • Wenn Sie Schwierigkeiten beim Schlucken haben. Sollten Sie sich versehentlich an einer Tablette verschluckt haben, wenden Sie sich bitte so schnell wie möglich an Ihren Arzt. Wenn die Tablette in die Atemwege gelangt, besteht das Risiko von Geschwüren und Verengungen der Bronchien. Dies kann zu anhaltendem Husten, Bluthusten und / oder zu Atemnot führen, auch wenn das Verschlucken Tage bis Monate vor diesen Symptomen passiert ist. Daher müssen Sie dringend untersucht werden, um sicherzustellen, dass die Tablette Ihre Atemwege nicht geschädigt hat.
      • Aufgrund des Risikos von Mundgeschwüren (Mundulzera) und Zahnverfärbungen dürfen die Tabletten nicht gelutscht, zerkaut oder länger im Mund gelassen werden, sondern sollen unzerkaut mit Wasser geschluckt werden. Falls Sie diese Anweisung nicht befolgen können oder Schwierigkeiten beim Schlucken haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
      • Aus der Literatur sind Fälle von offenem Magengeschwür und Magenblutungen bei Patienten, die mit Eisentabletten behandelt wurden, bekannt geworden. In diesem Fall wird empfohlen, auf eine flüssige Eisenformulierung umzusteigen.
      • Kinder: Das Arzneimittel darf bei Kindern unter 10 Jahren nicht angewendet werden.
    Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es ist unwahrscheinlich, dass die Einnahme des Arzneimittels Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen hat.
    Schwangerschaftshinweis
    Eine große Anzahl von Daten an schwangeren Frauen weisen bei therapeutischem Gebrauch von Eisen(II)salzen auf keine angeborenen Fehlbildungen hin. Tierstudien zeigten keine Reproduktionstoxizität. Wenn klinisch notwendig, kann das Präparat während der Schwangerschaft eingenommen werden.
    Eisen(II)salze gehen in die Muttermilch über. Bei therapeutischen Dosierungen des Präparates werden keine Effekte für das Neugeborene/Kleinkind erwartet. Wenn klinisch notwendig, kann das Präparat während der Stillzeit eingenommen werden.
    Tierstudien zeigten keine Effekte bezüglich der weiblichen und männlichen Fertilität. Bei therapeutischen Dosierungen werden keine Effekte bezüglich der Fertilität beim Menschen erwartet. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    Eine Behandlung mit der hohen Dosierung von 2 Retardtabletten pro Tag sollte nicht über einen längeren Zeitraum erfolgen.

    Bewertungen

    • Nutzer
      vor etwa 2 Monaten18.03.2026, 07:54
      Tardyferon
      Tardyferon hat mir sehr geholfen, meinen Eisenmangel effektiv auszugleichen. Die Tabletten sind gut verträglich und einfach einzunehmen. Bereits nach kurzer Zeit fühlte ich mich deutlich energiegeladener und weniger müde. Ich bin mit der Wirkung sehr zufrieden und kann das Präparat definitiv weiterempfehlen. Eine zuverlässige Unterstützung für den Alltag.
    • Nutzer
      vor 2 Monaten28.02.2026, 22:43
      Tardyferon Depot-Eisen Ii-Sulfat 80 mg Retardtab.
      Ich muss die Tabletten seit mehreren Jahren durch Eisenmangel nehmen und bin von den Nebenwirkungen abgesehen echt zufrieden. Mir wurde geraten viel zu trinken, und auf eine gesunde Ernährung zu achten . Es hilft wirklich. Die Tabletten lassen sich sehr gut schlucken und sind hinterlassen keinen Nachgeschmack. Meine Werte sind im grünen Bereich. 
    • Nutzer
      14.08.2025
      Tardyferon
       Wieder einmal zeigt sich, das Onfy einfach Spitze ist. Super schnelle Lieferung, Preise mehr als ideal. Großes Sortiment und noch größere Auswahl. Ich benutze das Medikament schon seit Jahren und in meiner örtlichen Apotheke ist es im Gegensatz zu Onfy fast schon unerschwinglich geworden. Weiter so! Ich bestelle nur noch hier. Ganz klare Weiterempfehlung.
    • Nutzer
      18.09.2024
      Einfache Anwendung und im Gegensatz zu vielen anderen Mitteln, wie Säften oder den üblichen Nahrungsergänzungen wurde hier der Eisenwert in kürzester Zeit erhöht. Absolut zu empfehlen auch und gerade in der Schwangerschaft. Wir hatten lange Zeit Ausschau gehalten und auch mehrere Ärzte und Hebammen gefragt aber meist wurde trotz niedrigen Wert immer nur auf die Ernährung hingewiesen, was aber nicht half. Auf Tardyferon sind wir alleine gekommen. Zum Glück!
    • Nutzer
      28.05.2024
      Tardyferon
      Ich habe Tardyferon wegen meines Eisenmangels eingenommen und war insgesamt sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Nach etwa zwei Wochen bemerkte ich eine deutliche Verbesserung meiner Symptome, insbesondere meiner ständigen Müdigkeit und Erschöpfung. Ein großer Vorteil von Tardyferon ist die retardierte Freisetzung, die dafür sorgt, dass das Eisen gleichmäßig vom Körper aufgenommen wird, was meinen Magen weniger belastet hat. Obwohl ich gelegentlich leichte Verstopfung hatte, waren die Nebenwirkungen im Vergleich zu anderen Eisenpräparaten, die ich ausprobiert habe, minimal. Insgesamt hat mir Tardyferon sehr geholfen, meinen Eisenmangel in den Griff zu bekommen und meine Energie zurückzugewinnen.

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