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Infos zum ProduktLoperamid Grindeks 2 mg Hartkapseln

Wirkstoff
Loperamid hydrochlorid (2 mg)
Hersteller
Herstellerland
Deutschland
PZN
19300242
Beipackzettel
  • Indikation

    Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Loperamidhydrochlorid.
    Loperamidhydrochlorid macht den Stuhl fester und verringert die Häufigkeit des Stuhlgangs und das Volumen des Stuhls.
    Es wird zur symptomatischen Behandlung von plötzlichen, kurz dauernden (akuten) Durchfällen bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahre angewendet.
    Wenn Sie sich nach 2 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
  • Art und Weise

    Die Kapseln sind im Ganzen mit etwas Flüssigkeit zu schlucken. Die Kapseln sollten wegen des bitteren Geschmacks nicht zerkaut werden. Die Kapseln können zu jeder Tageszeit mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.
  • Dosierung

    Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    Empfohlene Dosierung
    • Erwachsene
      • Die Anfangsdosis beträgt 2 Kapseln (4 mg), danach nach jedem ungeformten Stuhl jeweils 1 Kapsel (2 mg).
      • Die Tagesgesamtdosis sollte 6 Kapseln (12 mg) nicht überschreiten.
    • Jugendliche über 12 Jahre
      • Die Anfangsdosis beträgt 2 Kapseln (4 mg), danach nach jedem ungeformten Stuhl jeweils 1 Kapsel (2 mg). Die Tagesgesamtdosis sollte 4 Kapseln (8 mg) nicht überschreiten.
    • Kinder unter 12 Jahren
      • Andere Arzneimittel, die Loperamid enthalten, sind für Kinder von 2 bis 12 Jahren möglicherweise besser geeignet.
      • Eine Anwendung bei Kindern von 2 bis 12 Jahren darf nicht ohne ärztliche Verschreibung erfolgen.
      • Loperamid darf Kindern im Alter unter 2 Jahren nicht verabreicht werden.
    • Ältere Patienten
      • Bei älteren Patienten ist keine Dosisanpassung notwendig.
    • Eingeschränkte Nierenfunktion
      • Bei Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion ist keine Dosisanpassung notwendig.
    • Eingeschränkte Leberfunktion
      • Arzneimittel, die Loperamidhydrochlorid enthalten, sollten bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen mit Vorsicht angewendet werden. Wenn Sie an einer eingeschränkten Leberfunktion leiden, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    Dauer der Behandlung
    • Wenn die Symptome nicht innerhalb von 48 Stunden zurückgehen, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
    • Die maximale Behandlungsdauer beträgt 48 Stunden.
    Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie zu viele Hartkapseln eingenommen haben, sprechen Sie mit einem Arzt oder gehen Sie direkt in ein Krankenhaus für eine Beratung. Mögliche Symptome sind beschleunigter Herzschlag, unregelmäßiger Herzschlag, Veränderungen des Herzschlags (diese Symptome können möglicherweise schwerwiegende, lebensbedrohliche Folgen haben), Darmverschluss, Verengung der Pupillen (Miosis), verminderte Empfindlichkeit und Reaktion auf Reize (Stupor), Muskelsteifigkeit, unkoordinierte Bewegungen, Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, Bauchbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Schwierigkeiten beim Wasserlassen und Kurzatmigkeit.
    • Kinder reagieren stärker auf größere Mengen von Loperamidhydrochlorid als Erwachsene. Falls ein Kind eine zu große Menge des Arzneimittels eingenommen hat oder eines der oben genannten Symptome zeigt, rufen Sie sofort einen Arzt.
    Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
    Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Kontraindikation

    Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Loperamidhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • von Kindern unter 2 Jahren,
    • wenn Sie Blut im Stuhl oder hohes Fieber haben,
    • wenn Sie einen akuten Schub einer entzündlichen Dickdarmerkrankung (Colitis ulcerosa) haben,
    • wenn Sie an bestimmten Darmentzündungen leiden, die durch Bakterien (Salmonella, Shigella, Campylobacter) verursacht sind,
    • wenn Sie eine pseudomembranöse (durch Antibiotika hervorgerufene) Darmentzündung haben,
    • wenn Sie Verstopfung, einen aufgetriebenen Leib oder einen Darmverschluss haben.
    Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob einer der vorstehenden Punkte auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
  • Nebenwirkungen

    Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    Die Behandlung mit Loperamidhydrochlorid wird im Allgemeinen gut vertragen; es können jedoch Nebenwirkungen wie Verstopfung und Blähungen oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen auftreten, auch wenn die Anweisungen befolgt wurden.
    Bei der Anwendung von Loperamidhydrochlorid können Verstopfung, stärkere Blähungen im Bauch und ein Darmverschluss (Ileus) auftreten. Wenn Sie eine der vorstehenden Nebenwirkungen bemerken, beenden Sie die Einnahme von Loperamidhydrochlorid und wenden Sie sich sofort an einen Arzt.
    Es können Oberbauchschmerzen, in den Rücken ausstrahlende Bauchschmerzen, Druckempfindlichkeit bei Berührung des Bauches, Fieber, schneller Puls, Übelkeit, Erbrechen, die Symptome einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (akute Pankreatitis) sein können, auftreten. Ihre Häufigkeit ist nicht bekannt (die Häufigkeit ist auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
    Wenn Sie eine dieser Nebenwirkungen feststellen, beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels und nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch.
    Einzelfälle von Überempfindlichkeitsreaktionen (Angioödem) mit Schwellung des Gesichts, der Zunge und des Rachens sowie schwerwiegendere Symptome und Krankheiten der Haut wurden ebenfalls bei Anwendung von Loperamidhydrochlorid berichtet:
    • Schwere Hauterkrankung mit Hautausschlag, Abschälen der Haut und Schleimhautgeschwüren (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse)
    • akute entzündliche Hauterkrankung, begleitet von Blasenbildung an den Schleimhäuten des Mundes und der Lippen (Erythema multiforme).
    Wenn Sie eine der genannten Nebenwirkungen bemerken, beenden Sie die Anwendung von Loperamidhydrochlorid und wenden Sie sich sofort an einen Arzt.
    Nebenwirkungen, die in klinischen Studien und nach Markteinführung berichtet wurden
    • Häufige Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
      • Kopfschmerzen, Schwindel
      • Verstopfung, Übelkeit, verstärkte Blähungen.
    • Gelegentliche Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
      • Schläfrigkeit
      • Bauchschmerzen, Bauchbeschwerden, Mundtrockenheit, Erbrechen, Verdauungsstörungen
      • Hautausschlag.
    • Seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)
      • Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen (einschließlich anaphylaktischer Schock), anaphylaktoide Reaktionen, Angioödem
      • Bewusstlosigkeit, verminderte Empfindlichkeit und Reaktion auf Reize (Stupor), Bewusstseinsstörungen, erhöhte Muskelspannung, Koordinationsstörungen
      • Verengung der Pupillen
      • aufgeblähter Bauch
      • Darmverschluss (Ileus), Erweiterung des Dickdarms (Megacolon, einschließlich toxisches Megacolon)
      • schmerzende Zunge
      • Nesselsucht, Juckreiz
      • Schwierigkeiten beim Wasserlassen
      • Müdigkeit.
    Einige Symptome können während der Behandlung mit dem Arzneimittel auftreten, die meist schwer von den mit Durchfall verbundenen Symptomen zu unterscheiden sind, zum Beispiel Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, Blähungen und Appetitlosigkeit.
    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Wechselwirkungen

    Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Arzneimittel, die die Magen-Darm-Passage beschleunigen, können die Wirkung von Loperamid verringern.
    • Die Wirkung von Desmopressin kann verstärkt werden, wenn Loperamid zusammen mit oralem Desmopressin (ein Arzneimittel zur Behandlung eines sogenannten zentralen Diabetes insipidus) eingenommen wird.
    • Die folgenden Wirkstoffe können die Mengen von Loperamidhydrochlorid im Blut erhöhen:
      • Chinidin (zur Behandlung und Vorbeugung von Herzrhythmusstörungen)
      • Ritonavir und Saquinavir (Arzneimittel zur Behandlung von Immunschwäche)
      • Itraconazol, Ketoconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen der Haut)
      • Gemfibrozil (zur Senkung der Blutfettwerte)
      • Johanniskraut (zur Besserung der Stimmung und Behandlung von leichten Depressionen)
      • Baldrian (zur Behandlung von leichter Nervosität und Angstzuständen)
      • Opioidanalgetika (zur Behandlung sehr starker Schmerzen), da hierdurch das Risiko für starke Verstopfung und Dämpfung des Zentralnervensystems (zum Beispiel Schläfrigkeit oder vermindertes Bewusstsein) steigen kann.
  • Patientenhinweis

    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
      • Die Behandlung mit Loperamid ist nur symptomatisch und behebt nicht die zugrundeliegende Ursache. Soweit wie möglich, sollte in allen Fällen eine Behandlung der Ursache angestrebt werden.
      • Bei Durchfall kommt es zu Flüssigkeits- und Salzverlusten, daher ist besonders darauf zu achten, diese zu ersetzen, insbesondere bei Kindern und gebrechlichen oder älteren Menschen. Nehmen Sie mehr Flüssigkeit zu sich als üblich, um den Flüssigkeitsverlust zu ersetzen, und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach einer Trinklösungzum Ersatz der verlorenen Salze.
      • Bei Durchfällen aufgrund einer Infektion ist Loperamid kein Ersatz für eine antibakterielle Behandlung.
      • Bei plötzlichen akuten Durchfällen beseitigt Loperamid die Symptome meist innerhalb von 48 Stunden. Sollte dies nicht der Fall sein, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und suchen Sie einen Arzt auf.
      • Nehmen Sie Loperamid nicht ein, wenn Ihr Arzt Ihnen geraten hat, Behandlungen zu vermeiden, die die Darmentleerung verlangsamen. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn Sie Verstopfung oder Blähungen haben.
      • Wenn bei AIDS-Patienten Durchfall behandelt wird, soll beim Auftreten von Zeichen eines aufgetriebenen Leibes die Einnahme von Loperamid beendet und ein Arzt aufgesucht werden.
      • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine Lebererkrankung haben, da in diesem Fall eine genauere medizinische Überwachung notwendig ist, während Sie Loperamid einnehmen.
    • Wenden Sie dieses Arzneimittel nur für den angegebenen Zweck an und nehmen Sie niemals mehr als die empfohlene Dosis ein. Bei Patienten, die zu viel Loperamid, den Wirkstoff in dem Arzneimittel, eingenommen hatten, wurden schwerwiegende Herzprobleme (mit Symptomen wie schneller oder unregelmäßiger Herzschlag) beobachtet.
    Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Wenn Sie sich während der Behandlung mit Loperamid (oder aufgrund des Durchfalls) müde, schläfrig oder schwindelig fühlen, dürfen sollten Sie kein Fahrzeug steuern oder Maschinen bedienen.
  • Schwangerschaftshinweis

    Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    Schwangerschaft
    • Die Anwendung von Loperamid soll während der Schwangerschaft, insbesondere im ersten Trimenon, vermieden werden. Wenn Sie wissen oder vermuten, dass Sie schwanger sind, fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Er wird entscheiden, ob Sie dieses Arzneimittel einnehmen können.
    Stillzeit
    • Geringe Mengen Loperamid gehen in die Muttermilch über. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über eine geeignete Behandlung.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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