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Infos zum ProduktAspirin Complex Beutel
Indikation
Das Arzneimittel hat schmerzlindernde (analgetische), entzündungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften.Das weiße bis gelbliche Granulat enthält zwei Wirkstoffe, Acetylsalicylsäure und Pseudoephedrinhydrochlorid.Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellung der Nase und Nebenhöhlen bei Schnupfen (Rhinosinusitis) mit Schmerzen und Fieber im Rahmen einer Erkältung bzw. eines grippalen Infektes.Wenn Sie nur eines der oben genannten Krankheitszeichen haben, ist die Behandlung mit einem Präparat, das nur einen Wirkstoff enthält, zu bevorzugen.Art und Weise
Geben Sie den Inhalt von einem oder zwei Beuteln in ein Glas Wasser und rühren Sie gut um. Trinken Sie das gesamte Glas sofort aus. Hinweis: Das Granulat löst sich nicht vollständig auf.Dosierung
Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie in der Gebrauchsinformation beschrieben bzw. genau nach der Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:- Erwachsene und Jugendliche (über 16 Jahren):
- Einzeldosis: 1 - 2 Beutel
- Tagesgesamtdosis: bis zu 6 Beutel
- Falls notwendig, kann die Einnahme der Einzeldosis im Abstand von 4 - 8 Stunden wiederholt werden. Eine Tagesgesamtdosis von 6 Beuteln darf nicht überschritten werden.
- Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
- Das Arzneimittel darf ohne ärztliche Anweisung nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren angewendet werden. Aufgrund der geringen Erfahrung können für Jugendliche keine Dosisempfehlungen gegeben werden.
Dauer der Anwendung- Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.
Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten- Bei einer Überdosierung können neben Störungen des Säuren-Basen-Gleichgewichts und des Elektrolythaushalts (z. B. Kaliumverlust), Unwohlsein, Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Unterzuckerung, Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrgeräusche, Taubheit, Erregungszustände, Krampfanfälle, Verwirrtheit, Halluzinationen, Lethargie, Herzrhythmusstörungen, erhöhter Blutdruck, erniedrigter Blutdruck bis zum Herz-Kreislaufstillstand, Magen-Darm-Blutungen, Brustschmerzen, beschleunigte Atmung, Atemnot, Lungenödem bis zum Atemstillstand, Überwärmung des Körpers, Dehydrierung (Körper verliert mehr Flüssigkeit als aufgenommen wird), verminderte Harnausscheidung bis zum Nierenversagen auftreten.
- Bei Verdacht auf eine Überdosierung müssen Sie unverzüglich einen Arzt informieren.
- Erwachsene und Jugendliche (über 16 Jahren):
Kontraindikation
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie- überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, Pseudoephedrin, andere Salicylate (Arzneimittelklasse, zu der Acetylsalicylsäure gehört) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie in der Vergangenheit auf Acetylsalicylsäure oder ähnliche Substanzen (insbesondere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthma reagiert haben.
- akute Magen-Darmgeschwüre haben.
- eine erhöhte Blutungsneigung haben.
- schwanger sind oder stillen.
- schweres Leberversagen haben.
- wenn Sie eine schwere akute (plötzliche) oder chronische (langfristige) Nierenerkrankung oder Nierenversagen haben.
- unter schwerer, nicht eingestellter Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leiden.
- gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen.
- wenn Sie sehr hohen Bluthochdruck (schweren Bluthochdruck) oder Bluthochdruck haben, der nicht durch Ihre Medikation kontrolliert wird
- an einer schweren koronaren Herzkrankheit leiden.
- gleichzeitig Arzneimittel gegen Depressionen aus der Klasse der Monoaminoxidase-(MAO)-Hemmer nehmen (oder innerhalb der letzten 2 Wochen genommen haben).
- an einem Engwinkelglaukom leiden.
- an Harnverhalt leiden
Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen verursachen, auch die nicht bei jedem auftreten müssen.Häufigkeiten: nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).- Die möglichen Nebenwirkungen von Acetylsalicylsäure sind:
- Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Analgetika induziertes Asthma, leichte bis mäßige Reaktionen evtl. der Haut, der Atemwege, des Magen-Darm Trakts, des Herz-Kreislaufsystems, einschließlich Symptomen wie Hautausschlag, Nesselsucht, Ödemen, Juckreiz, Entzündung der Nasenschleimhaut, Nasenverstopfung, Atemnot. Sehr selten können schwere Reaktionen einschließlich eines anaphylaktischen Schocks auftreten;
- Beschwerden im Bereich des Magens und Zwölffingerdarms (Magen-/Bauchschmerzen, Dyspepsie, Magenschleimhautentzündung (Gastritis), Übelkeit, Erbrechen, Durchfall);
- Magengeschwüre, die in Einzelfällen zu einem Magendurchbruch führen können;
- Bei Vorschädigungen der Darmschleimhaut kann es zur Ausbildung von Membranen im Darmraum mit möglicher nachfolgender Verengung kommen (insbesondere bei Langzeitbehandlung. Vorübergehende Einschränkung der Leberfunktion mit Erhöhung der Transaminasen (Leberenzyme);
- Einschränkung der Nierenfunktion sowie akutes Nierenversagen;
- Erhöhung des Blutungsrisikos; wie z.B. Blutungen im Rahmen eines operativen Eingriffs, Hämatome, Nasenbluten, Blutungen im Bereich der ableitenden Harnwege und Zahnfleischbluten. Selten bis sehr selten wurden schwerwiegende Blutungen wie z. B. Magen-Darm-Blutungen und Hirnblutungen, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können, beobachtet;
- Hämolyse (Zerstörung von roten Blutkörperchen) im Falle eines starken Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangels
- Schwindel und Ohrgeräusche (Tinnitus) können Symptome einer Überdosierung sein.
- Mögliche Nebenwirkungen von Pseudoephedrin sind:
- schwerwiegende Erkrankungen, die Blutgefäße im Gehirn betreffen, bekannt als posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES) und reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (RCVS) Beenden Sie die Anwendung vdes Arzneimittels sofort und suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie Symptome entwickeln, die Anzeichen eines posterioren reversiblen Enzephalopathie-Syndroms (PRES) und eines reversiblen zerebralen Vasokonstriktionssyndroms (RCVS) sein können. Dazu gehören:
- starke Kopfschmerzen mit plötzlichem Beginn
- Übelkeit
- Erbrechen
- Verwirrtheit
- Krampfanfälle
- Veränderung des Sehvermögens
- Wirkungen am Herz (z. B. Herzrasen, Arrhythmie, Palpitationen, Blutdruckanstieg, Hitzewallungen)unregelmäßiger Herzschlag);
- Wirkungen am zentralen Nervensystem (z.B. Schlaflosigkeit, selten Halluzinationen, trockener Mund, Harnverhalt, insbesondere bei Patienten mit Prostatavergrößerung).
- Plötzlich einsetzendes Fieber, eine Rötung der Haut oder viele kleine Pusteln (mögliche Anzeichen einer akuten generalisierten exanthematischen Pustulose - AGEP) können innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung mit diesem Präparat auftreten.
- Entzündung des Dickdarms aufgrund von unzureichender Blutversorgung (ischämische Kolitis).
- Veringerte Blutversorgung des Sehnervs (Ischämische Optikusneuropathie).
- Wenn Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bemerken, müssen Sie das Arzneimittel sofort absetzen.
- Informieren Sie Ihren Arzt, so dass dieser den Schweregrad der Reaktion beurteilen und entscheiden kann, welche Maßnahmen zu ergreifen sind.
- schwerwiegende Erkrankungen, die Blutgefäße im Gehirn betreffen, bekannt als posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES) und reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (RCVS) Beenden Sie die Anwendung vdes Arzneimittels sofort und suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie Symptome entwickeln, die Anzeichen eines posterioren reversiblen Enzephalopathie-Syndroms (PRES) und eines reversiblen zerebralen Vasokonstriktionssyndroms (RCVS) sein können. Dazu gehören:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Die möglichen Nebenwirkungen von Acetylsalicylsäure sind:
Wechselwirkungen
Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln- Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
- Die Wirkung der folgenden Arzneimittel oder Arzneimittelklassen kann beeinflusst werden, wenn sie gleichzeitig mit diesem Präparat eingenommen werden.
- Bitte informieren Sie Ihren Arzt, damit eine mögliche Dosisanpassung vorgenommen werden kann.
- Das Präparat kann die Wirkung von folgenden Mitteln verstärken:
- Arzneimittel, die das Blut verdünnen und die die Blutgerinnung hemmen, z. B. Ticlopidin.
- Arzneimittel wie Kortison oder Prednisolon, wenn sie eingenommen oder gespritzt werden.
- Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzmuskelkraft): die Menge an Digoxin im Blut wird erhöht.
- entzündungshemmende und schmerzlindernde Arzneimittel (NSARs: nicht steroidale Analgetika/Antiphlogistika).
- blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika).
- Methotrexat: möglicherweise können mehr Nebenwirkungen auftreten.
- Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie).
- Antidepressiva (Mittel gegen Depressionen) einschließlich MAO-Hemmer.
- Salbutamol-Tabletten: das Herz kann unregelmäßig oder schneller schlagen. Bronchien erweiternde Inhaliersprays dürfen jedoch weiter angewendet werden (wie verschrieben).
- andere Arzneimittel, die Phenylephrin und Ephedrin enthalten, oder andere Sympathomimetika wie sie in lokalen nasenschleimhautabschwellenden Mitteln z. B. Nasentropfen enthalten sind.
- Das Arzneimittel kann die Wirkung von folgenden Mitteln abschwächen:
- entwässernde Arzneimittel (Aldosteronantagonisten und Schleifendiuretika).
- blutdrucksenkende Arzneimittel (Antihypertensiva wie Guanethidin, Methyldopa, ß-Blocker).
- harnsäureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Sulfinpyrazon).
Einnahme mit Nahrungsmitteln und Alkohol- Sie können das Arzneimittel unabhängig von einer Mahlzeit einnehmen. Vor der Einnahme müssen Sie jedoch das Granulat in ein Glas Wasser geben und gut umrühren.
- Die Einnahme mit Alkohol erhöht das Risiko von Magen-Darm-Blutungen und beeinträchtigt Ihr Reaktionsvermögen.
Patientenhinweis
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie:
- überempfindlich (allergisch) gegen andere Schmerzmittel (Analgetika), Rheumamittel (Antirheumatika) oder entzündungshemmende Mittel (Antiphlogistika) sind.
- an Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Schwellung der Nasenschleimhaut (Nasenpolypen) oder an chronischen Atemwegserkrankungen leiden.
- gleichzeitig blutverdünnende und gerinnungshemmende Arzneimittel nehmen (Antikoagulanzien). Siehe unter Kategorie "Nebenwirkungen".
- an Magen-Darmgeschwüren einschließlich chronsicher oder wiederkehrender Geschwüre oder Magen-Darm-Blutungen leiden.
- eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion haben.
- an einer renalen tubulären Azidose leiden. Dies bedeutet, dass die Nieren die Säure nicht richtig aus dem Körper entfernen können. Dies kann zu einem erhöhten Risiko von Nebenwirkungen aufgrund höherer Pseudoephedrinspiegel im Blut führen.
- eine eingeschränkte Herzleistung haben (z. B. wenn das Herz das Blut nicht ordnungsgemäß durch den Körper pumpt, bei Vorliegen eines reduzierten Blutvolumens, einer größeren Operation, einer Blutinfektion oder eines größeren Blutungsereignisses)
- vor einer Operation stehen (auch kleine Eingriffe wie der Ziehen eines Zahnes), da Acetylsalicylsäure schon in geringen Dosen das Risiko von Blutungen erhöht.
- an Schilddrüsenüberfunktion, leichtem bis mäßigem Bluthochdruck, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Herzerkrankung aufgrund mangelnder Durchblutung, erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom) oder Prostatavergrößerung leiden oder eine Überempfindlichkeit gegen manche Inhaltsstoffe von Arzneimitteln, die stimulierend auf einen Teil des vegetativen Nervensystems (Sympathikus) wirken, wie z.B. Phenylephrin oder Ephedrin haben.
- Gewohnheitsmäßig mehrere verschiedene Schmerzmittel gleichzeitig nehmen: Sie setzen sich dem Risiko einer dauerhaften Nierenschädigung aus.
- anfällig für Gicht sind. In niedrigen Dosen senkt Acetylsalicylsäure die Harnsäureausscheidung was unter bestimmten Umständen bei Patienten mit entsprechender Neigung einen Gichtanfall auslösen kann.
- an G6PD-Mangel (Verminderung des Enzyms Glucose-6-phosphat-dehydrogenase) leiden; bei dieser erblichen Krankheit, können höhere Dosen Acetylsalicylsäure zur Zerstörung von roten Blutkörperchen (Hämolyse) oder Formen der Blutarmut führen, bei denen die roten Blutkörperchen ihre normale Lebensdauer nicht erreichen (hämolytische Anämie).
- wenn Sie eine fiebrige generalisierte Hautrötung verbunden mit Pusteln bekommen, beenden Sie die Einnahme von dem Präparat und wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt. Siehe Kategorie "Nebenwirkungen".
- Nach der Einnahme pseudoephedrinhaltiger Arzneimittel wurden Fälle von posteriorem reversiblen Enzephalopathie-Syndrom (PRES) und reversiblem zerebralen Vasokonstriktionssyndrom (RCVS) berichtet. PRES und RCVS sind seltene Erkrankungen, die zu einer verminderten Blutversorgung des Gehirns führen können. Beenden Sie die Anwendung mit diesem Arzneimittel sofort und suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn Sie Symptome entwickeln, die Anzeichen von PRES oder RCVS sein könnten (zu den Symptomen siehe unter Kategorie „Nebenwirkungen").
- Bei der Einnahme des Präparates können in Folge einer Entzündung des Dickdarms (ischämische Kolitis) plötzliche Bauchschmerzen oder Blutungen im Enddarm auftreten. Wenn bei Ihnen diese Magen-Darm-Beschwerden auftreten, beenden Sie die Einnahme des Präparates und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf oder begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe Kategorie "Nebenwirkungen".
- Bei der Anwendung von diesem Arzneimittel kann eine verringerte Blutversorgung des Sehnervs auftreten. Brechen Sie bei einem plötzlichen Verlust des Sehvermögens die Einnahme von dem Arzneimittel ab und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf oder begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe Kategorie "Nebenwirkungen".
- Wenn Sie unsicher sind, ob Sie dieses Arzneimittel einnehmen dürfen, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
- Ältere Patienten
- Ältere Patienten können besonders empfindlich auf Pseudoephedrin reagieren und können mit Schlaflosigkeit reagieren oder erleben Dinge, die nicht wirklich sind (Halluzinationen).
- Kinder und Jugendliche
- Es besteht ein möglicher Zusammenhang zwischen Acetylsalicylsäure und dem Reye-Syndrom, wenn der Wirkstoff Kindern und Jugendlichen gegeben wird. Das Reye-Syndrom ist eine sehr seltene, aber lebensbedrohliche Krankheit. Daher soll Acetylsalicylsäure ohne ärztlichen Rat nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren angewendet werden.
- Sportler
- Pseudoephedrinhydrochlorid kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen- Während der Behandlung mit diesem Arzneimittel kann Ihre Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt sein. Das Risiko kann noch verstärkt werden, wenn Sie gleichzeitig Alkohol trinken. Dies muss bei Tätigkeiten berücksichtigt werden, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, z. B. Auto fahren.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie:
Schwangerschaftshinweis
Aufgrund fehlender Daten zur Sicherheit der Kombination beider Wirkstoffe, darf das Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.Darüber hinaus sollte berücksichtigt werden, das Acetylsalicylsäure:- bei Ihrem ungeborenen Kind Nieren- und Herzprobleme verursachen kann, wenn es ab der 20. Schwangerschaftswoche eingenommen wird.
- Ihrem ungeborenen Kind schaden oder Geburtsprobleme verursachen kann, wenn es im letzten Schwangerschaftstrimester eingenommen wird.
- die Blutungsneigung von Mutter und Kind beeinflussen und dazu führen kann, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet, wenn es vor oder während der Geburt eingenommen wird.
Wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Fortpflanzungsfähigkeit- Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSARs), die es Frauen erschweren können, schwanger zu werden. Dieser Effekt besteht nur vorübergehend und geht nach Beendigung der Einnahme zurück.
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Rezensionen
4,9
von 5
22 Bewertungen
von echten Kunden
- Nutzervor 2 Monaten10.03.2026, 21:19Alles gut und schnell
- Nutzervor 3 Monaten17.02.2026, 10:08sehr gut
- Nutzer07.02.2026Sehr geehrter Damen und Herren, İch habe nichts zu bemängeln es war eine Sehr gute Reibunslose Abwicklung. In Zukunft werde ich auch über ONFY bestellen sehr gerne wieder. Zum Produkt sehr gute Qualität Empfehlungswert. Mit freundlichen Grüssen H. Dalkiran
- Nutzer04.02.2026War sehr schnell
- Nutzer28.01.2026Die Lieferung, kam gleich einen Tag später nach der Bestellung. Negativ gab's nichts☺👍
- Nutzer06.11.2025Die Bestellung im onfy Shop war super einfach. Zudem ist die Lieferzeit kürzer als bei vielen anderen Online Apotheken. Denke der Shop ist auch von der Preis Leistung her am besten. Bestellen bestimmt wieder dort. Die Aspirin Complex kaufen wir immer in den Beuteln. Da ist die Einnahme super einfach und die Beutel sind super zum mitnehmen.
- Nutzer29.10.2025Helfen sehr gut ,Lieferung sehr schnell und Professionalität
- Nutzer24.10.2025Danke für schnelle Lieferung
- Nutzer18.01.2025Aspirin Complex hat die gleich bleibende überzeugende Wirkung wie seit Jahren und ist eine zuverlässige Hilfe um trotz Erkältung den Alltag und seine Herausforderungen bei der Arbeit zu meistern. Das Pulver löst sich in einem Glas mit Wasser schnell auf und kann so einfach zu sich genommen werden. Beipackzettel ist verständlich.
- Nutzer18.11.2024Wirken wirklich sehr gut bei Glieder Schmerzen, leichten Fieber und wenn man sich nicht so richtig gut fühlt, die Lieferung von dem Aspirin ging auch sehr schnell innerhalb von zwei Tagen war die Bestellung bei mir gewesen, also schnelle Lieferung und unschlagbare Preise von dieser Versand Apotheke, ist sehr empfehlenswert
- Nutzer02.11.2024Super Produkt. In die Corona Zeit hat es uns sehr geholfen. Praktisch zum Mitnehmen. Hilft sehr schnell,einfach im Wasser auflösen und trinken.Im Geschmack angenehm zu trinken.Mein Sohn ist 15 Jahre und findet es im Geschmack auch gut.Hilft sehr gut gegen Gliederschmerzen und Mittelhöhlenentzündung.Darf nicht im Hausapotheke fällen.Ein Kauf Empfehlung. Top
- Nutzer14.10.2024Ich nehme Aspirin Complex bei den ersten Anzeichen einer Erkältung. Davon gehen auch die lästigen Kopfschmerzen, die oft eine Begleiterscheinung sind, relativ schnell weg, bzw. man spürt eine Besserung. Ich finde auch, dass durch Aspirin Complex das Allgemeinbefinden bei einer Erkältung deutlich verbessert wird. Aspirin Complex haben wir immer in der Hausapotheke.
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- Nutzer26.08.2024Aspirin Complex ist mein Retter in der Not. Wenn ich wichtige Termine nicht verschieben kann, obwohl ich krank bin, hilft mir Aspirin Complex über den Tag. Es gibt Power für den Tag, öffnet die Nase, senkt das Fieber und lindert schmerzen. Das Beste, wenn man sich keinen Tag Ruhe gönnen kann
- Nutzer10.05.2024Wirkt schnell und effektiv gegen Symptome einer Erkältung vor allem gegen Kopfschmerzen und eine verstopfte Nase. Die Nasenschleimhaut schwillt dadurch ab und man bekommt besser Luft. Nicht in Verbindung mit einem Nasenspray nehmen. Hilft mir tagsüber bei einer Erkältung immer sehr. Schmeckt leicht nach Zitrone und lässt sich leicht in einem Glas Wasser auflösen.
Datenquellen
- https://www.ifap.de/ - Produktname, Produktbeschreibung, Beipackzettel sowie Informationen zu Dosierung und Darreichungsform
- https://www.apopixx.de/ und https://www.ixxilon-apothekenservice.de/ - Produktbilder
Aspirin Complex Beutel
20 StFür Bestellungen im Gesamtwert von 40 € oder weniger (inkl. MwSt., ohne Versandkosten) wird zzgl. eine Gebühr in Höhe von 0.99 €/Kauf erhoben.










































