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Infos zum ProduktRhinopront Kombitabletten

Wirkstoff
Pseudoephedrin hydrochlorid (60 mg), Triprolidin hydrochlorid 1-Wasser (2.5 mg)
Hersteller
Herstellerland
Deutschland
PZN
07387611
EAN
04150073876111
Beipackzettel
  • Indikation

    Das Arzneimittel ist ein Kombinationspräparat mit Pseudoephedrin und Triprolidin zur Behandlung von Schnupfen mit verstopfter Nase.
    Pseudoephedrin ist ein indirektes Sympathomimetikum, das eine Abschwellung der Nasen- und Nasennebenhöhlen-Schleimhäute bewirkt.
    Der Wirkstoff Triprolidinhydrochlorid hat antiallergische Eigenschaften. Er verringert die Beschwerden allergischer Reaktionen der Nasenschleimhaut, wie z. B. Niesreiz, laufende oder verstopfte Nase.
    Anwendungsgebiete
    • Symptomatische Behandlung der akuten, allergischen oder vasomotorischen Rhinitis, wenn sie mit einer Verstopfung der Nase einhergeht.
    • Das Arzneimittel wird angewendet bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen bis 60 Jahre.
  • Art und Weise

    Nehmen Sie dieses Präparat am besten nach dem Essen mit reichlich Flüssigkeit ein.
  • Dosierung

    Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    Die empfohlene Dosis beträgt für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene bis 60 Jahre, falls vom Arzt nicht anders verordnet, 3-mal täglich 1 Tablette.
    Kinder unter 12 Jahren und Erwachsene über 60 Jahre dürfen nicht mit diesem Präparat behandelt werden.
    Bei Patienten, die nach Einnahme eine müde machende Wirkung beobachten, kann symptomorientiert auch eine einmalige abendliche Gabe von 1 Tablette ausreichend sein.
    Ältere Patienten und Patienten mit eingeschränkter Nieren- und/oder Leberfunktion
    • Das Arzneimittel darf bei Patienten über 60 Jahre und bei Patienten mit schwerer Nieren- und/oder Leberfunktionsstörung nicht angewendet werden. Die Verträglichkeit und Wirksamkeit sind bei diesen Patienten nicht erwiesen und es liegen keine Daten für eine adäquate Dosisempfehlung vor.
    • Von Patienten mit einer eingeschränkten Leber- und/oder Nierenfunktion soll das Präparat nur mit Vorsicht angewendet werden. Fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Dieser sollte gegebenenfalls Ihre Leber- und/oder Nierenfunktion während der Einnahme dieses Arzneimittels überwachen.
    Dauer der Anwendung
    • Die Einnahme sollte nach Abklingen der Symptome nicht fortgesetzt werden. Die Behandlungsdauer beträgt bei akutem Schnupfen etwa 3 bis 5 Tage. Bei allergischem oder vasomotorischem Schnupfen wird eine maximale Behandlungsdauer von etwa 10 Tagen empfohlen. Wenn die Schleimhautschwellung der oberen Atemwege zurückgegangen ist, kann die Behandlung bei allergischem Schnupfen, falls nötig, mit einem Antihistaminikum fortgeführt werden.
    • Die empfohlene Dosis und Dauer der Einnahme sollte nicht überschritten werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
    Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei Überdosierung können unter anderem folgende Symptome auftreten: Schläfrigkeit, Benommenheit (Lethargie), Schwindel, Störung der Bewegungskoordination (Ataxie), Schwäche, verminderte Muskelspannung, verminderte Atmung (Atemdepression), Trockenheit von Haut und Schleimhäuten, schneller Herzschlag (Tachykardie), Bluthochdruck (Hypertension), akuter starker Blutdruckanstieg (hypertensive Krise), Herzrhythmusstörungen, Fieber (Hyperpyrexie), Hyperaktivität, Erregbarkeit, Krämpfe (Konvulsionen), Herz-Kreislauf-Kollaps, verschwommenes Sehen und Beschwerden beim Wasserlassen (Miktionsbeschwerden). Schwerwiegende Folgen bis hin zum tödlichen Ausgang sind möglich. Insbesondere bei Kindern kann eine ZNS-Stimulation auftreten, die sich in atropinähnlichen Symptomen äußert (Mundtrockenheit, starre und geweitete Pupillen, Hitzegefühl, Hyperthermie und gastrointestinale Symptome).
    • Verständigen Sie bei Verdacht auf Überdosierung sofort einen Arzt!
    • Erste Maßnahmen bei einer erkannten Überdosierung sind:
      • sofortige Magenentleerung durch herbeigeführtes Erbrechen und
      • Gabe medizinischer Kohle um die Wirkstoffaufnahme aus dem Magen-Darm-Trakt zu vermindern.
    • Über eventuell notwendige weitere spezielle Maßnahmen entscheidet der Arzt.
    Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
    • Wenn Sie zu wenig Rhinopront eingenommen oder eine Einnahme vergessen haben, so setzen Sie die Behandlung bei der nächsten Einnahme bitte wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.
    Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.
  • Kontraindikation

    Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
    • wenn Sie allergisch gegen Triprolidinhydrochlorid-Monohydrat, Pseudoephedrinhydrochlorid, gegen adrenalinartige (adrenerge) Substanzen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • in der Schwangerschaft und Stillzeit.
    • von Kindern unter 12 Jahren und Erwachsenen über 60 Jahre.
    • bei Herzrhythmusstörungen (Tachyarrhythmie).
    • bei Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose).
    • wenn Sie einen Schlaganfall mit Hirnblutung (hämorrhagischen Schlaganfall) in der Vorgeschichte hatten oder wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel anwenden wie Bromocriptin, Pergolid, Lisurid, Cabergolin, Ergotamin, Dihydroergotamin oder jeden anderen Wirkstoff zum Abschwellen der Nasenschleimhaut (u. a. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin). Denn die Kombination dieser Arzneimittel mit dem Wirkstoff Pseudoephedrin kann das Risiko erhöhen, einen hämorrhagischen Schlaganfall zu bekommen.
    • bei Prostatavergrößerung und/oder Funktionsstörungen der Harnblase.
    • bei schwerer Leber- und/oder Nierenfunktionsstörung.
    • wenn Sie sehr hohen Bluthochdruck (schweren Bluthochdruck) oder Bluthochdruck, der nicht durch Ihre Medikation kontrolliert wird, haben.
    • bei schwerer koronarer Herzkrankheit.
    • bei gleichzeitiger Behandlung mit bestimmten stimmungsaufhellenden Mitteln (z. B. Monoaminooxidase-Hemmern) oder Linezolid, auch wenn diese Behandlung in den vorangegangenen zwei Wochen erfolgte.
    • bei erhöhtem Augeninnendruck.
    • bei einem erhöhten Risiko für QT-Zeitverlängerungen (bestimmte Veränderung des Herzrhythmus, die im EKG feststellbar ist) wie z. B. Patienten mit klinisch-relevanten Herzerkrankungen, dem angeborenen Long-QT-Syndrom oder Elektrolytstörungen.
  • Nebenwirkungen

    Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    Die schwerwiegenden Erkrankungen, die Blutgefäße im Gehirn betreffen, bekannt als posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES) und reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (RCVS), können mit einer auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbaren Häufigkeit auftreten.
    Beenden Sie die Anwendung sofort und suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie Symptome entwickeln, die Anzeichen eines posterioren reversiblen Enzephalopathie-Syndroms (PRES) und eines reversiblen zerebralen Vasokonstriktionssyndroms (RCVS) sein können. Dazu gehören:
    • starke Kopfschmerzen mit plötzlichem Beginn
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Verwirrtheit
    • Krampfanfälle
    • Veränderungen des Sehvermögens
    Weitere Nebenwirkungen
    • Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
      • Kopfschmerzen
    • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
      • schneller Herzschlag (Tachykardie) – in diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen
      • Schwindelgefühl
      • verminderter Appetit
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
      • trockene Augen, unscharfes Sehen
    • Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)
      • Hautausschläge oder Juckreiz – in diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und einen Arzt verständigen
      • Harnverhaltung oder Beschwerden beim Wasserlassen, insbesondere wenn eine Prostatavergrößerung vorliegt
      • Durst, erhöhte Glukose-Ausscheidung im Urin (Glykosurie), erhöhter Blutzuckerspiegel
      • Herzklopfen oder Herzarrhythmien (unregelmäßiger Herzschlag). Es ist nicht auszuschließen, dass Triprolidinhydrochlorid wie andere Antihistaminika das QT-Intervall (bestimmte Veränderung des Herzrhythmus, die im EKG feststellbar ist) verlängert. Klinisch relevante Herzrhythmusstörungen sind nicht auszuschließen.
    • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
      • Überempfindlichkeit (einschließlich Atemnot und Gesichtsschwellung), Kreuzsensibilität kann mit anderen Sympathomimetika auftreten
      • Müdigkeit
      • Unruhe, Halluzinationen, Nervosität, Schlafstörungen, Angst, Stimulation des zentralen Nervensystems möglicherweise assoziiert mit z. B. Angst und psychotischen Symptomen, Krämpfen oder Herz-Kreislauf-Kollaps mit gleichzeitigem Blutdruckabfall
      • Schlaganfall (Verstopfung oder Riss einer Arterie, die bestimmte Bereiche des Gehirns mit Blut versorgt), Krampfanfälle, Muskelzittern (Tremor)
      • Herzinfarkt (Myokardinfarkt / myokardiale Ischämie)
      • Bluthochdruck
      • Schmerzen im Brustbereich
      • Übelkeit, Erbrechen
      • Entzündung des Dickdarms aufgrund von unzureichender Blutversorgung (ischämische Kolitis)
      • Verringerte Blutversorgung des Sehnervs (ischämische Optikusneuropathie)
      • Atemnot, Verschlimmerung des Asthmas oder Überempfindlichkeitsreaktion mit Bronchospasmus
      • trockene Schleimhäute in Mund, Nase und Rachenraum
      • Plötzlich einsetzendes Fieber, eine Rötung der Haut oder viele kleine Pusteln (mögliche Anzeichen einer akuten generalisierten exanthematischen Pustulose – AGEP) können innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung auftreten.
      • Wenn bei Ihnen diese Symptome auftreten, beenden Sie die Einnahme und wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt.
    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Wechselwirkungen

    Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die gleichzeitige Einnahme von Monoaminooxidase-Hemmern (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen) kann zu kritischen Hochdruckkrisen führen und darf daher nicht angewendet werden (siehe „Kontraindikation).
    • Eine Erhöhung des Blutdrucks oder andere kardiovaskuläre Nebenwirkungen können auftreten, wenn Sie das Arzneimittel gleichzeitig mit folgenden Arzneimitteln einnehmen:
      • andere sympathomimetische Arzneimittel
      • bestimmte stimmungsaufhellende Arzneimittel - wie z. B. trizyklische Antidepressiva
      • Adrenomimetika - wie z. B. schleimhautabschwellende Mittel, Appetitzügler und bestimmte anregende Stoffe (amphetaminähnliche Psychostimulanzien).
    • Folgende Kombinationen dürfen aufgrund des Risikos einer Gefäßverengung (Vasokonstriktion) und dem damit verbundenen Blutdruckanstieg nicht angewendet werden (siehe „Kontraindikation"):
      • Bromocriptin, Cabergolin, Lisurid und Pergolid
      • Dihydroergotamin, Ergotamin und Methylergometrin (dopaminerge Vasokonstriktoren)
      • andere Arzneimittel, die zur oralen oder nasalen Behandlung der verstopften Nase angewendet werden, wie z.B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin
    • Das Arzneimittel kann die blutdrucksenkende Wirkung von Wirkstoffen wie Bretyliumtosylat, Bethanidin, Guanethidin, Mecamylamin, Reserpin, Debrisoquin, Methyldopa sowie von Alpha- und Betarezeptorenblockern sowie Veratrumalkaloiden vermindern. Bei gleichzeitiger Gabe sollten Sie den Blutdruck regelmäßig durch einen Arzt kontrollieren lassen.
    • Die gleichzeitige Anwendung von Pseudoephedrin mit Herzglykosiden kann das Risiko eines unregelmäßigen Herzschlags oder Herzinfarkts erhöhen.
    • Wenn eine Operation geplant ist, wird empfohlen die Behandlung 24 Stunden vor einer Narkose zu unterbrechen. Andernfalls kann es während der Operation zu akutem Bluthochdruck kommen, wenn halogenhaltige Narkosemittel (Inhalationsnarkotika) angewendet werden.
    • Die gleichzeitige Anwendung von gefäßverengenden Ergotalkaloiden (Ergotamin oder Methysergid) mit Pseudoephedrin kann das Ergotismus-Risiko (Vergiftung durch Mutterkornalkaloide) erhöhen.
    • Mittel gegen Sodbrennen (Antazida) erhöhen die Aufnahme von Pseudoephedrin, Kaolin senkt sie.
    • Es ist nicht auszuschließen, dass Triprolidin wie andere Antihistaminika das QT-Intervall im EKG verlängert. Eine Kombination mit anderen die QT-Zeit-verlängernden Arzneimitteln wie z. B.
      Erythromycin, Clarithromycin, Sotalol, Terfenadin und Amiodaron wird deshalb nicht empfohlen.
    • Das Präparat kann die sedierende (beruhigende) Wirkung von bestimmten antiallergisch wirkenden Arzneimitteln (Antihistaminika) oder Beruhigungsmitteln verstärken.
    Einnahme zusammen mit Alkohol
    • Während der Behandlung sollten Sie keinen Alkohol trinken oder andere zentral wirksame Beruhigungsmittel einnehmen.
  • Patientenhinweis

    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie dieses Präparat nur unter bestimmten Bedingungen und mit besonderer Vorsicht einnehmen dürfen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie dieses Präparat einnehmen. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen.
    • Wenn Sie an Herzerkrankungen, erhöhten Blutzuckerwerten oder Herzrhythmusstörungen leiden, sollten Sie vor der Einnahme unbedingt Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Dies gilt auch für ältere Patienten.
    • Brechen Sie die Behandlung ab, wenn folgende Beschwerden auftreten:
      • Bluthochdruck
      • schneller Herzschlag (Tachykardie)
      • Herzklopfen (Palpitationen)
      • Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien)
      • Übelkeit
      • andere neurologische Zeichen (wie Kopfschmerz oder verstärkter Kopfschmerz)
    • Halten Sie vor der Einnahme von Rhinopront unbedingt Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn:
      • Sie an Herzrhythmusstörungen leiden.
      • Sie Herzerkrankungen haben.
      • Sie einen erhöhten Blutdruck haben.
      • Sie mit Herzglykosiden behandelt werden (Digitalistherapie).
      • Sie einen Herzinfarkt in der Vorgeschichte hatten.
      • Sie erhöhte Blutzuckerwerte haben und/oder unter Diabetes mellitus leiden.
      • Sie einen Bronchospasmus (Verkrampfung der Atemmuskulatur mit Atemnot) in der Vorgeschichte hatten.
    • Das Arzneimittel ist mit Vorsicht anzuwenden von Patienten mit:
      • verengendem Magengeschwür (stenosierendem peptischen Ulkus) und/oder
      • Verengung am Magenausgang (pyloroduodenale Obstruktion).
      • Verengung des Gebärmutterhalses (Obstruktion des Gebärmutterhalses).
      • Verengung des Blasenhalses (Blasenhalsobstruktion).
    • Eine Stimulation des Zentralnervensystems mit Krämpfen oder Herz-Kreislauf-Kollaps mit gleichzeitigem Blutdruckabfall kann durch sympathomimetische Amine ausgelöst werden. Diese Wirkungen können bei Kindern, älteren Patienten oder im Falle einer Überdosierung vermehrt auftreten. Vorsicht ist geboten bei Patienten geboten, die auch mit anderen Sympathomimetika behandelt werden (siehe „Wechselwirkungen"). Dazu gehören:
      • schleimhautabschwellende Mittel
      • Appetitzügler oder bestimmte anregende Stoffe (amphetaminähnliche Psychostimulanzien)
    • Das Arzneimittel soll mit Vorsicht angewendet werden bei gleichzeitiger Einnahme von Antihypertensiva, anderen Antihistaminika oder trizyklischen Antidepressiva.
    • Vorsicht ist geboten, wenn Sie unter Migräne leiden und derzeit mit vasokonstriktiven Ergotalkaloiden behandelt werden (siehe „Wechselwirkungen").
    • Bei der Anwendung von Rhinopront kann eine verringerte Blutversorgung des Sehnervs auftreten. Brechen Sie bei einem plötzlichen Verlust des Sehvermögens oder einer verminderter Sehschärfe die Einnahme ab und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf oder begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung.
    • Nach der Einnahme pseudoephedrinhaltiger Arzneimittel wurden Fälle von posteriorem reversiblen Enzephalopathie-Syndrom (PRES) und reversiblem zerebralen Vasokonstriktionssyndrom (RCVS) berichtet. PRES und RCVS sind seltene Erkrankungen, die zu einer verminderten Blutversorgung des Gehirns führen können. Beenden Sie die Anwendung von Rhinopront sofort und suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn Sie Symptome entwickeln, die Anzeichen von PRES oder RCVS sein könnten (zu den Symptomen siehe „Nebenwirkungen").
    • Wie bei anderen Substanzen, die das Zentralnervensystem stimulieren, wurde Missbrauch auch mit Pseudoephedrinhydrochlorid beobachtet. Eine regelmäßige Einnahme kann zu Toleranz führen, was ein erhöhtes Risiko einer Überdosis mit sich bringt. Höhere Dosen als empfohlen können zu schweren Nebenwirkungen führen. Ein plötzlicher Behandlungsabbruch nach Missbrauch kann Depressionen nach sich ziehen.
    • Eine Behandlung mit Pseudoephedrin kann zu einem positiven Doping-Test führen.
    • Wenn Sie eine fiebrige generalisierte Hautrötung verbunden mit Pusteln bekommen, beenden Sie die Einnahme und wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt. Siehe Kategorie "Nebenwirkungen".
    • Die Behandlung mit diesem Präparat sollte mindestens 48 Stunden vor Hauttests unterbrochen werden, da Antihistaminika sonst positive Reaktionen auf den Hauttest verhindern oder abschwächen können.
    • Bei der Einnahme können in Folge einer Entzündung des Dickdarms (ischämische Kolitis) plötzliche Bauchschmerzen oder Blutungen im Enddarm (dies kann sich über Blut im Stuhl äußern) auftreten. Wenn bei Ihnen diese Magen-Darm-Beschwerden auftreten, beenden Sie die Einnahme von Rhinopront und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf oder begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung.
    • Bitte nehmen Sie das Präparat erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
    Kinder
    • Dieses Arzneimittel nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden, da die Verträglichkeit und Wirksamkeit in dieser Altersgruppe noch nicht erwiesen sind.
    Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße in Verbindung mit Alkohol.
  • Schwangerschaftshinweis

    Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    Schwangerschaft
    • Dieses Arzneimittel darf nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden. Die Einnahme von Pseudoephedrin während der Schwangerschaft vermindert den Blutfluss in der Gebärmutter.
    Stillzeit
    • Da Pseudoephedrin in die Muttermilch übergeht, darf dieses Präparat in der Stillzeit nicht angewendet werden.
    Fortpflanzungsfähigkeit
    • Über den Einfluss auf die Fortpflanzungsfähigkeit liegen keine Daten vor.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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    Angocin Anti-Infekt N
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  • Grippostad C null
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    Grippostad C
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  • Imodium Akut Lingual null
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    Imodium Akut Lingual
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    0,82 € / St
  • Nasenspray Al 0.1% null
    -49%
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    Nasenspray Al 0.1%
    10 ml·
    254,00 € / l
  • Nasenspray-Ratiopharm Erwachsene null
    -56%
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    Nasenspray-Ratiopharm Erwachsene
    15 ml·
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  • Nasenspray Al 0.05% null
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    Nasenspray Al 0.05%
    10 ml·
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  • Paracetamol Al 500 Tabletten null
    -56%
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    Paracetamol Al 500 Tabletten
    20 St·
    0,05 € / St
  • Nasenspray-Ratiopharm Kinder null
    -52%
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    Nasenspray-Ratiopharm Kinder
    10 ml·
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  • Paracetamol-Ratiopharm 500mg Tabletten null
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    Paracetamol-Ratiopharm 500mg Tabletten
    20 St·
    0,09 € / St
  • Nasenspray Sine Al 1 mg/ml Nasenspray null
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    Nasenspray Sine Al 1 mg/ml Nasenspray
    10 ml·
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  • Ibuprofen Al Akut 400 mg Filmtabletten null
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    Ibuprofen Al Akut 400 mg Filmtabletten
    50 St·
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  • Paracetamol 500 - 1 A Pharma null
    -57%
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    Paracetamol 500 - 1 A Pharma
    20 St·
    0,05 € / St
  • Ibu 400 Akut - 1A Pharma null
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    Ibu 400 Akut - 1A Pharma
    50 St·
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  • Loperamid Akut Aristo 2mg Tabletten null
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    Loperamid Akut Aristo 2mg Tabletten
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  • Thomapyrin Intensiv null
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    Thomapyrin Intensiv
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Vergleich mit anderen Preisen auf Onfy

Rezensionen

4,9

von 5

21 Bewertungen

von echten Kunden

  • Nutzer
    vor etwa 1 Monat11.07.2026, 20:30
    Es lief alles super. Die Lieferung erfolgte pünktlich und zeitgerecht ohne Versandmängel oder Beschädigung des Paketes. Von Bestellung bis hin zur Lieferung vergingen nicht mal 2-3 Tage. Die Lieferung kam sogar noch vor der ursprünglichen Angabe in der Bestellung. Wir wurden stets per eMail über den Verbleib unserer Ware informiert. Keinerlei negative Vorkommnisse.
  • Nutzer
    vor 2 Monaten12.06.2026, 22:02
    Es lief alles super. Die Lieferung erfolgte pünktlich und zeitgerecht ohne Versandmängel oder Beschädigung des Paketes. Von Bestellung bis hin zur Lieferung vergingen nicht mal 2-3 Tage. Die Lieferung kam sogar noch vor der ursprünglichen Angabe in der Bestellung. Wir wurden stets per eMail über den Verbleib unserer Ware informiert. Keinerlei negative Vorkommnisse.
  • Nutzer
    09.05.2026
    Es lief alles super. Die Lieferung erfolgte pünktlich und zeitgerecht ohne Versandmängel oder Beschädigung des Paketes. Von Bestellung bis hin zur Lieferung vergingen nicht mal 2-3 Tage. Die Lieferung kam sogar noch vor der ursprünglichen Angabe in der Bestellung. Wir wurden stets per eMail über den Verbleib unserer Ware informiert. Keinerlei negative Vorkommnisse.
  • Nutzer
    27.04.2026
    immer ein probates Mittel bei beginnendem Schnupfen bzw Erkältung
  • Nutzer
    15.04.2026
    Es lief alles super. Die Lieferung erfolgte pünktlich und zeitgerecht ohne Versandmängel oder Beschädigung des Paketes. Von Bestellung bis hin zur Lieferung vergingen nicht mal 2-3 Tage. Die Lieferung kam sogar noch vor der ursprünglichen Angabe in der Bestellung. Wir wurden stets per eMail über den Verbleib unserer Ware informiert. Keinerlei negative Vorkommnisse.
  • Nutzer
    29.10.2025
    Gut
  • Nutzer
    16.09.2025
    Freie Nase und mein genieße war um einiges besser
  • Nutzer
    19.08.2025
    Es lief alles super. Die Lieferung erfolgte pünktlich und zeitgerecht ohne Versandmängel oder Beschädigung des Paketes. Von Bestellung bis hin zur Lieferung vergingen nicht mal 2-3 Tage. Die Lieferung kam sogar noch vor der ursprünglichen Angabe in der Bestellung. Wir wurden stets per eMail über den Verbleib unserer Ware informiert. Keinerlei negative Vorkommnisse.
  • Nutzer
    24.06.2025
    Sehr schnell geliefert 
  • Nutzer
    28.05.2025
    Das ist ein Superprodukt und wirkt wunderbar. Wir haben es schon des Öfteren gekauft und werden dies in Zukunft auch weiterhin tun. Es ist entspannend und beruhigt. Eine wirklich gute Investition. Dieses Produkt ist wirklich sehr empfehlenswert. Unser Sohn ist begeistert. Er nimmt es gegen seinen Heuschnupfen als Ergänzungspräparat zu 2 anderen zusätzlichen Präparaten.
  • Nutzer
    07.05.2025
    Schnelle Lieferung
  • Nutzer
    15.08.2024
    Das ist ein Superprodukt und wirkt wunderbar. Wir haben es schon des Öfteren gekauft und werden dies in Zukunft auch weiterhin tun. Es ist entspannend und beruhigt. Eine wirklich gute Investition. Dieses Produkt ist wirklich sehr empfehlenswert. Unser Sohn ist begeistert. Er nimmt es gegen seinen Heuschnupfen als Ergänzungspräparat zu 2 anderen zusätzlichen Präparaten.
  • Nutzer
    09.07.2024
    Das ist ein Superprodukt und wirkt wunderbar. Wir haben es schon des Öfteren gekauft und werden dies in Zukunft auch weiterhin tun. Es ist entspannend und beruhigt. Eine wirklich gute Investition. Dieses Produkt ist wirklich sehr empfehlenswert. Unser Sohn ist begeistert. Er nimmt es gegen seinen Heuschnupfen als Ergänzungspräparat zu 2 anderen zusätzlichen Präparaten.
  • Nutzer
    14.05.2024
    Unser Sohn nimmt dieses Produkt zusätzlich zu allgemeinen Allergiemitteln, da er Heuschnupfen hat. Dieses Prdukt wirkt gut, effizient, langanhaltend und schnell. Die Wirkung hält bis zum nächsten Tag an, nur in Ausnahmefällen muss er unter Tage nochmal zufüttern. Wir haben das Proukt schon des öfteren gekauft und werden das auch wieder tun.
  • Nutzer
    18.03.2024
    Rhinopront ist ein wirklich wirksames Produkt auch gegen Allergie. Unser Sohn nimmt das Rhinopront aufgrund seines Heuschnupfens. Seine läuft unentwegt. Er nimmt das Rhinopront morgens und ca. 15-20 Minuten nach Einnahme des Präparates wirkt es schon. Er hat es letztes Jahr erstmalig auf Anrat einer Apothekerin ausprobiert und tatsächlich zeigte sich relativ umgehend eine Wirkung.

Datenquellen

Produktdaten werden aus verschiedenen zuverlässigen Quellen bezogen:

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4,9
·
21 Bewertungen

Rhinopront Kombitabletten

12 St
Darreichungsform: Tabletten
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Mi. 19. - Fr. 21. August
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Häufig gestellte Fragen

  • Wie kann ich Rhinopront Kombitabletten auf Onfy bestellen?

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Rhinopront Kombitabletten

RhinoPRONT® KOMBI TABLETTEN 12 St. bei onfy.de kaufen

Was ist RhinoPRONT®?

Die Rhinopront Kombi Tabletten setzen sich aus den Wirkstoffen Pseudoephedrin und Triprolidin zusammen. Mit dieser Kombination werden Schnupfen und geschwollene Nasen- und Nasennebenhöhlenschleimhäute behandelt. Das Arzneimittel eignet sich zur Behandlung von akutem infektiösem Schnupfen sowie von allergischem und chronischem Schnupfen.

Wie lange muss ich RhinoPRONT® einnehmen?

Bei akuter Rhinitis (Schnupfen) sollte die empfohlene Rhinopront Dosierung für einen Zeitraum von 3 bis 5 Tage eingenommen werden. Für die Behandlung von allergischem oder vasomotorischem Schnupfen ist es empfehlenswert, die Dauer der Behandlung auf ungefähr 10 Tage zu strecken.

Wie oft muss ich RhinoPRONT® einnehmen?

Laut Rhinopront-Erfahrung und sofern nicht anders ärztlich vorgeschrieben, beträgt die Dosierungsmenge 3-mal täglich 1 Tablette bei Jugendlichen ab 12 Jahren bzw. Erwachsenen bis zu 60 Jahren. Die Anwendung ist für Kinder unter 12 Jahren und Erwachsene über 60 Jahren untersagt.

Welche Inhaltsstoffe beinhaltet RhinoPRONT®?

Die aktiven Wirkstoffe, die sich in den Rhinopront Tabletten befinden, sind sowohl Pseudoephedrin hydrochlorid (60 mg) als auch Triprolidin hydrochlorid-1-Wasser (2.5 mg). Das Arzneimittel setzt sich zudem mit diesen folgenden Hilfsstoffen zusammen: Lactose-1-Wasser, Povidon K30, Maisstärke und Magnesium stearat.

Sind in den RhinoPRONT® Tabletten gefährliche Inhaltsstoffe enthalten?

Ist eine Allergie gegenüber den Rhinopront Kombi Inhaltsstoffen bekannt, ist eine Einnahme untersagt. Bei Krankheitszeichen wie eine Beeinträchtigung des Schlafs, Ausschläge auf der Haut oder Trockenheit der Mund-, Nasen- und Rachenschleimhäute ist das Arzneimittel abzusetzen und eine medizinische Fachkraft aufzusuchen.

Wie muss ich RhinoPRONT® aufbewahren?

Sobald Sie Rhinopront kaufen, müssen Sie es unbedingt richtig lagern, denn nur so bleibt das Arzneimittel optimal erhalten. Die Tabletten müssen sowohl hitze- als auch feuchtigkeitsgeschützt gelagert werden und dies am besten in einem sorgfältig verschlossenen Behältnis und im Dunkeln.

Wo wird RhinoPRONT® produziert?

Rhinopront ist ein Produkt des pharmazeutischen Unternehmens Recordati Pharma GmbH. Die Firma ist in Ulm, eine Stadt in Baden-Württemberg, ansässig. Dank des online Apotheken-Preisvergleis von Onfy finden Sie den besten Preis. Jetzt zuschlagen, Rhinopront online kaufen und das beste Angebot sichern.

Wie wirkt RhinoPRONT®?

Die zweifache Wirkung von Rhinopront erfolgt von innen, auswärts. Die durch den Schnupfen geweiteten Blutgefäße in der Nasenschleimhaut ziehen sich wieder zusammen. Das führt dazu, dass die Schleimhäute abschwellen. Die Nase ist wieder frei und der Druck im Kopf stoppt.

Hat RhinoPRONT® schädliche Nebenwirkungen? Gibt es Gegenanzeigen?

Die Anwendung von Rhinopront ist nicht für Kinder unter 12 Jahren und Erwachsene über 60 Jahren vorgesehen. Bei auftretenden Nebenwirkungen ist eine medizinische Fachperson aufzusuchen. Bei gewissen Vorerkrankungen wird von einer Einnahme abgeraten. Alle Angaben dazu sind auf dem Beipackzettel.

Ist RhinoPRONT® weiterzuempfehlen?

Mithilfe von Rhinopront lassen sich die Beschwerden, die durch eine Verstopfung der Nase, drückende Kopfschmerzen oder auch Schnupfen hervorgerufen werden, schnell und wirksam lindern. Der enthaltene Wirkstoff Pseudoephedrin ist ein indirekt wirkendes Sympathomimetikum, welches die Nasen- und Nasennebenhöhlenschleimhäute abschwellen lässt.