• Vomacur Tabletten 20 St Hexal bei onfy.de kaufen 03815234

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Infos zum ProduktVomacur Tabletten

Wirkstoff
Dimenhydrinat (50 mg)
Produktinformation
Hersteller
Herstellerland
Deutschland
PZN
03815234
Beipackzettel
  • Indikation

    Dimenhydrinat, der Wirkstoff des Arzneimittels, ist ein Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika.
    Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Vorbeugung und Behandlung von Reisekrankheit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen.
    Für Kinder ab 6 Jahren und über 30 kg Körpergewicht, Jugendliche und Erwachsene.
    Hinweis:
    • Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet.
    • Wenn Sie sich nach 2 Wochen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
  • Art und Weise

    Art der Anwendung
    Zum Einnehmen.
    Zur Vorbeugung der Reisekrankheit erfolgt die erstmalige Einnahme ca. ½-1 Stunde vor Reisebeginn. Zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen werden die Einnahmen, falls mehrere nötig, in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt. Zwischen zwei Einnahmen sollte ein zeitlicher Abstand von mindestens 6 Stunden eingehalten werden.
    Die Tabletten sollen unzerkaut und mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden.
  • Dosierung

    Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    Die Dosierung von Dimenhydrinat sollte sich am Körpergewicht der Patienten orientieren. Bei kleineren Kindern kann schon eine einmalige Gabe zur Linderung der Beschwerden ausreichen.
    Wenn vom Arzt nicht anders verordnet, sollten dabei Tagesdosen von 5 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht nicht überschritten werden.
    Die empfohlene Dosierung sollte, vor allem bei Kindern, auf keinen Fall eigenmächtig erhöht werden.
    Die empfohlene Dosis beträgt
    • Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahren und einem Körpergewicht über 56 kg:
      • 1- bis 4-mal täglich 1 - 2 Tabletten (entsprechend 50 - 400 mg Dimenhydrinat), jedoch nicht mehr als 8 Tabletten/Tag (entsprechend 400 mg Dimenhydrinat/Tag)
    • Kinder von 6 bis 14 Jahren und einem Körpergewicht über 30 kg:
      • 1-bis 3-mal täglich 1/2 - 1 Tablette (entsprechend 25 - 150 mg Dimenhydrinat), jedoch nicht mehr als 3 Tabletten/Tag (entsprechend 150 mg Dimenhydrinat/Tag)
    • Zur angemessenen und sicheren Dosierung von Kindern unter 6 Jahren oder einem Körpergewicht unter 30 kg stehen andere niedriger dosierte Darreichungsformen zur Verfügung.
    Dauer der Anwendung
    • Das Arzneimittel ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung mit dem Präparat weiterhin erforderlich ist.
    Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
    Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Vergiftungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff des Präparates, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet
    • Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung mit dem Arzneimittel ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (z. B. Vergiftungsnotruf) um Rat zu fragen.
    • Eine Überdosierung mit dem Präparat ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Angst- undErregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können.
    • Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgen durch den Arzt.
    Wenn Sie die Einnahme von vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Einnahme so fort, wie es in der Gebrauchsinformation angegeben oder von Ihrem Arzt verordnet wurde.
    Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen.
    Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Kontraindikation

    Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Dimenhydrinat, andere Antihistaminika oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • bei akutem Asthma-Anfall
    • bei grünem Star (Engwinkelglaukom)
    • wenn Sie an einem Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom) erkrankt sind
    • wenn Sie an einer Störung der Produktion des Blutfarbstoffs (Porphyrie) leiden
    • bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahyperplasie) mit Restharnbildung
    • wenn Sie an Krampfanfällen (Epilepsie, Eklampsie) leiden
    • wenn Sie an einer Herzrhythmusstörung (z. B. Herzjagen, Wolff-Parkinson-White Syndrom) leiden.
    Generell darf der Wirkstoff Dimenhydrinat nicht bei einem Körpergewicht unter 6 kg eingesetzt werden.
  • Nebenwirkungen

    Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    Mögliche Nebenwirkungen
    • In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der eingenommenen Dosis kommt es sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen) - insbesondere zu Beginn der Behandlung - zu folgenden Nebenwirkungen: Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tage zu Beeinträchtigungen führen.
    Wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen verspüren, hören Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels auf und suchen Sie unverzüglich ärztliche Hilfe auf:
    • allergische Reaktionen (selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
    • Hautausschlag, rote oder violette Flecken auf der Haut (Purpura), Juckreiz
    • Ödeme (Schwellungen im Gesicht oder am Hals, die mit Atembeschwerden verbunden sein können)
    • anaphylaktische Reaktionen
    Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
    • Kopfschmerzen
    • Schläfrigkeit (Somnolenz)
    • Benommenheit
    • Schwindelgefühl
    • muskuläre Schwäche
    Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
    • Sedierung
    • Weitstellung der Pupille (Mydriasis)
    • Herzrasen (Tachykardie)
    • verstopfte Nase
    • Mundtrockenheit
    • Störungen bei der Entleerung der Harnblase
    • Sehstörungen
    • erhöhter Augeninnendruck
    • Magen-Darm-Erkrankungen (z. B. Übelkeit, Schmerzen im Oberbauch, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall)
    • Stimmungsschwankungen
    Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
    • eingeschränktes Erinnerungsvermögen
    • Gleichgewichtsstörungen
    • Aufmerksamkeitsstörungen
    • Koordinationsstörungen
    • Verwirrtheitszustand
    • Halluzinationen
    • Schlaflosigkeit
    • Schwindel (Vertigo)
    • Muskelschwäche (Myastenie)
    Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
    • Nesselsucht (Urtikaria)
    • Einlagerung von Flüssigkeit im Gewebe (Ödem)
    • allergische Reaktionen
    • Angst
    • verminderte Sehschärfe
    • Blutdruckabfall durch Einnehmen einer aufrechten Position (Orthostase-Syndrom)
    • Unruhe
    • gesteigerter Bewegungsdrang (Agitiertheit)
    • Nervosität
    • Zittern (Tremor)
    • Hautrötung (Erythem)
    • juckende entzündliche Erkrankung der Haut (Ekzem)
    • Schwellungen im Gesicht oder Hals (Angioödeme)
    • rote oder violette Flecken auf der Haut (Purpura)
    • allergische Hautentzündung (allergische Dermatitis)
    Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
    • Verminderung weißer Blutkörperchen (Leukopenie)
    • Abnahme der Zahl an bestimmten Blutkörperchen (Neutropenie)
    • Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie)
    • abnormale Verminderung der roten Blutkörperchen (hämolytische Anämie)
    • Störungen im Bewegungsablauf (extrapyramidale Erkrankung)
    Nicht bekannt (Häufi gkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
    • Leberfunktionsstörungen (Gelbsucht, Gelbsucht durch Stau der Gallenfl üssigkeit)
    • Lichtempfindlichkeit (Photosensibilität)
    • Verlängerung des QT-Intervalls im EKG
    Zusätzliche Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Es besteht, insbesondere bei Kindern, die Möglichkeit des Auftretens paradoxer Reaktionen wie Unruhe, Erregung, Schlafl osigkeit, Angstzustände oder Zittern.
    Ältere Patienten
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) treten Gleichgewichtsstörungen, Verwirrung, Schwindel, Gedächtnis- oder Konzentrationsstörungen auf, die häufi ger bei älteren Menschen beobachtet werden.
    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Wechselwirkungen

    Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimitteln, die die Psyche beeinflussen, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen.
    • Die "anticholinerge" Wirkung des Arzneimittels kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [trizyklische Antidepressiva]) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden.
    • Bei gleichzeitiger Gabe des Präparates mit sogenannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimittel, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalt oder eine Erhöhung des Augeninnendruckes entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf das Präparat nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase eingenommen werden.
    • Procarbazin (Anti-Krebs-Medikament) kann die Wirkung dieses Präparats verstärken.
    • Die gleichzeitige Einnahme mit Arzneimitteln, die
      • ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika Klasse IA oder III), bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika), oder
      • zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte harntreibende Mittel)
    • ist zu vermeiden.
    • Die Einnahme des Präparates zusammen mit Arzneimitteln gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärktem Blutdruckabfall und somit auch zu verstärkter Müdigkeit führen.
    • Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergietests über die Einnahme des Arzneimittels informiert werden, da falsch-negative Testergebnisse möglich sind.
    • Weiterhin ist zu beachten, dass durch das Präparat die während einer Behandlung mit bestimmten Antibiotika (Aminoglykoside) eventuell auftretende Gehörschädigung u. U. verdeckt werden kann.
    • Das Arzneimittel verstärkt die Wirkung von Sympathomimetika (z. B. Adrenalin, Noradrenalin)
    • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor Kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
    Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Während der Behandlung mit dem Präparat sollte kein Alkohol getrunken werden, da durch Alkohol die Wirkung des Arzneimittels in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt werden kann. Auch die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, werden dadurch weiter beeinträchtigt.
  • Patientenhinweis

    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Die Tabletten dürfen nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden bei:
      • Vorliegen einer Parkinson-Erkrankung (Schüttellähmung)
      • eingeschränkter Leberfunktion und/oder stark eingeschränkter Nierenfunktion
      • Kalium- oder Magnesiummange
      • verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie)
      • bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes langes QT-Syndrom oder andere klinisch bedeutsame Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien)
      • gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen
      • chronischen Atembeschwerden und Asthma
    • Vorliegen von Beschwerden, die durch eine Anticholinergika-Therapie verstärkt werden könnten (z. B. erhöhter Augeninnendruck, Verengung im Bereich des Magenpförtners bzw. des Zwölffi ngerdarms [Pyloro-Duodenale Obstruktion], gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse [Prostata-Hypertrophie], Bluthochdruck [Hypertonie], Blutdruckabfall beim Einnehmen einer aufrechten Position [orthostatische Hypotonie], Schilddrüsenüberfunktion [Hyperthyreose], Schwindel, Sedierung oder die Herzkranzgefäße betreffende schwere Krankheit).
    • Bei einer längeren Behandlung ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Aus diesem Grunde sollte das Arzneimittel nach Möglichkeit nur kurz angewendet werden.
      • Nach längerfristiger täglicher Einnahme können durch plötzliches Beenden der Behandlung vorübergehend Schlafstörungen auftreten. Deshalb sollte in diesen Fällen die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beendet werden.
    • Kinder
      • Überdosierungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff des Arzneimittels, können insbesondere bei Kindern lebensbedrohlich sein und müssen vermieden werden. Deshalb darf das Präparat nicht bei Kindern unter 6 Jahren oder unter 30 kg Körpergewicht angewendet werden. Hierzu stehen andere niedriger dosierte Darreichungsformen zur Verfügung.
    Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen und verminderte Konzentrationsfähigkeit können sich nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer, bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
  • Schwangerschaftshinweis

    Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    Schwangerschaft
    • Dimenhydrinat, der Wirkstoff des Arzneimittels, kann zur Auslösung vorzeitiger Wehen führen. Die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht belegt. Ein Risiko ist für Dimenhydrinat aufgrund klinischer Daten nicht auszuschließen.
    • Sie dürfen die Tabletten nur nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt einnehmen und nur, wenn dieser eine Einnahme für unbedingt erforderlich hält.
    Stillzeit
    • Dimenhydrinat, der Wirkstoff des Arzneimittels, geht in die Muttermilch über. Die Sicherheit einer Anwendung in der Stillzeit ist nicht belegt.
    • Da unerwünschte Wirkungen, wie erhöhte Unruhe, auf das gestillte Kind nicht auszuschließen sind, sollten Sie die Tabletten entweder in der Stillzeit nicht einnehmen oder in der Zeit der Einnahme abstillen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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Vergleich mit anderen Preisen auf Onfy

Rezensionen

5,0

von 5

5 Bewertungen

von echten Kunden

  • Nutzer
    21.01.2025
    Mit Vomacur bin ich sehr zufrieden. Sie sind preiswert und erfüllen Ihren Zweck. Die Übelkeit nimmt schon nach kurzer ab . Am Anfang der Einnahme wird man schnell müde und kann sogar einschlafen , was sich aber bei häufiger Einnahme schnell ändert. Die Tabletten sind gut verträglich . Ich kann diese Tabletten nur weiterempfehlen.
  • Nutzer
    05.09.2024
    Gut schluckbare Tabletten gegen Reiseübelkeit.
  • Nutzer
    21.07.2024
    Da ich ein chronisches Schmerzsyndrom habe muss ich regelmäßig Schmerzmittel zu mir nehmen. Unter anderem auch Tillidin, wovon mir immer schlecht wird. Deswegen musste etwas gegen Übelkeit her. Am besten natürlich in Zäpfchen Form, damit ich beide Medikamente gleichzeitig nehmen kann und sie nicht miteinander reagieren. In diesem Produkt hab ich endlich meinen Sieger gefunden! Hilft mir prima und der Preis ist unschlagbar! Werde sie wieder kaufen !
  • Nutzer
    15.05.2023
    Ich finde die preisleistung sehr gut ,das Paket kommt angenehm schnell mit der Post nach hause,man spart sich den Weg zur Apotheke und ist sogar noch viel preiswerter wie dort.die Tabletten sind sehr gut und helfen schnell so hat man immer einen kleinen Vorrat zuhause.Bin sehr zufrieden und würde es immer wieder hier kaufen.
  • Nutzer
    28.04.2023
    Günstige Alternative zu Vomex,wirken genauso schnell und gut!

Datenquellen

Produktdaten werden aus verschiedenen zuverlässigen Quellen bezogen:

Registrierter Arzneimittelhändler

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5,0
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5 Bewertungen

Vomacur Tabletten

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Vomacur Tabletten

Was ist Vomacur und wofür wird es verwendet?

Vomacur Tabletten sind ein Medikament zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen, insbesondere bei Reisekrankheit. Der enthaltene Wirkstoff Dimenhydrinat wirkt als Antiemetikum, das den Brechreiz unterdrückt und so schnell Linderung verschafft. Es kann auch bei anderen Formen von Magen-Darm-Beschwerden wie Schwindel oder Übelkeit eingesetzt werden.

Wann und wie sollte ich Vomacur einnehmen?

Vomacur Tabletten sollten etwa 30 Minuten vor Reiseantritt oder bei Auftreten von Übelkeit eingenommen werden. Die genaue Dosierung und Häufigkeit der Einnahme richtet sich nach dem Alter und der Stärke der Beschwerden. Es ist wichtig, die Gebrauchsanweisung vor der Einnahme zu lesen und zu befolgen.

Für welche Beschwerden ist Vomacur geeignet?

Vomacur wird bei Übelkeit, Erbrechen und Schwindel angewendet, die durch Reisekrankheit oder andere Ursachen verursacht werden. Es lindert den Brechreiz und hilft, Magen-Darm-Beschwerden effektiv zu behandeln.

Wie oft darf ich Vomacur Tabletten einnehmen?

Die Häufigkeit der Einnahme hängt von der Dosierung ab. In der Regel sollten Vomacur Tabletten nicht öfter als alle 4 bis 6 Stunden eingenommen werden, jedoch nicht mehr als die empfohlene Höchstdosis pro Tag. Lesen Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig oder fragen Sie einen Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich unsicher sind.