Ratiopharm Hustenstiller

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    Analoga

    Indikation
    Das Arzneimittel ist ein Hustenmittel (Antitussivum).
    Es wird angewendet
    • zur symptomatischen Behandlung des Reizhustens (unproduktiver Husten).
    Art und Weise
    Die Kapseln werden unzerkaut mit ausreichend (z. B. 1 Glas Wasser) Flüssigkeit eingenommen.
    Die Einnahme sollte bevorzugt zur Nacht erfolgen, um durch intermittierende Anwendung die Wirksamkeit zu erhalten.
    Dosierung
    Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Dosis
    • Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene:
      • 1 Kapsel (entsprechend 30 mg Dextromethorphanhydrobromid 1 H2O) alle 6 Stunden; die maximale Tagesgesamtdosis beträgt 4 Kapseln (entsprechend 120 mg Dextromethorphanhydrobromid 1 H2O).
    Dauer der Anwendung
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3-5 Tage ein. Auch unter ärztlicher Verordnung sollte das Präparat nicht länger als zwei bis drei Wochen eingenommen werden.
    Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie mehr Arzneimittel einnehmen, als Sie sollten, können bei Ihnen folgende Symptome auftreten: Übelkeit und Erbrechen, unwillkürliche Muskelkontraktionen, Unruhe, Verwirrtheit, Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, unwillkürliche und schnelle
      Augenbewegungen, Störungen der Herzfunktion (schneller Herzschlag), Koordinationsstörungen, Psychosen mit visuellen Halluzinationen und Übererregbarkeit.
    • Andere Symptome im Falle einer massiven Überdosierung können sein: Koma, schwere Atemprobleme und Krämpfe.
    • Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Ihr Krankenhaus, wenn eines der oben genannten Symptome bei Ihnen auftritt.
    Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
    Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
    Kontraindikation
    Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Dextromethorphanhydrobromid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • wenn Sie an Asthma bronchiale leiden
    • wenn Sie an chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung leiden
    • wenn Sie an Lungenentzündung (Pneumonie) leiden
    • wenn Sie an Atemhemmung (Atemdepression) leiden
    • wenn Sie an unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz) leiden
    • wenn Sie stillen
    • wenn Sie gleichzeitig bestimmte stimmungsaufhellende Arzneimittel (MAO-Hemmer) einnehmen bzw. in den letzten 14 Tagen eingenommen haben.
    Nebenwirkungen
    Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
      • leichte Müdigkeit, Schwindelgefühl
      • Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Erbrechen
    • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
      • Benommenheit, Halluzinationen,
      • bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit
      • Hautreaktionen wie fixes Arzneimittelexanthem
    Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie Ihren Arzt.
    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
    Wechselwirkungen
    Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung oder Vorbehandlung mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Antidepressiva vom Typ der MAO-Hemmer oder der SSRI [Fluoxetin, Paroxetin]) sind Wirkungen auf das Zentralnervensystem wie Erregungszustände und Verwirrtheit, hohes Fieber sowie Veränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen möglich (so genanntes Serotonin-Syndrom).
    • Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem kann es zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen.
    • Bei kombinierter Anwendung von diesem Präparat mit schleimlösenden Hustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber und damit den Abbau von Dextromethorphan hemmen - insbesondere Amiodaron, Chinidin, Fluoxetin, Haloperidol, Paroxetin, Propafenon, Thioridazin, Cimetidin, Ritonavir, Terbinafin, Flecainid, Sertralin, Bupropion, Methadon, Cinacalcet und Perphenazin - kann es zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan kommen. In diesem Zusammenhang wurden Symptome einer Überdosierung beobachtet.
    • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
    Patientenhinweis
    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Dieses Arzneimittel kann zu Abhängigkeit führen. Daher sollte die Behandlung von kurzer Dauer sein.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie Arzneimittel wie bestimmte Antidepressiva oder Antipsychotika einnehmen, kann dieses Präparat mit diesen Arzneimitteln in Wechselwirkung treten und Sie können Zustandsänderungen der Psyche (z. B. Erregung, Halluzinationen, Koma) und andere Auswirkungen wie einen Anstieg der Körpertemperatur auf über 38 °C, Anstieg der Herzfrequenz, instabiler Blutdruck und Übersteigerung der Reflexe, Muskelsteifheit, Mangel an Koordination und/oder Magen-Darm-Symptome (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) haben.
      • wenn Sie an einer eingeschränkten Leberfunktion leiden.
    • Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung sollten Sie das Arzneimittel nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht einnehmen, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht ist.
    • Chronischer Husten kann ein Frühsymptom eines Asthma bronchiale sein, daher ist das Präpart zur Dämpfung dieses Hustens insbesondere bei Kindern nicht indiziert.
    • Bitte beachten Sie, dass das Arzneimittel zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit dem Arzneimittel kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen.
    • Bei Missbrauch kann es zu Symptomen einer Überdosierung kommen.
    • Kinder
      • Das Arzneimittel ist für Kinder unter 12 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehaltes nicht geeignet.
    Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch häufig zu leichter Müdigkeit führen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.
    Schwangerschaftshinweis
    Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    Schwangerschaft
    • Beobachtungen am Menschen haben bislang keinen Hinweis auf fruchtschädigende Eigenschaften von Dextromethorphan erkennen lassen, jedoch reichen die vorliegenden Untersuchungen für eine endgültige Abschätzung der Sicherheit einer Anwendung von Dextromethorphan in derSchwangerschaft nicht aus. Daher darf Dextromethorphan nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt und nur in Ausnahmefällen angewendet werden.
    Stillzeit
    • Untersuchungen zu einem Übergang von Dextromethorphan in die Muttermilch liegen nicht vor. Da eine atemdepressive Wirkung auf den Säugling nicht auszuschließen ist, darf Dextromethorphan in der Stillzeit nicht angewendet werden.

    Bewertungen

    • Nutzer
      05.02.2026
      Hustenstiller-Ratiopharm Dextromethorphan
      Unschlagbare Preise 👍🏼
    • Nutzer
      06.12.2025
      Levodrop-Ratiopharm Hustenstiller 6mg/ml
      Alles ok 
    • Nutzer
      03.09.2025
      Hustenstiller-Ratiopharm Dextromethorphan
      Hustenstiller-Ratiopharm Dextromethorphan Der Hustenstiller von Ratiopharm hat mir bei trockenem, hartnäckigem Reizhusten sehr gut geholfen. Besonders nachts konnte ich wieder durchschlafen, weil der Hustenreiz deutlich gelindert wurde. Die Wirkung setzt relativ schnell ein und hält einige Stunden an. Wichtig ist natürlich, die Dosierung aus der Packungsbeilage einzuhalten. Bei mir gab es keine spürbaren Nebenwirkungen. Insgesamt ein zuverlässiges Mittel bei trockenem Husten.
    • Nutzer
      05.07.2025
      Hustenstiller-Ratiopharm Dextromethorphan
      Super
    • Nutzer
      08.05.2025
      Hustenstiller-Ratiopharm Dextromethorphan
      Hustenstiller Ratiopharm Dextromorphan sind Kapseln gegen Husten. Die Kapseln selbst sind zweifarbig hellblau/dunkelblau. Sie sind klein und sehr einfach zu schlucken. Im Vergleich zu dem Hustensaft des bekannten Herstellers aus der Werbung sind sie viel günstiger, wenn man nach einem Mittel gegen starken Reizhusten sucht. Bei mir haben sie gut gewirkt und ich kann sie weiterempfehlen.
    • Nutzer
      01.11.2024
      Hustenstiller-Ratiopharm Dextromethorphan
      Das letzte wirksame rezeptfreie Hustenmittel. Dextromethorphan ist eine der wenigen rezeptfreien Arzneimittel, welche es noch auf dem Markt gibt, welche einen eindeutigen und effektiven Effekt haben. Durch die Bindung an die Opioid-Rezeptoren, die für unser Hustenzentrum (und somit den Hustenreiz) von großer Relevanz sind, wird hier auf rezeptorebene eine eindeutige, klinisch bewiesene, Evidenz-basierte Wirkung erzeugt, die bei starkem Reizhusten ein wahrer Segen ist, insbesondere, da Codein-haltige Medikamente (funktionieren ebenfalls über das Opioid-Rezeptor-System) erst verschrieben werden, wenn man schon dabei ist Blut zu Husten. Bei Reizhusten, der für typische Haushalts-Tricks längst zu stark ist, liefert Dextromethorphan durch die Dämpfung des Reizzentrums eine wirklich bemerkenswerte Erleichterung, die kein anderes nicht-opioid-artiges Medikament im entferntesten liefern kann. Daher eine klare Empfehlung meinerseits!

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