Imodium Akut
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PflichtangabenImodium Akut LingualVerpackungsgrößeDarreichungsformSchmelztablettenWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Zukunfts ApothekePreis:10,19 €15,97 €(0,85 € / St)
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PflichtangabenImodium Akut LingualVerpackungsgrößeDarreichungsformSchmelztablettenWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von BeraterapothekePreis:9,18 €13,69 €(0,77 € / St)
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PflichtangabenImodium AkutVerpackungsgrößeDarreichungsformHartkapselnWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Frauenapotheke.dePreis:7,01 €10,89 €(0,58 € / St)
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PflichtangabenImodium AkutVerpackungsgrößeDarreichungsformHartkapselnWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Mediscout24Preis:4,25 €6,69 €(0,71 € / St)
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PflichtangabenImodium Akut Duo 2 mg/125 mg TablettenVerpackungsgrößeDarreichungsformTablettenWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg), SimeticonVersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Mediscout24Preis:6,94 €10,58 €(1,16 € / St) - -32%
PflichtangabenImodium Akut Duo 2 mg/125 mg TablettenVerpackungsgrößeDarreichungsformTablettenWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg), SimeticonVersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Frauenapotheke.dePreis:11,60 €16,99 €(0,97 € / St) - -36%
PflichtangabenImodium Akut LingualVerpackungsgrößeDarreichungsformSchmelztablettenWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von DisapoPreis:6,34 €9,97 €(1,06 € / St) - -34%
PflichtangabenImodium Akut HartkapselnVerpackungsgrößeDarreichungsformHartkapselnWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von besamexPreis:5,78 €8,72 €(0,48 € / St) - -34%
PflichtangabenImodium Akut HartkapselnVerpackungsgrößeDarreichungsformHartkapselnWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von BeraterapothekePreis:3,48 €5,31 €(0,58 € / St) - -30%
PflichtangabenImodium Akut LingualVerpackungsgrößeDarreichungsformSchmelztablettenWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von besamexPreis:8,14 €11,63 €(0,68 € / St) - -26%
PflichtangabenImodium Akut Lingual SchmelztablettenVerpackungsgrößeDarreichungsformSchmelztablettenWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Petersberg ApothekePreis:10,65 €14,43 €(0,89 € / St)
Analoga
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PflichtangabenLoperamid Akut Aristo 2mg TablettenVerpackungsgrößeDarreichungsformTablettenWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von BeraterapothekePreis:1,19 €2,99 €(0,12 € / St) - -57%
PflichtangabenLoperamid Al AkutVerpackungsgrößeDarreichungsformHartkapselnWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von BeraterapothekePreis:1,69 €3,93 €(0,17 € / St) - -56%
PflichtangabenLopedium Akut bei Akutem DurchfallVerpackungsgrößeDarreichungsformHartkapselnWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Zukunfts ApothekePreis:2,59 €5,91 €(0,26 € / St) - -56%
PflichtangabenLoperamid Akut-1A PharmaVerpackungsgrößeDarreichungsformHartkapselnWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von besamexPreis:1,72 €3,93 €(0,17 € / St) - -67%
PflichtangabenLoperamid Akut HeumannVerpackungsgrößeDarreichungsformTablettenWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Petersberg ApothekePreis:1,51 €4,59 €(0,15 € / St) - -67%
PflichtangabenLoperamid Axicur 2 mg TablettenVerpackungsgrößeDarreichungsformTablettenWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von besamexPreis:1,14 €3,45 €(0,11 € / St)
Gebrauchsanweisung
Imodium Akut
- Jugendliche ab 12 Jahren
- Erstdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
- Wiederholungsdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
- Tageshöchstdosis: 4 Hartkapseln (= 8 mg Loperamidhydrochlorid)
- Erwachsene
- Erstdosis: 2 Hartkapseln (= 4 mg Loperamidhydrochlorid)
- Wiederholungsdosis: 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
- Tageshöchstdosis: 6 Hartkapseln (= 12 mg Loperamidhydrochlorid)
- Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden.
- Das Arzneimittel ist für Kinder unter 12 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehalts nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung.
- Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage ein.
- Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit diesem Präparat weiterhin besteht, muss das Präparat abgesetzt werden und ein Arzt aufgesucht werden.
- Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
- Suchen Sie möglichst umgehend einen Arzt auf, insbesondere, wenn Sie folgende Symptome verspüren:
- Starrezustand des Körpers, Koordinationsstörungen, Schläfrigkeit, Pupillenverengung, Muskelsteifheit, schwache Atmung
- erhöhte Herzfrequenz, unregelmäßiger Herzschlag, Änderungen Ihres Herzschlags (diese Symptome können potentiell schwerwiegende, lebensbedrohliche Folgen haben)
- Verstopfung, Darmverschluss, Schwierigkeiten beim Wasserlassen
- Kinder reagieren stärker auf große Mengen des Arzneimittels als Erwachsene. Falls ein Kind zu viel einnimmt oder eines der oben genannten Symptome zeigt, rufen Sie sofort einen Arzt.
- Hinweise für den Arzt
- Zeichen einer Überdosierung von Loperamidhydrochlorid können auch nach einer relativen Überdosierung aufgrund einer Leberfunktionsstörung auftreten.
- Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild. Unter ärztlicher Verlaufsbeobachtung sollte eine EKG-Überwachung hinsichtlich einer Verlängerung des QT-Intervalls erfolgen.
- Beim Auftreten von ZNS-Symptomen nach Überdosierung kann versuchsweise der Opioidantagonist Naloxon als Gegenmittel eingesetzt werden. Da Loperamid eine längere Wirkungsdauer als Naloxon hat, kann die wiederholte Gabe von Naloxon angezeigt sein. Der Patient sollte daher engmaschig über mindestens 48 Stunden überwacht werden, um ein mögliches (Wieder-) Auftreten von Überdosierungserscheinungen zu erkennen.
- Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- wenn Sie allergisch gegen Loperamidhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- von Kindern unter 12 Jahren (Siehe auch „Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?").
- wenn Sie an Zuständen, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z. B. aufgetriebener Leib, Verstopfung und Darmverschluss, leiden. Das Präparat muss bei Auftreten von Verstopfung (Obstipation), aufgetriebenem Leib oder Darmverschluss (Ileus) sofort abgesetzt werden.
- wenn Sie an Durchfällen, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen, leiden.
- wenn Sie an Durchfällen, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten, leiden.
- wenn Sie an chronischen Durchfallerkrankungen leiden (Diese Erkrankungen dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit Loperamidhydrochlorid behandelt werden.).
- wenn Sie an einem akuten Schub einer Colitis ulcerosa (geschwüriger Dickdarmentzündung) leiden.
- Kinder unter 2 Jahren dürfen nicht mit loperamidhaltigen Arzneimitteln behandelt werden.
- Kinder zwischen 2 und 12 Jahren dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln behandelt werden. Aufgrund des hohen Wirkstoffgehalts ist das Arzneimittel bei akutem Durchfall für diese Altersgruppe nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung.
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- Oberbauchschmerzen, in den Rücken ausstrahlende Bauchschmerzen, Druckempfindlichkeit bei Berührung des Bauches, Fieber, schneller Puls, Übelkeit, Erbrechen, die Symptome einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (akute Pankreatitis) sein können.
- Die in klinischen Studien am häufigsten berichteten unerwünschten Wirkungen waren Verstopfung, Blähungen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel.
- Folgende Nebenwirkungen wurden in klinischen Studien und nach Markteinführung beobachtet:
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Verstopfung, Übelkeit, Blähungen
- Schwindel, Kopfschmerzen
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Schläfrigkeit
- Schmerzen und Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Mundtrockenheit
- Schmerzen im Oberbauch, Erbrechen
- Verdauungsstörungen
- Hautausschlag
- Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- Aufgeblähter Bauch
- Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen (einschließlich anaphylaktischem Schock), anaphylaktoide Reaktionen
- Bewusstlosigkeit, Starrezustand des Körpers, Bewusstseinstrübung, erhöhte Muskelspannung, Koordinationsstörungen
- Pupillenverengung
- Darmverschluss (Ileus, einschließlich paralytischem Ileus), Erweiterung des Dickdarms (Megacolon, einschließlich toxisches Megacolon)
- Blasenbildende Hauterkrankungen (einschließlich Stevens-Johnson Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse und Erythema multiforme), Schwellung von Haut oder Schleimhäuten durch Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Angioödem), Nesselsucht, Juckreiz
- Harnverhalt
- Müdigkeit
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt vor allem dann, wenn Sie einen oder mehrere der folgenden Wirkstoffe regelmäßig oder auch gelegentlich einnehmen müssen:
- Ritonavir (Mittel zur Behandlung einer HIV-Infektion)
- Itraconazol, Ketoconazol (Mittel zur Behandlung einer Pilzinfektion)
- Chinidin (Mittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen)
- Gemfibrozil (Mittel zur Behandlung erhöhter Blutfette)
- Desmopressin (Mittel zur Behandlung von vermehrtem Harnlassen)
- Es ist zu erwarten, dass Arzneimittel mit einem ähnlichen Wirkmechanismus wie diesem dessen Wirkung verstärken können und Arzneimittel, die die Magen-Darm-Passage beschleunigen, dessen Wirkung vermindern können.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
- wenn Sie AIDS haben und zur Durchfallbehandlung dieses Arzneimittel bei akutem Durchfall einnehmen möchten. Sie sollten bei den ersten Anzeichen eines aufgetriebenen Leibes die Einnahme dieses Arzneimittels bei akutem Durchfall beenden und Ihren Arzt aufsuchen. Es liegen Einzelberichte zu Verstopfung mit einem erhöhten Risiko für eine schwere entzündliche Erweiterung des Dickdarms (toxisches Megacolon) bei AIDS-Patienten vor. Diese litten unter einer durch virale und bakterielle Erreger verursachten infektiösen Dickdarmentzündung (Colitis) und wurden mit Loperamidhydrochlorid behandelt.
- wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden.
- Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeiten und Salzen (Elektrolyten). Dies ist die wichtigste Behandlungsmaßnahme bei Durchfall, da es dabei zu großen Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen kann. Dies gilt insbesondere für Kinder.
- Das Arzneimittel führt zu einer Beendigung des Durchfalls, wobei die Ursache nicht behoben wird. Wenn möglich, sollte auch die Ursache behandelt werden. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt.
- Nehmen Sie das Arzneimittel nur für die beschriebenen Anwendungsgebiete ein. Die empfohlene Dosierung und die Anwendungsdauer von 2 Tagen dürfen nicht überschritten werden, weil schwere Verstopfungen oder schwerwiegende Herzprobleme (u. a. ein schneller oder unregelmäßiger Herzschlag) auftreten können.
- Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht, muss das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.
- Bei Durchfällen oder als Folge der Einnahme kann es zu Schwindel, Müdigkeit und Schläfrigkeit kommen. Daher ist im Straßenverkehr und bei der Arbeit mit Maschinen Vorsicht angeraten.
- Auch wenn bei einer begrenzten Anzahl von Frauen (ca. 800), die während der Schwangerschaft den Wirkstoff dieses Arzneimittels einnahmen, keine eindeutigen Hinweise auf eine fruchtschädigende Wirkung gefunden wurden, sollten Sie das Präparat in der Schwangerschaft nicht einnehmen.
- Da geringe Mengen des Wirkstoffs in die Muttermilch übergehen können, sollten Sie das Präparat in der Stillzeit nicht einnehmen.
Bewertungen
- Nutzer29.07.2024Imodium AkutUnverzichtbar bei mir zu Hause in der Hausapotheke. Immodium Akut hilft gut und zuverlässig. Da Durchfall immer plötzlich und meist am Abend oder Wochenende bei uns anfängt, brauchen wir es immer vorrätig zu Hause. Der Preis in der Onfy App ist einfach spitze! Die Lieferung wie immer sehr zuverlässig und schnell. Bin sehr zufrieden mit der Onfy App und kann sie gutem Gewissen sehr gerne weiter empfehlen!
- Nutzer13.12.2023Imodium AkutAuf Imodium Akut Kapseln ist eigentlich immer Verlass. Auf Anweisung die im Beipackzettel steht eingenommen hilft es recht schnell. Das heißt meistens innerhalb einer Stunde. Ansonsten aber nach Einnahme der dritten Kapsel. Dafür hat es aber auch seinen Preis. In der Regel 2,5-3 Jahre haltbar. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen.
- Nutzer04.05.2023Imodium AkutIst der Stuhlgang noch so dünne nix geht über Imodium Akute
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