Imodium Akut Lingual
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PflichtangabenImodium Akut LingualVerpackungsgrößeDarreichungsformSchmelztablettenWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Zukunfts ApothekePreis:10,19 €15,97 €(0,85 € / St)
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PflichtangabenImodium Akut LingualVerpackungsgrößeDarreichungsformSchmelztablettenWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von DisapoPreis:6,34 €9,97 €(1,06 € / St)
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PflichtangabenImodium Akut LingualVerpackungsgrößeDarreichungsformSchmelztablettenWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von besamexPreis:8,14 €11,63 €(0,68 € / St)
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PflichtangabenImodium Akut Lingual SchmelztablettenVerpackungsgrößeDarreichungsformSchmelztablettenWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Petersberg ApothekePreis:10,65 €14,43 €(0,89 € / St)
Analoga
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PflichtangabenLoperamid Akut Aristo 2mg TablettenVerpackungsgrößeDarreichungsformTablettenWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von besamexPreis:1,25 €2,99 €(0,13 € / St) - -57%
PflichtangabenLoperamid Al AkutVerpackungsgrößeDarreichungsformHartkapselnWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von BeraterapothekePreis:1,69 €3,93 €(0,17 € / St) - -56%
PflichtangabenLopedium Akut bei Akutem DurchfallVerpackungsgrößeDarreichungsformHartkapselnWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Zukunfts ApothekePreis:2,59 €5,91 €(0,26 € / St) - -56%
PflichtangabenLoperamid Akut-1A PharmaVerpackungsgrößeDarreichungsformHartkapselnWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von besamexPreis:1,72 €3,93 €(0,17 € / St) - -67%
PflichtangabenLoperamid Akut HeumannVerpackungsgrößeDarreichungsformTablettenWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Petersberg ApothekePreis:1,51 €4,59 €(0,15 € / St) - -67%
PflichtangabenLoperamid Axicur 2 mg TablettenVerpackungsgrößeDarreichungsformTablettenWirkstoffLoperamid hydrochlorid (2 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von besamexPreis:1,14 €3,45 €(0,11 € / St)
Gebrauchsanweisung
Imodium Akut Lingual
- Jugendliche ab 12 Jahren
- Erstdosis: 1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
- Wiederholungsdosis: 1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
- Tageshöchstdosis: 4 Schmelztabletten (= 8 mg Loperamidhydrochlorid)
- Erwachsene
- Erstdosis: 2 Schmelztabletten (= 4 mg Loperamidhydrochlorid)
- Wiederholungsdosis: 1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)
- Tageshöchstdosis: 6 Schmelztabletten (= 12 mg Loperamidhydrochlorid)
- Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden.
- Das Arzneimittel ist für Kinder unter 12 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehalts nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung.
- Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage ein.
- Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht, muss das Präparat abgesetzt werden und ein Arzt aufgesucht werden.
- Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
- Suchen Sie möglichst umgehend einen Arzt auf, insbesondere wenn Sie folgende Symptome verspüren:
- Starrezustand des Körpers, Koordinationsstörungen, Schläfrigkeit, Pupillenverengung, Muskelsteifheit, schwache Atmung
- erhöhte Herzfrequenz, unregelmäßiger Herzschlag, Änderungen Ihres Herzschlags (diese Symptome können potentiell schwerwiegende, lebensbedrohliche Folgen haben)
- Verstopfung, Darmverschluss, Schwierigkeiten beim Wasserlassen
- Kinder reagieren stärker auf große Mengen des Präparates als Erwachsene. Falls ein Kind zu viel einnimmt oder eines der oben genannten Symptome zeigt,rufen Sie sofort einen Arzt.
- Hinweise für den Arzt
- Zeichen einer Überdosierung von Loperamidhydrochlorid können auch nach einer relativen Überdosierung aufgrund einer Leberfunktionsstörung auftreten. Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild.
- Unter ärztlicher Verlaufsbeobachtung sollte eine EKG-Überwachung hinsichtlich einer Verlängerung des QT-Intervalls erfolgen.
- Beim Auftreten von ZNS-Symptomen nach Überdosierung kann versuchsweise der Opioidantagonist Naloxon als Gegenmittel eingesetzt werden. Da Loperamid eine längere Wirkungsdauer als Naloxon hat, kann die wiederholte Gabe von Naloxon angezeigt sein.
- Der Patient sollte daher engmaschig über mindestens 48 Stunden überwacht werden, um ein mögliches (Wieder-) Auftreten von Überdosierungserscheinungen zu erkennen.
- Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- wenn Sie allergisch gegen Loperamidhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- von Kindern unter 12 Jahren.
- wenn Sie an Zuständen, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z. B. aufgetriebener Leib, Verstopfung und Darmverschluss, leiden. Das Präparat muss bei Auftreten von Verstopfung (Obstipation), aufgetriebenem Leib oder Darmverschluss (Ileus) sofort abgesetzt werden.
- wenn Sie an Durchfällen, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen, leiden.
- wenn Sie an Durchfällen, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten, leiden.
- wenn Sie an chronischen Durchfallerkrankungen leiden. (Diese Erkrankungen dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit Loperamidhydrochlorid behandelt werden.)
- wenn Sie an einem akuten Schub einer Colitis ulcerosa (geschwüriger Dickdarmentzündung) leiden.
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- Oberbauchschmerzen, in den Rücken ausstrahlende Bauchschmerzen, Druckempfindlichkeit bei Berührung des Bauches, Fieber, schneller Puls, Übelkeit, Erbrechen, die Symptome einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (akute Pankreatitis) sein können.
- Die in klinischen Studien am häufigsten berichteten unerwünschten Wirkungen waren Verstopfung, Blähungen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel.
- Folgende Nebenwirkungen wurden in klinischen Studien und nach Markteinführung beobachtet:
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Verstopfung, Übelkeit, Blähungen
- Schwindel, Kopfschmerzen
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Schläfrigkeit
- Schmerzen und Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Mundtrockenheit
- Schmerzen im Oberbauch, Erbrechen
- Verdauungsstörungen
- Hautausschlag
- Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- Aufgeblähter Bauch
- Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen (einschließlich anaphylaktischem Schock), anaphylaktoide Reaktionen
- Bewusstlosigkeit, Starrezustand des Körpers, Bewusstseinstrübung, erhöhte Muskelspannung, Koordinationsstörungen
- Pupillenverengung
- Darmverschluss (Ileus, einschließlich paralytischem Ileus), Erweiterung des Dickdarms (Megacolon, einschließlich toxisches Megacolon), , Schmerzen auf der Zungenoberfläche
- Blasenbildende Hauterkrankungen (einschließlich Stevens-Johnson Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse und Erythema multiforme), Schwellung von Haut oder Schleimhäuten durch Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Angioödem), Nesselsucht, Juckreiz
- Harnverhalt
- Müdigkeit
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimttel einzunehmen/anzuwenden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt vor allem dann, wenn Sie einen oder mehrere der folgenden Wirkstoffe regelmäßig oder auch gelegentlich einnehmen müssen:
- Ritonavir (Mittel zur Behandlung einer HIV-Infektion)
- Itraconazol, Ketoconazol (Mittel zur Behandlung einer Pilzinfektion)
- Chinidin (Mittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen)
- Gemfibrozil (Mittel zur Behandlung erhöhter Blutfette)
- Desmopressin (Mittel zur Behandlung von vermehrtem Harnlassen)
- Es ist zu erwarten, dass Arzneimittel mit einem ähnlichen Wirkmechanismus wie dieses Präparat dessen Wirkung verstärken können und Arzneimittel, die die Magen-Darmpassage beschleunigen, dessen Wirkung vermindern können
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
- wenn Sie AIDS haben und zur Durchfallbehandlung das Präparat bei akutem Durchfall einnehmen möchsten. Sie sollten bei den ersten Anzeichen eines aufgetriebenen Leibes die Einnahme dieses Präparates bei akutem Durchfall beenden und Ihren Arzt aufsuchen. Es liegen Einzelberichte zu Verstopfung mit einem erhöhten Risiko für eine schwere entzündliche Erweiterung des Dickdarms (toxisches Megacolon) bei AIDS-Patienten vor. Diese litten unter einer durch virale und bakterielle Erreger verursachten infektiösen Dickdarmentzündung (Colitis) und wurden mit Loperamidhydrochlorid behandelt.
- wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden.
- Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeiten und Salzen (Elektrolyten). Dies ist die wichtigste Behandlungsmaßnahme bei Durchfall, da es dabei zu großen Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen kann. Dies gilt insbesondere für Kinder.
- Das Arzneimittel führt zu einer Beendigung des Durchfalls, wobei die Ursache nicht behoben wird. Wenn möglich, sollte auch die Ursache behandelt werden. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt. Nehmen Sie Idas Präparat nur für die beschriebenen Anwendungsgebiete ein. Die empfohlene Dosierung und die Anwendungsdauer von 2 Tagen dürfen nicht überschritten werden, weil schwere Verstopfungen oder schwerwiegende Herzprobleme (u.a. ein schneller oder unregelmäßiger Herzschlag) auftreten können.
- Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht, muss das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.
- Bei Durchfällen oder als Folge der Einnahme kann es zu Schwindel, Müdigkeit und Schläfrigkeit kommen. Daher ist im Straßenverkehr und bei der Arbeit mit Maschinen Vorsicht angeraten.
- Auch wenn bei einer begrenzten Anzahl von Frauen (ca. 800), die während der Schwangerschaft den Wirkstoff dieses Arzneimittels einnahmen, keine eindeutigen Hinweise auf eine fruchtschädigende Wirkung gefunden wurden, sollten Sie das Präparat in der Schwangerschaft nicht einnehmen.
- Da geringe Mengen des Wirkstoffs in die Muttermilch übergehen können, sollten Sie das Präparat in der Stillzeit nicht einnehmen.
Bewertungen
- Nutzervor etwa 2 Monaten12.03.2026, 16:08Imodium Akut LingualGuter Preis
- Nutzer20.12.2023Imodium Akut LingualImodium Akut Lingual hat sich als Lebensretter erwiesen! Die schnelle Wirkung dieser Schmelztabletten ist beeindruckend. Die Lieferung erfolgte zügig, was gerade bei akuten Magenproblemen entscheidend ist. Die praktische Lingualform ermöglicht eine einfache Einnahme ohne Wasser, was in stressigen Momenten äußerst praktisch ist. Es hat mir geholfen, mich schnell wieder wohl zu fühlen. Imodium Akut Lingual ist definitiv ein Must-have in jeder Hausapotheke. Vielen Dank!
- Nutzer11.04.2023Imodium Akut LingualFür den Urlaub als Notfallmittel gekauft. Aber immer wieder gut weil es schnell hilft.
- Nutzer04.04.2023Imodium Akut LingualHilft immer sofort und nimmt auch Bauchschmerzen.
- Nutzer01.04.2023Imodium Akut LingualSuper praktisch und wirken
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