Grippostad C
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- Deutschlandweit von 13 Apotheken versorgt
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PflichtangabenGrippostad CVerpackungsgrößeDarreichungsformHartkapselnWirkstoffAscorbinsäure (150 mg), Chlorphenamin hydrogenmaleat (2.5 mg), Coffein (25 mg), Paracetamol (200 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Zukunfts ApothekePreis:10,30 €17,60 €(0,43 € / St)
- -37%
PflichtangabenGrippostad C StickpackVerpackungsgrößeDarreichungsformGranulatWirkstoffAscorbinsäure (300 mg), Chlorphenamin hydrogenmaleat (5 mg), Coffein (50 mg), Paracetamol (400 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von BeraterapothekePreis:11,05 €17,60 €(0,92 € / St)
- -28%
PflichtangabenGrippostad C HartkapselnVerpackungsgrößeDarreichungsformHartkapselnWirkstoffAscorbinsäure (150 mg), Chlorphenamin hydrogenmaleat (2.5 mg), Coffein (25 mg), Paracetamol (200 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von BeraterapothekePreis:11,53 €16,04 €(0,48 € / St)
- -34%
PflichtangabenGrippostad Complex Ass/PseudoephedrinhydrochloridVerpackungsgrößeDarreichungsformGranulat zur Herstellung einer Suspension zum EinnehmenWirkstoffAcetylsalicylsäure (500 mg), Pseudoephedrin hydrochlorid (30 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Fliegende-PillenPreis:11,63 €17,75 €(0,58 € / St)
- -24%
PflichtangabenGrippostad C HartkapselnVerpackungsgrößeDarreichungsformHartkapselnWirkstoffAscorbinsäure (150 mg), Chlorphenamin hydrogenmaleat (2.5 mg), Coffein (25 mg), Paracetamol (200 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Petersberg ApothekePreis:12,22 €16,11 €(0,51 € / St) - -48%
PflichtangabenGrippostad Complex Ass/PseudoephedrinhydrochloridVerpackungsgrößeDarreichungsformGranulat zur Herstellung einer Suspension zum EinnehmenWirkstoffAcetylsalicylsäure (500 mg), Pseudoephedrin hydrochlorid (30 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von BeraterapothekePreis:5,55 €10,75 €(0,56 € / St) - -24%
PflichtangabenGrippostad C HartkapselnVerpackungsgrößeDarreichungsformHartkapselnWirkstoffAscorbinsäure (150 mg), Chlorphenamin hydrogenmaleat (2.5 mg), Coffein (25 mg), Paracetamol (200 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Petersberg ApothekePreis:11,94 €15,74 €(0,50 € / St) - -19%
PflichtangabenGrippostad C HartkapselnVerpackungsgrößeDarreichungsformHartkapselnWirkstoffAscorbinsäure (150 mg), Chlorphenamin hydrogenmaleat (2.5 mg), Coffein (25 mg), Paracetamol (200 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Petersberg ApothekePreis:14,07 €17,46 €(0,59 € / St) - -22%
PflichtangabenGrippostad C HartkapselnVerpackungsgrößeDarreichungsformHartkapselnWirkstoffAscorbinsäure (150 mg), Chlorphenamin hydrogenmaleat (2.5 mg), Coffein (25 mg), Paracetamol (200 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Mediscout24Preis:12,47 €16,04 €(0,52 € / St)
Analoga
- -33%
PflichtangabenAspirin Complex BeutelVerpackungsgrößeDarreichungsformGranulat zur Herstellung einer Suspension zum EinnehmenWirkstoffAcetylsalicylsäure (500 mg), Pseudoephedrin hydrochlorid (30 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Zukunfts ApothekePreis:12,89 €19,29 €(0,64 € / St) - -36%
PflichtangabenAspirin Complex BeutelVerpackungsgrößeDarreichungsformGranulat zur Herstellung einer Suspension zum EinnehmenWirkstoffAcetylsalicylsäure (500 mg), Pseudoephedrin hydrochlorid (30 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Frauenapotheke.dePreis:7,84 €12,19 €(0,78 € / St) - -35%
PflichtangabenAspirin Complex Granulat-Sticks 500mg/30mg GranulaVerpackungsgrößeDarreichungsformGranulatWirkstoffAcetylsalicylsäure (500 mg), Pseudoephedrin hydrochlorid (30 mg)VersandSa. 09. - Mo. 11. Mai von Frauenapotheke.dePreis:9,14 €13,99 €(0,91 € / St)
Gebrauchsanweisung
Grippostad C
- zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erkältungskrankheit.
- Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
- nehmen 3-mal täglich je 2 Kapseln ein.
- Patienten mit eingeschränkter Leber- und/oder Nierenfunktion
- Bei Patienten mit Leber- und/oder Nierenfunktionsstörungen sowie angeborenem vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom oder Meulengracht-Krankheit) muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Bitte sprechen Sie diesbezüglich mit Ihrem Arzt.
- Bei schwerer Einschränkung der Nierenfunktion dürfen Sie dieses Präparat nicht einnehmen.
- Sie sollten das Arzneimittel nicht ohne ärztliche Konsultation über längere Zeit oder in höheren Dosen einnehmen.
- Verständigen Sie bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel sofort einen Arzt, damit dieser über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Dieser wird, je nachdem wie lange die Einnahme zurückliegt, die notwendigen Maßnahmen ergreifen. Zeigen Sie dem Arzt Ihre Tablettenpackung.
- Folgende Zeichen können auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel hindeuten:
- Paracetamol: Bei Überdosierung kann es anfangs (am 1. Tag) zu Übelkeit, Erbrechen, Appetitverlust, Blässe und Bauchschmerzen kommen. Trotz Besserung des Allgemeinbefindens am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Schädigung der Leber kommen.
- Chlorphenaminmaleat: Bei Überdosierung können Rötung des Gesichts, starre und weite Pupillen, Mundtrockenheit und Verstopfung auftreten. Daneben wurden auch Halluzination, Koordinationsstörungen und Krämpfe beobachtet.
- Coffein: Bei Überdosierung können Zittern (Tremor), Störungen des zentralen Nervensystems und Herz-Kreislauf-Störungen auftreten.
- Ascorbinsäure (Vitamin C): In hohen Dosen kann vorübergehender Durchfall auftreten.
- Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht mehr Kapseln ein, sondern setzen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.
- wenn Sie allergisch gegen Paracetamol, Ascorbinsäure, Coffein, Chlorphenaminmaleat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
- falls Sie unter schweren Nierenfunktionsstörungen leiden
- von Kindern unter 12 Jahren
- wenn Sie schwanger sind
- wenn Sie stillen.
- Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie bitte umgehend einen Arzt zu Hilfe!
- Mundtrockenheit.
- allergische Hautreaktionen (einfacher Hautausschlag oder Nesselausschlag), unter Umständen begleitet von Temperaturanstieg (Arzneimittelfieber) und Schleimhautschädigung.
- Anstieg der Leberwerte (Lebertransaminasen).
- Veränderungen des Blutbildes wie Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie, Neutropenie, Agranulozytose),
- verminderte Anzahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie, thrombozytopenische Purpura),
- Panzytopenie (Verringerung der Anzahl aller Zellen des Blutes),
- verminderte Blutzellbildung im Knochenmark (aplastische Anämie) sowie bei hoher Dosierung leichte Methämoglobinbildung (veränderter Blutfarbstoff, kann zu Sauerstoffmangel im Gewebe führen),
- unwillkürliche Bewegungen (Dyskinesien),
- Glaukomauslösung (Engwinkelglaukom; Augenkrankheit mit erhöhtem Augeninnendruck),
- Sehstörungen,
- die Atemwege betreffende Überempfindlichkeitsreaktionen, bei vorbelasteten Personen kann durch Paracetamol eine Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmus) ausgelöst werden (Analgetika-Asthma),
- Magen-Darm-Beschwerden,
- Beschwerden beim Wasserlassen, nach längerer Einnahme höherer Dosen kann es zu Nierenschäden kommen,
- Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.
- Appetitsteigerung,
- Für den Wirkstoff Paracetamol sind schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Quincke-Ödem, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Kreislaufversagen und anaphylaktischer Schock) beschrieben worden.
- nach längerer Einnahme höherer Dosen oder bei Überdosierung kann es zu Leberschäden kommen.
- psychotische Reaktionen.
- Paracetamol kann bestimmte Laboruntersuchungen zur Bestimmung der Harnsäure sowie des Blutzuckers beeinflussen.
- Ascorbinsäure (Vitamin C) kann bei Einnahme hoher Dosen die Messung verschiedener Laborwerte (beispielsweise Glukose, Harnsäure, Kreatinin, anorganisches Phosphat, okkultes Blut im Stuhl) stören.
- Chlorphenaminmaleat kann die Reaktion auf Allergie-Hauttests abschwächen.
- unregelmäßiger Herzschlag (Arrhythmie), wie z. B. Beschleunigung des Herzschlags (Tachykardie),
- Müdigkeit, Benommenheit,
- Schwerste Hautreaktionen mit Blasenbildung (Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom) sind in Einzelfällen im zeitlichen Zusammenhang mit diesem Präparat aufgetreten.
- innere Unruhe, Schlaflosigkeit.
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
- Wechselwirkungen der in diesem Präparat enthaltenen Wirkstoffe sind möglich mit:
- Arzneimitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen (z. B. Propanthelin). Solche Arzneimittel können die Aufnahme von Paracetamol in den Körper verzögern und zu einem langsameren Wirkungseintritt von Paracetamol führen
- Arzneimitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen (z. B. Metoclopramid). Diese Arzneimittel können die Aufnahme von Paracetamol in den Körper beschleunigen und zu einem schnelleren Wirkungseintritt von Paracetamol führen
- AZT (Zidovudin, Mittel zur Behandlung einer HIV-Infektion). Die Neigung zur Ausbildung einer Neutropenie (Verminderung der weißen Blutkörperchen) wird verstärkt. Das Präparat soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT angewendet werden
- Probenecid (Arzneimittel gegen Gicht). Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid wird Ihr Arzt die Dosis gegebenenfalls verringern, da der Abbau von Paracetamol im Körper verlangsamt sein kann
- Salicylamiden (Schmerzmittel). Bei gleichzeitiger Anwendung von Salicylamiden kann die Wirkung verlängert sein
- Arzneimitteln, die bestimmte Stoffwechselenzyme in der Leber aktivieren, die am Abbau von Arzneimitteln im Körper beteiligt sind. Hierzu zählen beispielsweise bestimmte Schlafmittel (Barbiturate), Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Phenytoin, Carbamazepin) oder Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose (Rifampicin). Die gleichzeitige Anwendung dieser Arzneimittel kann die leberschädigende Wirkung von Paracetamol verstärken
- Arzneimitteln zur Hemmung der Blutgerinnung (Antikoagulanzien). Die wiederholte Einnahme dieses Arzneimittels über mehr als eine Woche kann die Wirkung der blutgerinnungshemmenden Arzneimittel verstärken
- Colestyramin (Arzneimittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte). Bei gleichzeitiger Anwendung mit Colestyramin können die Aufnahme und die Wirkung von Paracetamol verringert sein
- Flucloxacillin (Antibiotikum), wegen des schwerwiegenden Risikos von Blut- und Flüssigkeitsanomalien (metabolische Azidose mit vergrößerter Anionenlücke), die dringend behandelt werden müssen. Diese können insbesondere bei schwerer Niereninsuffizienz, Sepsis (wenn Bakterien und ihre Toxine im Blut zirkulieren und zu Organschäden führen), Mangelernährung, chronischem Alkoholismus und bei Anwendung der maximalen Tagesdosen von Paracetamol auftreten.
- Arzneimitteln mit beruhigender (sedativer) Wirkung, wie z. B. Schlafmittel (Barbiturate), Arzneimitteln zur Behandlung von Allergien (Antihistaminika), oder Arzneimitteln zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen (Psychopharmaka). Bei gleichzeitiger Anwendung kann die beruhigende Wirkung dieser Arzneimittel durch Coffein abgeschwächt bzw. durch Chlorphenaminmaleat verstärkt sein
- Arzneimitteln mit herzfrequenzsteigernder (tachykarder) Wirkung, wie z. B. Sympathomimetika (blutdrucksteigernde Arzneimittel) und Schilddrüsenhormone (Thyroxin). Die herzfrequenzsteigernde Wirkung dieser Arzneimittel kann bei gleichzeitiger Anwendung mit diesem Präparat verstärkt sein
- Theophyllin (Arzneimittel zur Behandlung von Asthma). Die Ausscheidung von Theophyllin aus dem Körper kann herabgesetzt sein
- Ephedrin und verwandten Substanzen (z. B. in einigen Erkältungsmitteln und Arzneimitteln gegen Heuschnupfen). Die gleichzeitige Anwendung mit diesem Präparat erhöht die Gefahr für die Entwicklung einer Abhängigkeit von solchen Substanzen
- Oralen Kontrazeptiva ("Pille"), Cimetidin (Magenmittel) und Disulfiram (Alkoholentwöhnungsmittel). Diese Arzneimittel vermindern den Abbau von Coffein im Körper
- bestimmten Schlafmitteln (Barbiturate) und Nikotin (z. B. beim Rauchen). Diese Mittel beschleunigen den Abbau von Coffein im Körper
- bestimmten Arzneimitteln zur Behandlung von Infektionen (Gyrasehemmer des Chinoloncarbonsäure-Typs). Diese Arzneimittel können die Ausscheidung von Coffein aus dem Körper verzögern
- Arzneimitteln mit breitem Wirkungsbereich, wie z. B. Benzodiazepine (Schlaf- und Beruhigungsmittel). Bei Kombination mit diesem Präparat können unterschiedliche und nicht voraussehbare Wechselwirkungen auftreten. Wenn Sie bei gleichzeitiger Einnahme solcher Arzneimittel Wechselwirkungen bemerken, informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt.
- Das Arzneimittel darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden, da Alkohol die Wirkung und die Nebenwirkungen dieses Arzneimittels beeinflussen kann.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Präparat einnehmen:
- wenn bei Ihnen eine Nierenfunktionsstörung vorliegt
- wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden
- bei angeborenem vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom oder Meulengracht-Krankheit)
- wenn Sie unter Nierensteinen aus Oxalat (Oxalat-Urolithiasis) leiden
- wenn Sie unter bestimmten Erkrankungen, bei denen zuviel Eisen im Körper gespeichert wird (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie), leiden
- wenn Sie chronisch alkoholkrank sind
- wenn bei Ihnen eine Verengung des Magenausgangs (pyloroduodenale Obstruktion) und/oder eine Verengung des Blasenausgangs (Blasenhalsobstruktion) vorliegen
- wenn Sie unter einer Erhöhung des Augeninnendrucks (Engwinkelglaukom) leiden
- wenn Sie unter Magen- und/oder Zwölffingerdarm-Geschwüren (Ulcus ventriculi bzw. Ulcus duodeni) leiden
- wenn bei Ihnen eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) vorliegt
- wenn Sie unter Herzrhythmusstörungen leiden
- bei Angststörungen.
- Wenn sich die Beschwerden verschlimmern, keine Besserung eintritt oder weitere Beschwerden hinzukommen sowie bei hohem Fieber muss der Arzt aufgesucht werden.
- Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat sollten Sie Paracetamol-haltige Arzneimittel (wie z. B. dieses Präparat) allgemein nur wenige Tage und nicht in erhöhter Menge einnehmen.
- Bei längerem und hoch dosiertem, außerhalb der empfohlenen Dosierung und der empfohlenen Dauer der Anwendung liegendem Gebrauch von Arzneimitteln, die Schmerzmittel enthalten (wie z. B. dieses Präparat), können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Eine Überschreitung der empfohlenen Dosis kann, wie bei allen Arzneimitteln, die Paracetamol enthalten (wie z. B. dieses Präparat), zu schweren Leberschäden führen. In diesem Fall ist eine umgehende ärztliche Behandlung erforderlich.
- Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Paracetamol-haltiger Arzneimittel sollte sichergestellt werden, dass die maximale Tagesdosis an Paracetamol nicht überschritten wird. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob es sich bei den von Ihnen gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln um Paracetamol-haltige Arzneimittel handelt und ob die Dosierung angepasst werden muss.
- Bei der Einnahme hoher Dosen können durch die enthaltene Ascorbinsäure (Vitamin C) bei Patienten mit erythrozytärem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel (eine erbliche Störung des Stoffwechsels der roten Blutzellen) in Einzelfällen schwere Hämolysen (Auflösung der roten Blutzellen) auftreten. Daher sollte die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden.
- Wenn Sie zu Nierensteinen neigen besteht bei Einnahme großer Mengen dieses Arzneimittels durch die enthaltene Ascorbinsäure (Vitamin C) die Gefahr, dass sich Nierensteine (Calciumoxalatsteine) bilden.
- Dieses Arzneimittel kann auch bei Anwendung im empfohlenen Dosisbereich das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und/oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße in Zusammenwirken mit Alkohol.
- Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen.
- Wenn Sie stillen, dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen, da die Bestandteile in die Muttermilch übergehen können.
Bewertungen
- Nutzervor 3 Tagen04.05.2026, 14:04Grippostad CSchon seit Jahren unsere Nummer 1 im Kampf gegen Erkältungen. Sie drücken das Fieber, helfen gegen erkältungsbedingte Kopfschmerzen, mindern den Hustenreiz und verbessern das Allgemeinbefinden. Das spart oft den Gang zum Hausarzt. Für uns das beste Medikament. Einfache Einnahme, passt in jede Tasche, immer griffbereit. Durch unsere langjährige Erfahrung können wir Grippostad C bedenkenlos weiter empfehlen. Bitte niemals vom Markt oder aus dem Sortiment nehmen.
- Nutzervor 7 Tagen30.04.2026, 19:01Grippostad CPRIMA IMMER WIEDER Dankeschön
- Nutzervor etwa 1 Monat06.04.2026, 14:56Grippostad CGerade jetzt in der schönsten Frühlings- und Osterzeit kommt eine fette Erkältung ! Da ist es ein klares MUSS Grippostad im Medikamentenschrank oder im Rucksack zu haben. Sobald der Vorrat schmilzt, bestellen wir immer gleich wieder nach. Es hilft jedes Mal sehr gut bei einer Erkältung oder Grippe. Es lindert Kopf- und Gliederschmerzen bzw. Schnupfen und man erspart sich die langen Wartezeiten beim Arzt . Wenn es uns bzw. mich ( so wie jetzt gerade ) doch erwischt, reicht es sehr oft aus die Kapseln 2 bis 3 Tage einzunehmen und es geht mir ( uns )dann nicht nur wesentlich besser, sondern die Erkältung ist so gut wie weggeblasen. Für uns gibt es nichts besseres. Daher eine klare Weiterempfehlung.
- Nutzervor 2 Monaten02.03.2026, 12:10Grippostad CBin vollkommen zufrieden mit dem Preis und Lieferung
- Nutzervor 3 Monaten20.02.2026, 08:29Grippostad CIch habe mit Grippostad C jetzt zum ersten mal gekauft. Mein Produkt ist es nicht, bei mir stellte sich gar keine Besserung ein. Ich würde es auch wegen der zugefügten Schmerzmittels nicht mehr kaufen. Preis ist in Ordnung, genau wie die einfache Anwendung. Wem es hilft, der kommt sicher gut durch die Erkältungszeit.
- Nutzer22.01.2026Grippostad CGuter Preis und rasche Lieferung!
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