Silymarin Stada 109 mg

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      Silymarin Stada 109 mg HartkapselnPflichtangaben
      Silymarin Stada 109 mg Hartkapseln
      Verpackungsgröße
      Darreichungsform
      Hartkapseln
      Wirkstoff
      Mariendistelfrüchte Trockenextrakt, (36-44:1), Auszugsmittel: Ethylacetat 98% (187.065 mg)
      Versand
      Sa. 09. - Mo. 11. Mai von Petersberg Apotheke
      Preis:19,21 €
      46,90 €
      (0,19 € / St)
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      Silymarin Stada 109 mg Hartkapseln
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      Darreichungsform
      Hartkapseln
      Wirkstoff
      Mariendistelfrüchte Trockenextrakt, (36-44:1), Auszugsmittel: Ethylacetat 98% (187.065 mg)
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      Sa. 09. - Mo. 11. Mai von Fliegende-Pillen
      Preis:9,61 €
      18,35 €
      (0,32 € / St)
    Indikation
    Dies ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Lebererkrankungen.
    Es wird angewendet
    • zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberschrumpfung (Leberzirrhose) und durch Lebergifte verursachte (toxische) Leberschäden.
    • Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt.
    Art und Weise
    Bitte nehmen Sie die Hartkapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein.
    Dosierung
    Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    Die empfohlene Dosis beträgt, falls vom Arzt nicht anders verordnet
    • Erwachsene
      • 3 mal täglich 1 Hartkapsel.
      • Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten.
    • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren
      • Die Anwendung ist nicht vorgesehen.
    Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung und sollte vom behandelnden Arzt bestimmt werden. Sollten trotz der Einnahme von dem Präparat die Beschwerden fortbestehen, sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden.
    Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
    Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Vergiftungen mit Zubereitungen aus Mariendistelfrüchten sind bisher nicht bekannt geworden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. Bei Einnahme zu großer Mengen benachrichtigen Sie bitte gegebenenfalls einen Arzt. Dieser wird über eventuell erforderliche Maßnahmen entscheiden.
    Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Falls Sie zu wenig eingenommen haben oder die Einnahme vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.
    Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
    Kontraindikation
    Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Zubereitungen aus Mariendistelfrüchten und/oder andere Pflanzen aus derselben Pflanzenfamilie (Korbblütler) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • wenn Sie schwanger sind
    Nebenwirkungen
    Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    Leichte Magen-Darm-Beschwerden wie Mundtrockenheit, Übelkeit, Magenverstimmung, Magenreizung und Durchfall sowie Kopfschmerzen und Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Hautentzündungen, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz, akute Überempfindlichkeitsreaktion (anaphylaktische Reaktion) und Atemnot können auftreten.
    Die Häufigkeit ist auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
    Gegenmaßnahmen
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten. Er wird dann über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel nicht nochmals ein, wenn erste Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion auftreten.
    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
    Wechselwirkungen
    Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Durch Besserung der Leberfunktion sowie durch die Beeinflussung bestimmter Enzyme unter der Einnahme von diesem Arzneimittel kann die Verstoffwechselung von anderen gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln verändert werden, so dass gegebenenfalls die Dosierung angepasst werden muss.
    • Bei gleichzeitiger Einnahme von diesem Präparat und Amiodaron (Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen) ist nicht ausgeschlossen, dass die antiarrhythmische Wirkung von Amiodaron verstärkt wird.
    • Untersuchungen mit diesem Pärparat mit anderen Arzneimitteln liegen nicht vor.
    Patientenhinweis
    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Bei akuten Vergiftungen ist umgehend der Arzt aufzusuchen.
    • Bei hell- bis dunkelgelber Hautfärbung und Gelbfärbung des Augenweiß (Gelbsucht) sollte ein Arzt aufgesucht werden.
      Die Behandlung mit dem Präparat ersetzt nicht die Vermeidung von leberschädigenden Ursachen (z. B. Alkohol).
    • Kinder und Jugendliche
      • Kinder und Heranwachsende unter 18 Jahren sollen dieses Arzneimittel nicht einnehmen, da für diese Patientengruppen keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.
    Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel hat keinen oder nur einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
    Schwangerschaftshinweis
    Schwangerschaft
    • Sie dürfen das Arzneimittel nicht in der Schwangerschaft einnehmen.
    Stillzeit
    • Sie sollten das Präparat nicht in der Stillzeit einnehmen, da noch keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.

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    • 01

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