Braunol
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PflichtangabenBraunol SchleimhautantiseptikumVerpackungsgrößeDarreichungsformLoesungWirkstoffPovidon iod (75 mg)VersandFr. 08. - So. 10. Mai von BeraterapothekePreis:2,53 €4,14 €(84,33 € / l)
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PflichtangabenBraunol SchleimhautantiseptikumVerpackungsgrößeDarreichungsformLoesungWirkstoffPovidon iod (75 mg)VersandFr. 08. - So. 10. Mai von BeraterapothekePreis:3,78 €6,25 €(37,80 € / l)
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PflichtangabenBraunol SchleimhautantiseptikumVerpackungsgrößeDarreichungsformLoesungWirkstoffPovidon iod (75 mg)VersandFr. 08. - So. 10. Mai von BeraterapothekePreis:10,66 €19,23 €(21,32 € / l)
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PflichtangabenBraunol SchleimhautantiseptikumVerpackungsgrößeDarreichungsformLoesungWirkstoffPovidon iod (75 mg)VersandFr. 08. - So. 10. Mai von DisapoPreis:18,79 €24,86 €(18,79 € / l)
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PflichtangabenBraunol SchleimhautantiseptikumVerpackungsgrößeDarreichungsformLoesungWirkstoffPovidon iod (75 mg)VersandFr. 08. - So. 10. Mai von Fliegende-PillenPreis:142,69 €179,75 €(14,27 € / l) - -8%
PflichtangabenBraunol SchleimhautantiseptikumVerpackungsgrößeDarreichungsformLoesungWirkstoffPovidon iod (75 mg)VersandFr. 08. - So. 10. Mai von Petersberg ApothekePreis:81,46 €88,80 €(40,73 € / l) - -8%
PflichtangabenBraunol SchleimhautantiseptikumVerpackungsgrößeDarreichungsformLoesungWirkstoffPovidon iod (75 mg)VersandFr. 08. - So. 10. Mai von St. Bernward ApothekePreis:264,90 €287,94 €(52,98 € / l)
Analoga
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PflichtangabenBetaisodona Mund AntiseptVerpackungsgrößeDarreichungsformLoesungWirkstoffPovidon iod (75 mg)VersandFr. 08. - So. 10. Mai von BeraterapothekePreis:13,18 €18,20 €(131,80 € / l)
PflichtangabenBrinkmann KathetersetVerpackungsgrößeDarreichungsformKombipackungWirkstoffPovidon iod (75 mg)VersandFr. 08. - So. 10. Mai von BeraterapothekePreis:11,32 €(11,32 € / St)
Gebrauchsanweisung
Braunol
- Desinfektion der intakten äußeren Haut oder Antiseptik der Schleimhaut wie z. B. vor Operationen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen und Blasenkatheterisierungen.
- Antiseptische Wundbehandlung (z. B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre), Verbrennungen, infizierte und superinfizierte Hauterkrankungen.
- Als Richtwerte werden folgende Verdünnungen empfohlen:
- Spülungen im Rahmen der Wundbehandlung (z.B. Decubitus, Ulcus cruris, Gangrän) und perioperativen Infektionsprophylaxe 1:2 bis 1:20
- Antiseptische Waschungen 1:2 bis 1:25
- Antiseptische Teilbäder ca. 1:25
- Antiseptische Vollbäder ca. 1:100
- Bei wiederholter Anwendung richtet sich die Häufigkeit und Dauer der Anwendung nach der vorliegenden Indikation.
- Das Arzneimittel kann ein- bis mehrmals täglich angewendet werden.
- Eine Wundbehandlung sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Infektion oder einer deutlichen Infektionsgefährdung der Wundverhältnisse bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage) regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.
- wenn Sie gegen Povidon-Iod oder einen der sonstigen Bestandteile empfindlich (allergisch) sind.
- wenn Sie an einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung leiden,
- wenn Sie an der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring erkrankt sind,
- wenn bei Ihnen eine Strahlentherapie der Schilddrüse mit Iod (Radioiodtherapie) geplant oder durchgeführt worden ist (bis zum Abschluss der Behandlung).
- bei sehr kleinen Frühgeborenen (Geburtsgewicht unter 1500 g)
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z. B. kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen o. ä. äußern können.
- Akute Reaktionen des Immunsystems (anaphylaktische Reaktionen) unter Beteiligung anderer Organe (z. B. Haut, Atemwege, Kreislauf).
- Gelegentlich (betrifft weniger als 1 von 100 Behandelten): Zu Behandlungsbeginn lokales Brennen
- Eine nennenswerte Iodaufnahme kann bei längerfristiger Anwendung von Braunol auf ausgedehnten Wund- und Verbrennungsflächen erfolgen. Sehr selten können Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen in der Vorgeschichte eine Schilddrüsenüberfunktion (iodinduzierte Hyperthyreose), zum Teil mit Symptomen wie z. B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe, entwickeln (siehe unter Gegenanzeigen).
- Nach Anwendung größerer Mengen von Povidon-Iod-haltigen Arzneimitteln (z. B. bei der Verbrennungsbehandlung) ist das Auftreten von (zusätzlichen) Elektrolyt- und Serumosmola-ritäts-Störungen, einer Beeinträchtigung der Nierenfunktion sowie Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose) beschrieben worden.
- In sehr seltenen Fällen entwickelten Patienten mit ausgeprägten Hornhautdefekten unter der Therapie mit phosphathaltigen Augentropfen Trübungen der Hornhaut durch die Bildung von Kalziumphosphaten.
- Nach Schilddrüsenerkrankungen oder im Falle eines Kropfes sollten Sie über längere Zeit und großflächig (z. B. über 10% der Körperoberfläche und länger als 14 Tage) nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes anwenden. Auch nach Beendigung der Therapie (bis zu 3 Monate) ist auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und ggf. die Schilddrüsenfunktion zu überwachen.
- Bei gleichzeitiger Lithiumtherapie ist eine regelmäßige Anwendung des Arzneimittels zu vermeiden
- Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffes Povidon-Iod können unter der Behandlung mit dem Arzneimittel verschiedene Diagnostika falsch positive Ergebnisse liefern (u. a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobinoder
Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin). - Durch Povidon-Iod kann die Iodaufnahme der Schilddrüse beeinflusst werden; dies kann unter der Behandlung mit dem Arzneimittel zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radioiod-Diagnostik) führen und eine geplante Radioiod-Therapie unmöglich machen. Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1 - 2 Wochen nach Absetzen der Behandlung mit dem Arzneimittel eingehalten werden
- Kinder:
- Vermeiden Sie wiederholte Anwendung bei Neugeborenen. Nach Anwendung des Präparates ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion notwendig.
- Die zufällige Aufnahme durch den Säugling mit dem Mund muss unbedingt vermieden werden.
- Ältere Menschen:
- Bei älteren Menschen ist die Gefahr einer durch Iod ausgelösten Schilddrüsenüberfunktion erhöht. Sie sollten deshalb das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Bei älteren Patienten mit Kropf oder besonderer Veranlagung zu Schilddrüsenfunktionsstörungen sollte eine großflächige und längerfristige Anwendung des Arzneimittels nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes erfolgen. Gegebenenfalls ist die Schilddrüsenfunktion zu überwachen.
- Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist das Arzneimittel nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich.
- Die zufällige Aufnahme des Arzneimittels durch den Säugling mit dem Mund an der Brust der stillenden Mutter muss unbedingt vermieden werden.
Bewertungen
- Nutzer20.06.2023Braunol SchleimhautantiseptikumIch hatte das Braunol wegen einer Zahnfleischentzündung bestellt. Die habe ich damit auch wirklich sehr gut in den Griff bekommen. Ich finde es auch ganz toll, dass das Braunol die entsprechende Stelle nicht nur desinfiziert sondern auch für eine gewisse Zeit betäubt. Das war besonders nach dem Spülen echt hilfreich, da der Bereich in der Zeit doch sehr empfindlich war. Was ich persönlich sehr schade finde, war die große Verpackung seitens des Versenders. Naja, aber daran kann man ja vielleicht noch was machen, vielleicht hat es aber auch einen, mir nicht bekannten Grund. Aber ansonsten wirklich alles SUPER und SEHR GERNE WIEDER!!!
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